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Test zum Spiel: The Chronicles of Spellborn Spiel-Test

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Plattformen:
MMOG
Release:
MMOG: 27. November 2008
Status:
Canceled
Publisher:
Acclaim Entertainment
Entwickler:
Spellborn NV
Genre:
Onlinespiel
USK:
keine Angabe
Offizielle Seite:
tcos.com
Fanseite:
keine Angabe

DISKUSSIONEN zum SPIEL

Interview
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Vorsicht, kämpfender Redakteur 2
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Sven 'cobra79' Hollunder | 23.05.2008, 14:36 Uhr

The Chronicles of Spellborn - Preview
Was lange währt, wird gut?!

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Nach der erneuten Release-Verschiebung befürchten schon einige Skeptiker, dass "The Chronicles of Spellborn" zu einer unendlichen Geschichte mutieren könnte. Anders als bei Duke Nukem Forever können die niederländischen Entwickler von Spellborn NV aber schon ein Spiel vorweisen, das in großen Teilen fertig ist.
Pierre-Yves Deslandes, PR-Manager im Entwicklerteam des langersehnten MMOs, hat einen Abstecher in unsere Hauptstadt gemacht und bei Publisher Frogster Interactive Pictures vorbeigeschaut. Wir haben ihm aufgelauert und ein paar Fragen gestellt, während der charmante Franzose bereitwillig das Gameplay der Closed-Beta präsentierte.

Die Story des Spiels bietet genug Stoff für einen Epos, denn man wandelt bei The Chronicles of Spellborn auf sicheren Fantasy-Pfaden. Der Aufstand der Menschen und der versklavten Daevi zerstörte die Energiequelle der Vhelgar. Aber die magische Schockwelle fegte nicht nur das Joch der Unterdrückung hinweg, sondern zerlegte das Reich Acht Dämonen gleich mit. In einer gigantischen Explosion zerbarst die Welt in viele Einzelteile. Der Großteil des Lebens starb. Mehrere Jahrhunderte später ist es nun eure Aufgabe, als Mensch oder Daevi den Geheimnissen der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft auf den Grund zu gehen. Dazu schlüpft ihr in die Rolle eines Kämpfers, eines Magiers oder eines Schurken - den drei Archetypen des Spiels. Neben drei Standardskills, die alle Archetypen gemeinsam haben, stehen euch auch vier spezifische Fähigkeiten zur Auswahl. Habt ihr euch für zwei davon entschieden, ist der erste wichtige Schritt bereits getan. Als nächstes wartet ein wahres Sammelsurium an Einstellungsmöglichkeiten auf euch. Größe, Aussehen, Haarfarbe, Tattoos, Bewaffnung - alles lässt sich individualisieren. Dabei müsst ihr auch keine Rücksicht auf eure Klasse nehmen. Wer schon immer mal einen Zauberer spielen wollte, der aussieht als könnte er mit seiner mächtigen Streitaxt Bäume in einem Hieb fällen, der darf sich freuen. Natürlich sind auch dickbäuchige Kleinwuchskrieger möglich.

Pierre-Yves Deslandes ist vom Spellborn-Konzept überzeugt.

Das Dress-to-Impress-System bietet ungeahnten Gestaltungsspielraum und hebt Spellborn von der Masse ab. Kein Item, sei es Waffe oder Rüstung, hat irgendwelche Anforderungen. Auch spielerische Vorteile bringen Sie nicht, denn einzig und allein eure Skills und euer spielerisches Geschick werden ausschlaggebend für euer Vorankommen sein. Pierre merkte an, dass dies ein Punkt sei, der ihn in anderen MMOs oft gestört hätte. Die ständige Hatz nach der nächsten Waffe, die vielleicht stilistisch gar nicht in das Konzept des Spielers passt, wird es in Spellborn also nicht geben. Das Spiel soll so trotz Inhalten für die Hardcore-Zocker auch stets zugänglich für Neueinsteiger und Gelegenheitsspieler bleiben.

Eine Vielzahl von möglichen Kombinationen, macht es praktisch unmöglich, dass ein Charakter dem anderen gleicht.

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Was lange währt, wird gut?! Kommentare (11)

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Hamu-Sumo

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Friendinvite

28.05.2008, 12:42 Uhr

Man sollte bei Spellborn nicht nur auf das Kampfsystem acht geben. Natürlich, dies ist ziemlich erfrischend, aber das Kampfsystem alleine macht auch kein Spiel mit Millionen-Verkäufen.
Mir sagt die Welt von TCoS sehr zu. Es ist eine Fantasiewelt in schöner Optik, aber ohne in diese sog. High-Fantasy-Schiene mit Elfen, Zwergen, usw. zu rutschen. Die eigens dafür ausgearbeitete Hintergrundgeschichte hat, gerade in puncto der Hohen Häuser, ein großes Potenzial für die Zukunft.
TCoS ist für mich ein Online-Rollenspiel, welches sehr darauf basiert, was RPGs eigentlich groß gemacht hat: das Erzählen und Erleben von Geschichten. Und das übt auf mich einen großen Reiz aus.

Dass Items (mit Stats) fehlen, mag einige abschrecken, aber ich bin mir sicher, ich bin nicht der Einzige, der genau das total klasse findet.

Spellborn wird ein Nischenspiel. Da bin ich mir sehr sicher, aber ich hoffe, die Nische ist groß genug für einen langen Lebenszyklus.

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nizzie

28.05.2008, 12:13 Uhr

AoC ist sicher kein Nischenspiel. In nicht mal einer Woche hat es schon mehr als doppelt so viele Spieler wie HdRO und EQ2 erreicht. Die Lizenz, also das Conan-Setting ist eigentlich auch nicht so besonders, wenn man WoW, Warhammer oder HdRO dazu im Vergleich dazu betrachtet. Gerade letzteres zeigt deutlich dass selbst ein ideales Setting keinen (großen) Erfolg prophezeit.

Wie Spellborn sich schlagen wird bleibt offen. Ich hatte ja vor Monaten mit einem zumindest kleineren Erfolg gerechnet, da es vor AoC und WAR veröffentlicht werden sollte. Tja, der Zug ist jetzt abgefahren. Wenn Funcom jetzt so fleissig wie momentan weiter patcht sehen die Chancen schlecht aus dass die momentanen und in den kommenden Monaten dazustoßenden Spieler AoC für ein neues MMO verlassen werden.

Antesten werd' ich TCOS sicher, wenns ne Trial oder Openbeta gibt. Das Comicdesign, die fehlenden Items (OK, zuviel Gewicht auf den Items ist auch scheiße) und einige andere Punkte lassen mich noch zweifeln.

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Seradest

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Friendinvite

27.05.2008, 15:47 Uhr

Also soviel Bewegung wie in Spellborn ist in AoC nicht notwendig. Das im Review erwähnte Shooter-Feeling macht schon was her. Ist sicher nicht jedermanns Sache und braucht viel Übung, aber das System ist vielversprechend und macht Laune. Die Kämpfe sollen sehr intensiv sein, das Gefühl hat man in anderen Spielen eigentlich nicht. Zugegebenermaßen braucht es viel Übung und Erfahrung mit den Skills. Aber man hat sich ja auf die Fahnen geschrieben "easy to learn - hard to master" und dem wird man wohl gerecht. Denn kämpfen kann jeder Spaten intuitiv, gut und effizient kämpfen braucht viel Übung. Und gespielt habe ich auch schon...
Was AoC angeht bin ich auch trotz des guten Starts der Meinung, dass es ein Nieschenspiel ist. Der Fokus liegt meines Erachtens nach ganz klar auf PvP und man will eigentlich gar nicht das ganze breite Spektrum der Spielerschaft abdecken. Dazu kommen die relativ hohen Hardwareanforderungen. Bei Spellborn sieht das anders aus, aber hier fehlt eben eine Lizenz, die schonmal ein sicheres Bestehen ausmacht.

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Soulbutcher

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Friendinvite

26.05.2008, 15:45 Uhr

Kein Ding ;)

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Tadian

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Friendinvite

26.05.2008, 15:32 Uhr

Em nein, sorry.
Aber es klang sehr Allgemein und bezogen auf Aussagen die hier stehen.
Falls ich das missverstanden habe tuts mir leid :)

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Soulbutcher

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Friendinvite

26.05.2008, 06:21 Uhr

hab ich irgendwo erwähnt dass mein kommentar ausschließlich an dich gerichtet ist?

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Tadian

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Friendinvite

26.05.2008, 00:47 Uhr

Wenn du gelesen hättest was ich geschrieben habe hättest du eigentlich bemerken sollen das ich es gespielt habe ;)

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Soulbutcher

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Friendinvite

25.05.2008, 22:06 Uhr

ohne groß was vormachen zu wolln tät ich euch raten nicht zu optimistisch dem kampfsystem und dem ganzen game überhaupt gegenüberzustehen bevor ihr tcos nicht selbst gezoggt habt ;)

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Tadian

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Friendinvite

25.05.2008, 17:43 Uhr

Du findest das Spellborn-System tatsächlich Actionlastiger?
Hast du das selbe Spellborn gespielt wie ich? :)
Dieses Skillwheel ist schon eine geniale Idee aber irgendwie nimmt es manchmal den Spielfluss...
Man muss öfter mal draufgucken weil man nicht immer weiß auf welcher Reihe es gerade steht.
Ich will es nicht schlecht reden, ist ja auch nur meine persönliche Meinung.
Und das Age of Conan ein Nieschenspiel ist glaube ich weniger, bei den Andrang.

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Seradest

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Friendinvite

25.05.2008, 15:24 Uhr

Wer wirklich Action will geht zu Spellborn. AoC kann dem Kampfsystem in Sachen Action und Dynamik nicht das Wasser reichen. Ob Spellborn nun das bessere Kampfsystem hat ist natürlich Geschmackssache, ich denke ja. AoC ist vermutlich genau so ein Nieschenspiel wie Spellborn, allerdings mit einer wahnsinnig starken Lizenz. Aber der Hardwarehunger und die 15€ werden ihren Preis fordern.

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