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Tobias Ritter | 02.12.2010, 15:00 Uhr

Take-Two
Will keine jährlichen Serien-Ableger á la Activision

Strauss Zelnick, Präsident von Publisher Take Two, hat sich im Zuge der Reuters Global Media Summit negativ über die Geschäftspraktik des Konkurrenten Activision Blizzard geäußert, Auskopplungen erfolgreicher Franchises wie Call of Duty im jährlichen Rhythmus auf den Markt zu bringen.

Ein solches Vorgehen schließe er für Grand Theft Auto und Red Dead Redemption definitiv aus, so Zelnick. Die jährliche Veröffentlichung neuer Serien-Ableger berge die Gefahr des Qualitätsverlusts und könne zudem eine Übersättigung der Konsumenten herbeiführen.

Zudem äußerte sich Zelnick zur aktuell aufkeimenden Debatte über die Vorzüge von digitaler Distribution. Auch in fünf Jahren noch sehe er verpackte Spiele in den Händlerregalen den Markt dominieren, so Zelnick:
"Ich denke immer noch, dass das Geschäft mit verpackten Gütern den Markt in fünf Jahren dominieren wird. Für uns ist das eigentlich auch unerheblich - grundsätzlich bietet die digitale Distribution die gleichen Umsatzmöglichkeiten und birgt die gleichen Risiken."



Will keine jährlichen Serien-Ableger á la Activision Kommentare (2)

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nizzie

02.12.2010, 16:48 Uhr

Und EA. EA ist in dieser Hinsicht nämlich noch schlimmer.

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Todesritter2k

PM schreiben
Friendinvite

02.12.2010, 16:39 Uhr

Recht hat er siehe Call of Duty Black Flops.

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