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Test zum Spiel: S.T.A.L.K.E.R. Shadow of Chernobyl Spiel-Test

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Plattformen:
PC
Release:
PC: 23. März 2007
Status:
keine Angabe
Publisher:
THQ
Entwickler:
GSC Game World
Genre:
Shooter
USK:
Keine Jugendfreigabe
Offizielle Seite:
keine Angabe
Fanseite:
stalker.onlinewelten.com

DISKUSSIONEN zum SPIEL

Test
Es lebt! 20
Neuste: 13.05.2007 15:05
Special
Exklusive Präsentation 6
Neuste: 03.05.2007 15:25
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Marco "Gnoos" Neubert | 23.03.2007, 18:50 Uhr

S.T.A.L.K.E.R. Shadow of Chernobyl - Test
Es lebt!

1 Wertung

Wenn ein Spiel mehrere Rückschläge in der Entwicklung wegsteckt und nach sechs Jahren immer noch heiß begehrt ist, dann muss es sich im einen richtigen Kracher handeln. S.T.A.L.K.E.R. bei uns im Test.
Lange, um genau zu sein sogar sehr lange, musste man auf diesen Test warten: S.T.A.L.K.E.R.  Shadow of Chernobyl tritt vom Mythos-Status zurück und befindet sich nun in den Händlerregalen. Seit der Bekanntgabe des fulminanten Shooters sind mittlerweile viele Jahre vergangen. Die Fangemeinde wurde durch Verschiebungen und zurückgehaltenen Informationen immer wieder enttäuscht  doch riss nie wirklich ab. Das Interesse am Spiel war immer da, wenn auch ein kleiner Hauch  es war einfach da! Nun bringt THQ das Spiel in den Handel und lässt die Rechner der Spieler glühen.

Im Vordergrund ein abgestürzter Helikopter, im Hintergrund der Reaktor von Chernobyl: beeindruckend.

Schon das Intro des Spiels zeigt, was man von S.T.A.L.K.E.R.  Shadow of Chernobyl erwarten kann. Eine düstere Atmosphäre, jede Menge verseuchte Gebiete und Action bis die Schlagader pocht  das alles sogar in allerfeinster Grafik. Die Regentropfen fliegen der Erde entgegen und klatschen realitätstreu in eine Pfütze, Gräser strecken sich während einer Windböhe in eine Richtung und pompöse Blitze lassen beim Gewitter selbst den coolsten Spieler zusammenzucken. Was hier in optischer Hinsicht geboten wird und wie sich die Atmosphäre durch das ganze Spiel hinweg durchzieht, ist einfach grandios. Die Texturen lassen das Kanalsystem unter Chernobyl stilecht dreckig, marode und kalt erscheinen. Die Monster kommen aus dem Nichts, können oft überraschen und entsprechen sehr gut einer Vorstellung von verseuchten Lebewesen: verwest, ekelhaft und Furcht einflößend. Die Wetter- und Tageswechsel zeigen wie man einen wunderbaren und abwechslungsreichen Tagesablauf bieten kann, ohne nach einem bestimmten Schema F vordefinierte Gewitter ablaufen zu lassen. Zudem sehen sie auch noch sehr schick aus. Wenn die Abenddämmerung kommt und die ohnehin schon schlecht erkennbaren Stalker wild durch die Gegend schießen, agiert man automatisch vorsichtiger und hält sich eher mal in Deckung als bei strahlendem Sonnenschein.

Nach dem Intro wacht man als Stalker in einem Bunker auf. Ein Mann, der den Protagonisten nach einer LKW-Explosion rettete, beginnt Licht ins Dunkle zu bringen. Aus Dank nimmt man die ersten Aufträge des eher gemütlichen Mannes an und begibt sich über eine Leiter in die weitere Welt von S.T.A.L.K.E.R. - Shadow of Chernobyl. Hier bekommt man schnell weitere Aufgaben, die im PDA jederzeit aufgerufen werden können. Neben Statistiken, Ranglisten und einer Karte sieht man dort auch die aktuellen Aufträge samt deren Standorte. Ein bisschen nervig ist die Wegfindung, diese soll zwar über einen grauen Pfeil im Radar, welches im oberen linken Bildschirmrand platziert ist, erfolgen, doch hat noch seine Macken. In der Testversion war zu manchen Zeitpunkten schlichtweg kein Pfeil sichtbar und man musste auf gut Glück durch die Gegend ziehen. Erstaunlich ist die Freiheit, die dem Spieler gelassen wird. Bekommt man einen Auftrag, kann man ihn annehmen oder ablehnen. Scheitert man einmal und kann Person X nicht beschützen ist das nicht mit dem Spiel-Ende gleichzusetzen. Vielmehr heißt es dann weiter zum nächsten Auftrag zu gehen, um noch mehr sowjetische Rubel zu ernten. Letztere sind besonders praktisch, um bei einem Händler bessere Ausrüstungen zu holen.

So richtig nett sieht dieser Zeitgenosse nun aus, bevor er seine Pranke auspackt sollte man lieber selbst zum Schießeisen greifen.

S.T.A.L.K.E.R. - Shadow of Chernobyl bietet viele Rollenspiel-Aspekte. Durch ein Inventar und eine vorgeschriebene Tragelast ist man im Bezug auf Gegenstände und Verbände begrenzt. Wenn die Last zu schwer wird, kann man sogar nicht mehr laufen. Dann gilt es sich die Waffen noch mal genau anzuschauen und auszusortieren. Vorher ist das Entladen der Schießkolben sehr sinnvoll, findet man doch im Spiel nicht allzu viel Munition. Außerdem gilt es den Zustand eines Gewehrs oder einer Pistole zu kontrollieren, denn oftmals haben Waffen in schlechtem Zustand Ladehemmung und können nur durch ein Nachladen wieder funktionsfähig gemacht werden. Dadurch wird vom Spieler mehr Aufmerksamkeit gefordert und es kommt in brenzligen Situationen mächtig Spannung auf. Doch leider kommt es bei den Bleiprügeln viel zu oft zu solchen Ladehemmungen. Zum Thema-Rollenspiele passen auch manche Artefakte, die man an seinen Gürtel klemmen kann. Diese verbesser oder verschlechtern zum Teil sogar die Attribute eines jeden Charakters.

1 Wertung




Es lebt! Kommentare (20)

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slave345

13.05.2007, 15:05 Uhr

play

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jo

25.04.2007, 23:41 Uhr

von so deppen wie dir wohl.
Wie kann es bitte sein das die "ganze Welt" (siehe hier die zigtausenden Votes) alles , aber auch alles mies bewertet ?
Alles GW Spieler was ? lol

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Pff...

11.04.2007, 19:32 Uhr

@ auf

Du bist ja ein ganz schlauer Depp ... die charts werden durch die besucher bestimmt ...

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auf

30.03.2007, 12:02 Uhr

die bewertungen hier auf der seite kann man doch eh schon lange nichts mehr geben.. man schaue auch die anderen charts hier (mmorpg, konsolen)...
Hier ist alles Müll, nur Guild Wars, nen kostenloses kiddie counterstrike im fantasy gewand ist gut bewertet.. alle anderen spiele dieser Welt sind laut Wertungen nur Mittelmass.. nurnoch lol das Ganze hier..

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kenner

29.03.2007, 23:12 Uhr

man ihr kritiker seit echt zu lustig. stalker ist einfach ein ambitioniertes spiel wobei sich die entwickler wohl etwas übernommen haben. dennoch ist es ein gutes spiel und es läuft auf den meisten rechnern 1A blos diese Leute beschweren sich nicht oder irgendwas sondern sie zocken, deswegen kriegt mans nicht mit. der neue Patch hat die Performance erheblich gesteigert (andere verbesserungen stehen anscheinend auch nicht im changelog) und auch sonst ist das game sehr gut aber kein überspiel. dafür hätte es noch mehr zeit gebraucht. ein user-rating von 64% kann ich überhaupt nicht nachvollziehen, da hat sich wohl einer besonders aufgeregt und 1000mal gevotet....
ich find das spiel gut, vorallem nach dem patch und gebe ihm 85%

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chris

29.03.2007, 09:09 Uhr

@N00b:
deine Aussagen kann ich nicht bestätigen: keine Abstürze und fahr mal in die Ukraine und schau Dir die Zone an: ja da kann man lange laufen! (daher ist es ja gut umgesetzt! Die größe muss man mal verinnerlichen, wir reden ja nicht von einem Park sondern einem "größeren" Landstrich.)
Für mich ist es die Erfüllung, haben doch lange genug drauf gewartet!
Und mit den Fahrzeugen: ja das war vor Jahren mal angedacht aber irgendwo muss man mal einen Schlußstrich ziehen und irgendwas ist doch immer ;-)
Desweiteren zur "farblosen" Grafik: ich bin der Meinung die passt perfekt!
Wer einmal selber Prypjat besucht hat kann die gesamte Stimmung welche das spielt ausstrahlt gut nachvollziehen.

[IMG]http://img404.imageshack.us/img404/5674/imhotelxt5
.th.jpg[/IMG]

(alternativ: http://img404.imageshack.us/img404/5674/imhotelxt5.jpg )
Und eines möchte ich noch loswerden: Leute beschäftigt Euch eingehend mit der damit verbunden Geschichte, was ich hier im Forum an Halbwissen gelesen hab -> da wird mir schlecht.
Desweiteren lohnt sich jederzeit auch eine Reise in den "Ostblock" Kiew ist eine Traumhafte Stadt und ein Besuch in der Zone unbeschreiblich (das vergisst man nie wieder).

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Zoni

27.03.2007, 13:20 Uhr

Absolut geiles Spiel. Mehr muss ich nicht sagen

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HugeXL

26.03.2007, 17:41 Uhr

Also auf den Screens hat mich die Grafik nicht beeindruckt, aber so aufm Monitor ist die echt klasse, knackscharfe Texturen, perfekt dezentes HDR, geniale Wettereffekt + Himmel und einfach ein geiler "Real-Look"!
Und die Story ist auch ok, unterhält ganz nett, das Game macht einfach mörder Laune ;)
Ich geh mal wieder in die Zone ^^

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Der Oberst

26.03.2007, 16:37 Uhr

Einzelspieler ist gut gemacht, aber der Multiplayer geht mal gar nicht. Die Gener wandern durch die Maps ohne die Beine zu bewegen, bewegen sich mit Lichtgeschwindigkeit und das Aiming ist zum heulen.
Fazit: macht null spass

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ich_nix_wissen

25.03.2007, 23:48 Uhr

@Thanatos
Der HInd ist intigriert, kommt aber in den späteren Levels vor.
Ein Vergleich zwischen CS und Stalker wurde nur wegen dem Waffeneinkauf im Multiplayer gemacht.
Mal richtig Lesen wäre nicht schlecht gewesen.

Ich finde das Spiel von der Grafik ganz ok, hätte besser sein können aber was will man erwarten wenn jahrelang an einem Spiel gebastelt wird. Dann kommt es vor das alt mit neu gemischt wird.
Thats Life.

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