Star Trek Online - Special
Action auf allen Ebenen?
Wie Fans sicherlich längst wissen, wird Star Trek Online im Jahre 2409 in der „originalen“ Zeitlinie spielen und nicht die parallele Linie des jüngsten Films aufgreifen. Hin und wieder trefft ihr auf Details aus der Serie oder den Filmen. So ist es etwa möglich, über bekannte Schiffe zu stolpern. Ihr solltet aber wohl nicht die Hoffnung haben, allzu oft auf bekannte Gesichter zu treffen. Immerhin ist der letzte Film „Nemesis“ 30 Jahre her, die Crew von damals schon in Rente. Aufhänger für die große Rahmenstory und das Gameplay-Konzept ist die Aufteilung der Spieler auf die beiden Fraktionen der Föderation und dem klingonischen Imperium und dem Konflikt zwischen diesen beiden Seiten.
Alles hört auf mein Kommando
Ebenfalls schon länger bekannt ist, dass jeder Spieler einen Captain spielen wird, ergo auch ein eigenes Schiff besitzt. Dennoch will man das Gefühl der TV-Show möglichst passend transportieren, bei der sich ein Schiff nie lange am selben Ort befindet und zudem weniger die Schiffe im Vordergrund stehen, als viel mehr die Crew. Realisiert wird dies dadurch, dass ihr neben eurem eigenen Charakter noch Offiziere an Board habt, die so etwas wie sekundäre Charaktere sind. Ihr könnt ihnen Namen geben, sie ausrüsten und ebenfalls hochleveln. Ihr habt auf eurem Schiff Slots, die ihr mit den Offizieren bestücken könnt. Für gewöhnlich besitzt ihr weniger derartige Slots als ihr Offiziere am Schiff habt. Je nachdem wer von eurer Crew also gerade eingesetzt wird, erhaltet ihr unterschiedliche Boni. Dies soll für taktische Tiefe sorgen, da die Offiziere unterschiedlichen Kategorien angehören. So gibt es etwa taktische Offiziere oder auch Ingeneure. Individualisierung soll eine große Rolle spielen. So dürft ihr nicht nur eigene Farbschemen für die Uniformen eurer Crew entwerfen, mit dem „Alien Creator“ ist es sogar möglich, ganze Rassen zu erstellen.
Bastelstunde
Nicht nur eure Crew, auch das Schiff selbst ist individualisierbar. Indem ihr eure Reputation innerhalb eurer Fraktion steigert, erhaltet ihr Zugang zu neuen Schiffen und Konfigurationen. Auch wenn ihr stets nur ein Schiff gleichzeitig im Einsatz habt, so dürft ihr trotzdem mehrere besitzen und je nach Aufgabengebiet zwischen ihnen hin- und herwechseln. Die einzelnen Schiffstypen erfüllen nämlich unterschiedliche Rollen und so ist beispielsweise für bestimmte Aufgaben das kampfschwache Forschungsschiff besser geeignet als ein Schlachtschiff. Die Schiffe könnt ihr sowohl optisch als auch ausrüstungstechnisch anpassen. Vor allem optisch sind euch dabei kaum Grenzen gesetzt, angefangen von den einzelnen Teilen wie Antrieb oder Mittelteil bis hin zu Details wie den Fenstern. Im Laufe eurer Karriere erhaltet ihr auch neue Konfigurationen, die eure Waffen oder Schilde verändern. Zwar soll es prinzipiell so sein, dass High-Level-Schiffe überlegen sind, aber Low-Level-Schiffe mit hochstufigen Konfigurationen können teilweise ebenbürtige Gegner sein. Demnach dürften Konfigurationen also großen Einfluss haben.
Auf in die Schlacht
Prinzipiell unterteilt sich Star Trek Online in drei Detailebenen. Zum einen gibt es die Bodenmissionen, bei denen ihr zu Fuß auf den Planeten unterwegs seid. Dazu aber später noch mehr. Darüber hinaus unterteilt sich der Weltraum in zwei Darstellungsebenen. In der Sektoren-Ansicht ist alles sehr oberflächlich und übersichtlich gestaltet. Sie ist vor allem zum Reisen und Interagieren mit anderen Spielern gedacht. Hier seht ihr ganze Sektoren und Solarsysteme, die ihr anfliegen könnt. Wenn es irgendwo interessant wird, kann man quasi hineinzoomen und gelangt in die System-Ansicht, die vollständig in 3D ist. Hier passieren die „richtigen“ Schiffs-Aktionen, unter anderem auch die Kämpfe. Dabei haben die Entwickler sehr viel Wert darauf gelegt, der Größe der Schiffe und dem Flair der typischen Star Trek-Schlachten Rechnung zu tragen.
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Nestro
31.08.2009, 20:45 Uhr
DieEnteaufdemBerg
31.08.2009, 12:12 Uhr
Ghaleon
31.08.2009, 09:54 Uhr
Kull
31.08.2009, 01:02 Uhr
Valve
30.08.2009, 22:16 Uhr
hört sich nicht sehr spassig an.