The Saboteur - Test
Der letzte Knall - ein laues Lüftchen
Das hat man von Bubenstreichen gegen die bösen Deutschen in Zeiten des historisch abgewandelten Weltkriegsvorgeplänkels. So sitzt er da, der arme irische Tropf, nach überstandender Qual und gelungener Flucht, trauernd um seinen französischen Kompagnon. Er begießt seinen Frust in einem französischen Tabledance-Klub, ganz allein, mit dem Blick zur Wand gerichtet, während hinter ihm Nippel ihre Kreise ziehen. Zu ihm stößt ein redseliger Franzose namens Luc, der uns in wenigen Sekunden zu verstehen gibt, dass er der Widerstandsbewegung angehört und meint, uns nach ungefähr zehn gewechselten Sätzen schon erste Aufgaben erteilen zu können. Ähhm, klar.
In einer von Deutschen besetzten Stadt würde ich auch jedem nach einem Bier anvertrauen, dass ich der Feind im Guerillatarnmantel bin. Und an Seans Stelle auch direkt auf jeden Fremden hören, der mir mit einem so unsagbar schlechten französischen Akzent ins Ohr säuselt. Was wir nicht alles tun. Seine Absichten scheinen sich aber wenigstens mit den unseren zu decken, weshalb wir gemeinsam ein kleines Treibstofflager des gemeinsamen Feindes hochjagen wollen. Er lenkt sie mit einer Explosion ab und ich schlüpfe übers das am Dach befestigte Stromkabel in die nun unbewachte Zone. Kurz den Sprengsatz dran und ab in Sicherheit. Pustekuchen – da war es nicht sicher, wir sind tot. Okay, also noch mal. Ladezeit überstanden, Videosequenz noch mal angeschaut und los geht’s: Rauf aufs Dach, rüber ins Lager, Sprengsatz dran und wegrennen. Der Versuch über die Mauer zu klettern, ist gescheitert, das Lager explodiert und Sean ist wieder tot. Eine neue Runde, ein neues Glück: Ladesequenz, Video – aha „Flüchte durch den Ausgang“ heißt es da – rauf aufs Dach, rüber ins Lager, Sprengsatz dran und wie uns befohlen in die Arme der Nazis, die sich am Ausgang tummeln – Schweinchen Schlau ist also Programmierer bei Pandemic – wenn die eine Zweigstelle in Mexiko haben, habe ich eine Theorie zur Grippewelle. Aber weg davon, hin zur Explosion.
Alles detoniert in technisch müder Weise und wir stehen im Patronenfeuer derer, die uns mit offenen Armen am Ausgang begrüßt haben. Jetzt heißt es fliehen. Natürlich hätte man das einfacher haben können, aber die Flucht mit dem Auto lässt sich mit einem kurzen Ausflug um den Häuserblock locker meistern. Dann können wir auch wieder zurück an den Ort des Geschehens und Luc einsacken, um mit ihm auf den kleinen Sieg anzustoßen.
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News: Erster Patch für die PC-Fassung unterwegs (10 News insgesamt)





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Schminho
12.12.2009, 06:13 Uhr
schade... trotzdem danke fürs checken!
Quietschgurke
11.12.2009, 15:54 Uhr
Schminho
11.12.2009, 11:47 Uhr
weiß das jemand?
lolnoob
10.12.2009, 10:51 Uhr
Keine Angst die Missionen werden immer besser ;)
Ich habs bis jetzt 7 Spielstunden gezockt und brauch echt mal ne Pause davon, weil ich einfach keine Nazis mehr sehen kann^^
Schminho
10.12.2009, 00:11 Uhr
kann man die deutsche version auf engl. spielen? wenn ja, wo stellt man das um?
grottige fahrphysik ist in der tat ziemlich drastisch, trifft es leider aber ganz gut :)
mal schauen, wie sich das ganze entwickelt. bin noch ziemlich am anfang und finds noch recht unterhaltsam.
Arafax
09.12.2009, 23:13 Uhr