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Tobias Ritter | 15.06.2011, 12:00 Uhr

Take-Two
CEO verweist Gerüchte um Übernahme ins Reich der Fabeln

Bereits seit einigen Monaten halten sich recht hartnäckig Gerüchte um eine Übernahme des bislang unabhängigen Publishers Take-Two durch einen der großen Konkurrenten Electronic Arts oder Activision. CEO Strauss Zelnick hat sich derartigen Spekulationen nun gestellt, und sie direkt ins Reich der Fabeln verwiesen.

Er sei sehr stolz auf das, was man bisher erschaffen habe, und möge es zudem, unabhängig zu sein. Eine Übernahme sei deshalb kein Thema:
"Alle öffentlichen Unternehmen sind am Ende potentiell verfügbar. Jedes Mal, wenn diesbezüglich etwas aufkam, hatten wir bereits darüber nachgedacht. Und am Ende sage ich, dass wir es mögen, ein unabhängiges Unternehmen zu sein."
Entgegen den Meinungen vieler Analysten blieb Take-Two in den letzten Jahren ein Ausverkauf erspart: Trotz ausbleibendem Release eines neuen Ablegers der äußerst populären Marke Grand Theft Auto konnte das Unternehmen Gewinne einfahren. Geschuldet war dies unter anderem den Erfolgen von Red Dead Redemption und NBA 2K11.



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