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Plattformen:
PC, PS3, XBox 360
Release:
PC: 21. September 2007
Playstation 3: Oktober 2007
XBox 360: 14. September 2007
Status:
keine Angabe
Publisher:
Midway
Entwickler:
Midway
Genre:
Shooter
USK:
Keine Jugendfreigabe
Offizielle Seite:
strangleholdgame.com
Fanseite:
keine Angabe

DISKUSSIONEN zum SPIEL

Preview
Mit Tequila in actionreiche Zeiten 2
Neuste: 28.03.2007 14:43
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Torsten Kägler | 01.03.2007, 00:07 Uhr

Stranglehold - Preview
Mit Tequila in actionreiche Zeiten

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Tequila ist ein hochprozentiges Getränk, aber in Stranglehold wird dieser Name mit jeder Menge Action gleichgesetzt. Denn der Protagonist trägt den klingenden Namen und schreckt vor Waffeneinsatz nicht zurück.
Es ist John Woo, der zusammen mit Sam Peckinpah als Erfinder der Bullet-Time gilt und damit nicht nur die Filmwelt revolutionierte. Längst haben die stimmungsvollen Szenen bei denen die fortlaufende Zeit radikal reduziert wird, als Stilelement auch in Videospielen Einzug gehalten. Vor allem Max Payne lebte durch die Einbettung der Slow-Motion und auch danach setzten viele Entwickler auf diesen Effekt. Wie es in der Werbung so oft gesagt wird: "der Griff zum Original soll stets am besten sein" und so stehen die Weichen gut, wenn in diesem Sommer Stranglehold unter der Federführung von John Woo in den Handel gelangen soll. Bisher ist nur wenig über das Spiel bekannt. Eines ist aber in jedem Fall klar: Zimperlich geht es hier nicht zu. Die Kinowelt ist groß, doch zwei Namen sind unweigerlich miteinander verbunden: John Woo und der Schauspieler Chow Yun-Fat, ein Duo welches gemeinsam die größten Erfolge verzeichnen konnte. Darunter "A Better Tomorrow (1+2)" oder "Hard-Boiled" und so ist es kein Zufall, dass Tequila, der Protagonist in Stranglehold, Chow Yun-Fat mehr als ähnlich sieht, wenn er mit zwei Pistolen in der Hand durch die Welten fliegt.

Jon Woo weiß genau wie Action in Szene gesetzt werden muss. Schon jetzt präsentiert sich Stranglehold sehr schnell und sieht dabei verdammt gut aus.

Angesiedelt ist die Hintergrundgeschichte - über die bisher nur wenig bekannt ist - in Hong Kong. Dort stehen sich zwei rivalisierende Banden entgegen, die die Vorherrschaft der kriminellen Unterwelt der Stadt für sich gewinnen wollen. Damit nicht genug, denn zudem taucht immer wieder ein geheimnisvoller Russe auf, doch was es mit ihm auf sich hat, wollten die Entwickler bisher nicht verraten. Die Weichen stehen gut, dass die Geschichte mehr als fliegende blaue Bohnen bietet und durch einen gewissen Tiefgang und damit eine große Motivation verfügen wird. Wie erwähnt übernimmt der Spieler die Rolle des Protagonisten Tequila, einem Inspector.. Im klassischen Stil passender Filme wird der Protagonist meist als abgehalfterter oder ausgestoßener Polizist dargestellt und so dürfte auch bei Stranglehold kein Held der Justiz unterwegs sein, sondern eher eine gescheiterte Existenz, die auf dem Weg der Besserung ist. Bis zur Veröffentlichung dürfte aber noch deutlich mehr bekannt werden.

Der Fokus liegt auf knallharter Action und davon hat Stranglehold bereits jetzt jede Menge im Gepäck. Freunde der großen Bilder werden bereits ihre reine Freude haben, wenn sie beim Spielen zusehen. Immer wieder fliegt Tequila durch den Raum, sucht sich Deckung hinter Säulen, springt hervor und greift den Gegner an. In brenzligen Situationen wird in die Bullet-Time geschaltet und schon segnen die Gegner das Zeitliche. Überzeugend ist an Stranglehold, dass die ersten Eindrücke mehr Möglichkeiten als beim Genregegenstück Max Payne präsentieren. Dem Spieler stehen mehr Wege offen nach dem Sprung zu interagieren und die Actionsequenz gekonnt fortzusetzen um den Gegner zu attackieren, falls dieser noch nicht erledigt ist oder weitere Kontrahenten warten. Der Spieler bleibt einfach auf dem Boden liegen, rollt sich zur Seite hinter einen Vorsprung oder rappelt sich auf, um den Frontalangriff zu starten. Immer wieder wird deutlich: Action wird hier nicht nur groß geschrieben, das Spiel ist schlichtweg die pure Action.

Normale Überzeugungsarbeit sieht zwar anders aus, aber hier dürfte klar sein wer die besseren Argumente zur oder besser in der Hand hat.

Eine kraftvolle Grafikengine ermöglicht den Einsatz hochauflösender Texturen und aufwendiger Levelstrukturen. Die Spielorte leben schon jetzt durch sehr gute Licht- und Schatteneffekte. Wer aber erst einmal erlebt hat, wie exzellent es aussieht wenn die Mauern um den Spieler herum zerstört werden, während in der Bullet-Time durch den Raum gesprungen wird, dürfte den Mund so schnell nicht mehr zu kriegen. Nahezu jedes Objekte ist zerstörbar und viele sind zudem auch noch für Interaktionen zu nutzen. Wer einmal ohne Waffen unterwegs ist, braucht nur bedingt auf seine Fäuste zurückgreifen, denn die Level sind voller Alternativwaffen. Hinzukommt, dass spezielle Sprünge und Stunts eingebaut werden sollen, so dass die Angriffswegen offen stehen. Zwar muss noch Einiges getan werden, um den letzten Schliff zu verpassen und die Atmosphäre komplett auszubauen, doch sind die Entwickler auf dem besten Weg ein Effektfeuerwerk abzuschießen.

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Mit Tequila in actionreiche Zeiten Kommentare (2)

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Sebastian Ruiz

28.03.2007, 14:43 Uhr

Bestes Spiel aller Zeiten.

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Kattegat

06.03.2007, 15:46 Uhr

Year! Geht voll ab!

Melden

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