The Elder Scrolls V: Skyrim
Wer The Elder Scrolls V: Skyrim bisher nicht sein Eigen nennen sollte, kann in Kürze zur sogenannten...
Nach den Erweiterungspaketen "Dawnguard" und "Hearthfire" öffnet sich mit "Dragonborn" ein weiteres Kapitel in The Elder Scrolls V: Skyrim auf dem PC. Lohnt sich der DLC? Wir haben uns mit unserem Dovahkiin in das abwechslungsreiche Abenteuer gestürzt.
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Tötet das falsche Drachenblut
"Tötet das falsche Drachenblut, bevor es Solstheim erreicht. Kehrt mit der Nachricht eures Erfolges zurück, dann wird Miraak sich erkenntlich zeigen." Feinde hat unser Held bekanntlich viele, aber das ist ja mal was Neues. Wir werden also als falsches Drachenblut bezeichnet, interessant. Diese rätselhafte Nachricht haben wir aus der Leiche eines maskierten Kultisten gezogen, der uns wenige Minuten zuvor an den Kragen wollte. Der Befehl liefert weitere Hinweise. Die Attentäter sind in Rabenfels auf der Insel Solstheim an Bord eines Schiffs namens Nordmaid gegangen, um nach Windhelm zu segeln. Na, der Sache gehen wir doch gleich mal auf den Grund.
Die dritte Skyrim-Erweiterung "Dragonborn" führt uns also auf die im Nordosten von Tamriel liegende Insel Solstheim, die man bereits in The Elder Scrolls 3: Morrowind - Bloodmoon bereiste. In Windhelm liegt tatsächlich noch das Schiff Nordmaid und wir fühlen dem Kapitän Gjalund Salz-Weiser auf den Zahn. Der Schiffsführer wirkt verwirrt und beteuert glaubwürdig, nichts von den miesen Mordplänen der mysteriösen Kultisten gewusst zu haben. Er schiebt nach, dass auf Solstheim sowieso merkwürdige Dinge vorgehen und bietet uns sogleich eine Überfahrt für 250 Goldstücke an.
Die Hauptquest von Dragonborn setzt die Geschichte von Skyrim fort, sobald man die Mission "Das Horn von Jurgen Windrufer" durchgespielt hat und der Recke von den Graubärten als Dovahkiin anerkannt ist. Wer noch nicht soweit ist, darf dennoch seinen Fuß auf die neue Insel setzen und die zahlreichen Nebenquests angehen. Die Reise lohnt sich, denn Solstheim ist groß und bietet eine Menge abwechslungsreiche Zusatzinhalte.
Im südlichen Teil liegt die einst von der Ost-Kaiserlichen Händlergilde gegründeten Kolonie Rabenfels, die hauptsächlich von Dunmer, den Dunkelelfen, besiedelt ist. Die Auswirkungen der Ausbrüche des Roten Berges machen sich in diesem Teil der Insel deutlich bemerkbar. Die einst grüne Küstenregion ist von Asche überzogen und die Flora dörrt vor sich hin. Doch Solstheim wartet auch mit einer schneebedeckten Region auf, die an Himmelsrand erinnert. Im verschneiten Norden befindet sich auch das Dorf der Skaal, einem Volk der Nord. Im Süd-Osten indes stößt man auf eine weitere Siedlung, die sich Tel Mitrhyn nennt. Dort erheben sich an Pilze erinnernde Baumhäuser, wo der schrullige Telvanni-Zauberer Neloth wohnt.
Kenner der TES-Serie werden sich trotz einiger Veränderungen sofort heimisch fühlen, spätestens dann wenn man den Schlickschreiter und die Netche erspäht. Auf Solstheim tummeln sich aber auch Wölfe, Bären, Horker, Bürstenrücken, Zweiglinge und sogar Werwölfe. Bisher in Skyrim noch nicht gesichtete Gegner wie die Rieklinge, das sind kleine aber gemein-gefährliche Gnome, oder die Aschebrut treiben auf Solstheim ihr Unwesen. Es gibt abseits des Hauptstrangs viel zum Erkunden und Erforschen. Immerhin schlummern in den uralten Hügelgräbern, stillgelegten Minen, schummrigen Höhlen und versunkenen Dwemer-Ruinen eine Menge Geheimnisse, Schätze und neue Drachenschreie. Vor allem die alten Dwemer-Festungen haben es uns angetan. Eine atemberaubenden Architektur und ausgeklügelte Technologien protzen uns entgegen. Kleine Rätsel und fiese Fallen fordern uns zusätzlich heraus.
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Tötet das falsche Drachenblut
Wer The Elder Scrolls V: Skyrim bisher nicht sein Eigen nennen sollte, kann in Kürze zur sogenannten...
Allen Unkenrufen zum Trotz werden uns reine Singleplayer-Titel laut Bethesda auch auf lange Sicht begleiten.
Kull schrieb:
Alles klar bei euch, Mädels? :)
Kull schrieb:
Das Addon ist nach kurzem Testspielen übrigens ziemlich gut, zum größten Teil aber nur "more of the same" und dafür ists dann doch etwas zu teuer.
doublefrag schrieb:
Bevor ich mir ein Urteil anmaße, ziehe ich meine Schlüsse aus eigenen Erfahrungen.
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