The Elder Scrolls V: Skyrim
Wer The Elder Scrolls V: Skyrim bisher nicht sein Eigen nennen sollte, kann in Kürze zur sogenannten...
Mit dem mittlerweile dritten DLC zu Skyrim möchte Bethesda seinen Fans neues Rollenspiel-Futter bieten. Mit Dragonborn, bzw. zu Deutsch Drachenblut, dürft ihr in bekannte Gefilde reisen: Morrowind. Ob sich der Ausflug lohnt, verraten wir in unserem Kurztest.
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Diese verdammte (Asche)Brut!
Natürlich könnt ihr nicht ganz Morrowind bereisen, das wäre für einen DLC dann wohl doch etwas zu viel verlangt. Stattdessen könnt ihr mit einem Schiff zur Insel Solstheim übersetzen, welche alten Veteranen sicherlich schon ein Begriff aus der The Elder Scrolls III-Erweiterung Bloodmoon ist. Das Gebiet hat ungefähr die Größe eines Fürstentums und bietet unglaublich viele Orte und Geheimnisse, die erforscht und entdeckt werden wollen.
Bevor wir die neue Welt allerdings erkunden dürfen, müssen wir erst einmal den Auftrag „Das Horn von Jurgen Windrufer“ absolviert haben. Ist das geschehen, können wir uns vom Kapitän der Nordmaid, Gjalund Salz-Weiser, für ein paar Taler nach Solstheim bringen lassen. Dort angekommen, sehen wir uns nicht nur mit neuen Kreaturen namens „Aschebrut“ konfrontiert, sondern werden auch von mysteriösen Kultisten attackiert. Keine Frage, hier ist doch etwas im Argen!
Was das ist, findet ihr am besten selbst heraus. Dafür verraten wir euch aber schon mal, wie lange euch die Hauptquest fesseln wird: ca. acht Stunden. Damit übertrifft dieser DLC in Sachen Spiellänge schon mal die vieler aktueller Shooter und bietet durch seine Nebenschauplätze noch Anreize zum Weiterspielen.
In Dragonborn versucht Bethesda Elemente seiner letzten The-Elder-Scrolls-Titel zu vereinen: die Schönheit Skyrims, die Option, in das Land der Daedra zu reisen und ein Ausflug nach Morrowind. Selbst der Soundtrack aus The Elder Scrolls III ist zurück und sorgt bei uns für wunderbar nostalgische Gefühle.
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Diese verdammte (Asche)Brut!
Wer The Elder Scrolls V: Skyrim bisher nicht sein Eigen nennen sollte, kann in Kürze zur sogenannten...
Allen Unkenrufen zum Trotz werden uns reine Singleplayer-Titel laut Bethesda auch auf lange Sicht begleiten.
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