S.T.A.L.K.E.R. Shadow of Chernobyl - Special
Exklusive Präsentation
In der toten Stadt Prypjat angekommen, in der einst 51.000 Einwohner lebten, hatten wir die Gelegenheit die Gebäude und Ruinen zu betrachten. Die Eindrücke waren teilweise schon sehr erschreckend. So wurden die Gebäude damals zum Zeitpunkt der Katastrophe aus Angst sofort verlassen und die Menschen kamen später nie wieder, um eventuelle Wertgegenstände zu holen. Obwohl das Unglück nun bereits zwanzig Jahre her ist, ist die Strahlung dort und in der Umgebung immer noch vorhanden. Allerdings soll die Strahlung laut Experten für Menschen, die sich kurz dort aufhalten, ungefährlich sein.
Nachdem wir alle den ersten Tag gesund überstanden hatten, durften wir endlich am zweiten Tag S.T.A.L.K.E.R.: Shadow of Chernobyl begutachten und vor allem selbst antesten. Begonnen wurde das Event durch das S.T.A.L.K.E.R.: Shadow of Chernobyl Intro (welches ihr auf unserer Fanseite findet). Das Intro machte sofort Lust auf mehr und man hätte am liebsten einen der umliegenden PC gestürmt, um das Spiel als Erster anspielen zu können. Dennoch mussten wir uns noch ein wenig Gedulden und uns wurde erstmal der Ablauf des Events mitgeteilt. Danach hatten wir aber endlich die Gelegenheit einen ersten eigenen Eindruck von S.T.A.L.K.E.R.: Shadow of Chernobyl im Singleplayer-Modus zu gewinnen. So machte man sich erstmal ein wenig mit der Steuerung und den Tastenbelegungen vertraut, bevor man so richtig los legte. S.T.A.L.K.E.R.: Shadow of Chernobyl machte auf Anhieb Spaß und sah zu dem noch klasse aus. Es hatte sich viel verändert im Gegensatz zu der Version, die uns noch auf der GC 06 präsentiert wurde. So haben die Entwickler unter anderem die Lippensynchronisation und Gesichtsmimiken komplett überarbeitet und sie sahen nun deutlich realistischer aus, als in der letzten uns gezeigten Version. Kaum haben wir uns einige Schritte in der ersten Singleplayer - Mission bewegt, sahen wir schon vertraute Gebäude, die wir den Tag zuvor in Tschernobyl gesehen haben. Diese Gebäude sahen nahezu identisch aus und einfach nur atemberaubend. Circa 60% von Tschernobyl haben die Entwickler in S.T.A.L.K.E.R.: Shadow of Chernobyl nachgebaut. Zwar konnten wir die dort installierte Version nicht in voller Grafikpracht bewundern, da zu dem damaligen Zeitpunkt die HighEnd-Texturen noch nicht vollständig fertig waren, aber auch auf mittleren Details sieht S.T.A.L.K.E.R.: Shadow of Chernobyl schon sehr gut aus und braucht sich nicht vor anderen Titel zu verstecken. Neben verschiedenen Singleplayer-Missionen hatten wir auch die Möglichkeit den Multiplayer-Part anzutesten. Auch er hat von Anfang an überzeugt, anfangs erinnert er einwenig an Counter-Strike, da man auch in S.T.A.L.K.E.R.: Shadow of Chernobyl die Möglichkeit haben wird Equipment und Co. zu kaufen. Allerdings ist hier das Verfahren einwenig anders und man verliert nicht sofort, nachdem man gestorben ist, seine gekaufte Waffe und fängt wieder bei Null an. Stirbt man allerdings zu oft, geht die Waffe irgendwann kaputt und man muss sie wegwerfen und sich nach etwas Neuem umschauen. Des Weiteren hat man im Mulitplayer-Modus mit dem Tag- und Nacht-Rhythmus zu kämpfen, so wird der Gegner natürlich in der Dunkelheit schlechter erkannt als im Hellen. Zudem gibt es hier und da auch noch einige Regenschauer, die für die nötige Atomsphäre sorgen.
Mehr zu S.T.A.L.K.E.R. Shadow of Chernobyl:
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News: Kommt der Shooter auch für die Xbox 360? (220 News insgesamt)





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PAPA
03.05.2007, 15:25 Uhr
Slider
26.01.2007, 16:23 Uhr
DevilsSeed
10.12.2006, 17:36 Uhr
fragmaker
09.12.2006, 10:40 Uhr
natürlich wird es erscheinen, und das Spiel wird um vieles besser sein als alle anderen neuen spiele, glaub mir....
cabe
09.12.2006, 00:25 Uhr
klar wird es erscheinen!
ist nicht umsonst die werbetrommel angelaufen
RuLeZ
08.12.2006, 22:05 Uhr