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Test zum Spiel: Tekken 6 Spiel-Test

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Plattformen:
PS3, XBox 360
Release:
Playstation 3: 29. Oktober 2009
XBox 360: 29. Oktober 2009
Status:
Released
Publisher:
Namco
Entwickler:
Namco
Genre:
Beat 'em up
USK:
Ab 16 Jahren
Offizielle Seite:
tekken.namco.com
Fanseite:
keine Angabe

DISKUSSIONEN zum SPIEL

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Denis Brown | 02.07.2009, 13:12 Uhr

Tekken 6 - Preview
First look: Mit eiserner Faust

1

Letztes Jahr schickte Namco Soul Calibur voraus, um den Current-Gen-Markt abzutasten. Nun soll der einstige Genrekönig Tekken folgen, um den Prügelthron an sich zu reißen, was natürlich nur möglich ist, weil die Tage der Sony-Exklusivität endgültig gezählt sind. Auch das berüchtigte Iron Fist-Turnier vollzieht den Schwung zur Xbox 360 - und sieht dort keinen Deut schlechter aus.
Was soll man zu Tekken noch groß sagen? Früher DIE Prügelreihe mit Sony-Geschmack, heute ein Multiplattformer für Xbox 360 und PS3, der sich mit Masse und Klasse gegen die Konkurrenz durchsetzen muss, auch wenn diese teilweise von Namco selbst kommt.

All zu viel Neues wird es bei Tekken 6 nicht geben. Allerdings befindet man sich endlich wieder auf Augenhöhe mit der Konkurrenz aus dem Hause Sega und Capcom. Neue Spezialkombo-Systeme, zerstörbare Umwelten wie der aufbrechnde Boden, der die Härte eines Wurfs verdeutlicht, die Möglichkeit, am Boden liegende Gegner aufzulesen sowie ein "Rage"-Meter, dass euch bei niedrigem Energiestand härter zuschlagen lässt, klingen schon mal sehr vorteilhaft, wenn auch sicherlich nicht umwerfend.

Die Würze für die Wertungsskala kommt einmal mehr aus dem Charakterdesign. Immerhin sechs neue Recken stoßen zur bisherigen Riege dazu und erhöhen die Anzahl verwendbarer Kämpfer auf stattliche vierzig. Obwohl wir bereits Hand anlegen durften, konnten wir noch nicht die Eigenheiten aller sechs Neuzugänge begutachten. Aber zumindest Fettwanzt Bob und der zierliche Leo, der laut Charakterprofil aus Deutschland kommt, mussten sich einigen Testkämpfen unterziehen.

Die Kampfarenen in Tekken 6 wirken rauer und düsterer als die auf Hochglanz polierten Umgebungen aus Soul Calibur.

Die kurze Prügelprüfung bestanden beide mit Bravour. Bob wirkt für sein Gewicht zwar viel zu flink und biegsam, sorgt aber mit einigen "Hüftgold"-Einsätzen für spontane Lacher und ein wahrlich kaum berechenbares Auftreten. Entgegen so mancher Befürchtung hat er trotz ähnlicher physischer Ausmaße nicht die geringste Ähnlichkeit mit Rufus aus Street Fighter 4. Leo war dagegen ein zierlich wirkender, aber hart austeilender Allrounder, der sowohl flinke Tritte als auch blitzschnelle Schläge auffährt. Warum gerade er aus Deutschland kommen soll, war zwar nicht ersichtlich, aber wen juckt das auch. Seltsam nur, dass er mit seinem zarten Äußeren eher wie ein Mädchen wirkt.

Technisch waren schon jetzt keine echten Mängel festzustellen. Die Kämpfe laufen ultraflüssig über den Screen und begeistern mit sehr stimmungsvollen Hintergründen, die aber insgesamt etwas rauer und dunkler wirken als beim auf Hochglanz polierten Soul Calibur 4. Trostlos verlassene Hinterhöfe, ein atmosphärischer Wolkenpalast, ein monumental anmutendes Höhlenkonstrukt und viele weitere Schauplätze reizen Hardware und Spielsystem ansprechend aus. Lediglich das fehlende Anti-Aliasing resultierte in ein paar unschönen Treppchen an den Kanten.

Der neue Kampagnen-Modus erinnert stark klassische seitwärs scrollende 16-Bit Prügelspiele. Hier darf man zu zweit Straßengangster vermöbeln.

Wie üblich spendiert Namco auch ein spezielles Bonusgame, dass sich von den üblichen One on One-Prügeleien abhebt. Wer sich an Tekken 3 und die damalige Hommage an seitwärts-Scrollende Retro-Prügler erinnert, kann sich schon mal auf eine erweiterte 3D-Variante desselben Spielprinzips freuen. Bis zu zwei Spieler dürfen hier kooperativ Hinterhöfe und Hafengassen säubern - auch online., und im gegensatz zum Pendant in Tekken 5 gibt es hier auch eine echte Levelstruktur und auflesbare Waffen, wie zum Beispiel einen Flammenwerfer. Statt der gewohnten seitlichen Ansicht schwenkt die Präsentation aber auf eine entfernte Third-Person-Perspektive, bei der euch nur ein Druck auf den R-Button vor sinnlosem Schattenboxen bewahrt. Der Schulterbutton richtet euch nämlich im dreidimensionalen Raum zum Gegner aus. Ob die Szenario-Kampagne auf Dauer Spaß macht, wird erst die Vollversion zeigen, aber dank neuer Ingame-Items wie Kleidungsstücken, die es hier zu sammeln gilt, dürfte der Anreiz recht hoch sein.

Alle Kämpfer(innen) können nach Belieben umgekleidet oder umfrisiert werden, sofern man die dazu nötigen Gegenstände freigespielt hat.

Tekken 6 erscheint im vierten Quartal 2009 für Xbox 360, PlayStation 3 und PlayStation Portable. Auch ein Bundle mit einem kabellosen Arcade-Stick wurde in Aussicht gestellt. Grafische Unterschiede zwischen den Heimversionen sind uns allerdings nicht aufgefallen. Produzent Katsuhiro Harada bestätigte diesen Eindruck im Interview, das ihr auf Seite zwei dieses Artikels findet.

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First look: Mit eiserner Faust Kommentare (11)

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Der Bär

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Friendinvite

04.07.2009, 16:57 Uhr

Zitat von Fotomoloman:
Zitat:
Tekken ist recht simpel sonst würden Street Fighter/KOF Pros nicht mit wenig Aufwand Tekken Pros fertig machen.



LOL! macht hier einen auf kenner, aber will uns verklickern dass sf schwieriger / komplexer als tekken wäre. *auslach* man, du hast echt keine ahnung.



Sehr geile Begründung sie strotzt nur von Argumenten. thx captain obivious.

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Der Bär

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04.07.2009, 16:57 Uhr

Ich habe nirgends SF IV als das non plus ultra erwähnt das ist genau so wie Tekken für den mainstream.


Street fighter III 3rd strike ist eins der komplexeste kampf games ever. Tekken ist doch nur so beliebt weil es einfach ist und schöne Grafik hat. Was nützt euch 20 moves+ wenn eh 4 ausreichen. Ich sag nur eddy alleine deswegen hat tekken schon immer lächerlich gewirkt.

Wer meint das es anders ist kann ja gerene dazu nen Topic auf srk.com eröffnen und sehen was passiert. Ich spiele Kampfspiele seit 15jahren+ und tekken gehört sicher nicht in die Kategorei Komplex.

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Fotomoloman

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04.07.2009, 13:28 Uhr

Zitat:
Tekken ist recht simpel sonst würden Street Fighter/KOF Pros nicht mit wenig Aufwand Tekken Pros fertig machen.



LOL! macht hier einen auf kenner, aber will uns verklickern dass sf schwieriger / komplexer als tekken wäre. *auslach* man, du hast echt keine ahnung.

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pzy

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03.07.2009, 14:39 Uhr

wooooowww stimmt streetfighter da muss man ja nen riesen überblick haben da muss ich mir ja nur mal Ryu ansehen der kann im spiel GANZE 12 moves wenns hoch kommt schon erstaunlich...

ich glaub 1 oder 2 charaktäre aus tekken können mehr moves als alle aus streetfighter zusammen?

ausserdem was erwartet ihr das man erstmal 20 tasten drücken muss für ne gescheite aktion?

den leute kann mans auch nich recht machen
wäääääääääähhhhhh das spiel is so scheisse das is ja viel zu leicht bla bla bla
wääääääääääääähhhhh das spiel is scheisse es is viel zu schwer omg scheiss egal wie die leute
es machen permanent kommen direkt so nörgel kiddys an......

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bambus1221

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03.07.2009, 02:42 Uhr

Ich brings auf den Punkt. Ich hab drüber nachgedacht. das Leben ist zu kurz als um Angst und Wut zu verbreiten.

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Der Bär

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03.07.2009, 01:16 Uhr

Tekken ist das fighting game für Spieler die kau m was können und auf Grafik stehen. Ich bleib doch lieber bei 2d Fighter wie Blazblue, KoF XII oder SF IV. Wenn s 3d sein muss dann eher noch Virtua Fighter.

Tekken ist recht simpel sonst würden Street Fighter/KOF Pros nicht mit wenig Aufwand Tekken Pros fertig machen.

Tekken und sehr gut tut mir leid wer das bewertet hat hat leider wenig Ahnung von Fighting games. Im jahr 2009 wo so viele gute Fighter erschienen/erscheinen werden verdient tekken nicht sehr gut.

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Leschni

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02.07.2009, 23:35 Uhr

Naja ob das als herablassend zu bezeichnen ist, lasse ich einmal dahingestellt. Ich kann das mit "simpel" als jahrelanger Virtua Fighter-Spieler eigentlich nur unterstrichen. Für mich geht Tekken ganz klar in die Casual-Richtung. Erfahrung macht sich wie in jedem Spiel sicherlich in direkten Duellen bemerkbar, was Komplexität angeht, ist die Reihe für allerdings weit hinter der Konkurrenz einzuordnen. Große Move-Palette hin oder her. Wenn 85% der Manöver effektiv ohnehin nicht nutzbar sind, bringt die Vielfalt da auch nichts.

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Hyphistos

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02.07.2009, 21:30 Uhr

Dass Tekken kein Fingerbrecher ist, wie viele andere Beat'em Ups, mag stimmen, ob das allerdings ein Negativkriterium ist, sei dahingestellt. Deine Meinung teile ich trotzdem nicht. Die Moves sind zwar großteils recht simpel zu erlernen, aber dafür ist das Repertoire auch verdammt riesig und der richtige Einsatz zur richtigen Zeit ist sicherlich ein Erfolgskriterium. Aussagen wie "für die einfacheren Leute" finde ich einfach nur herablassend und unangebracht.

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bambus1221

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02.07.2009, 18:23 Uhr

Tekken war schon immer das Spiel für die einfacheren Leute, man brauche keine Zeit um klarzukommen. Es gewann immer der, der am schnellste auf alle Tasten hämmert.

Simpel.

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Quietschgurke

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02.07.2009, 15:52 Uhr

Na endlich kommt Tekken 6... ich freu mich, wie blöd und bekloppt.

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