Einmal mehr verschlägt es uns als Stalker in die nuklear verseuchte Zone Tschernobyls. In unserer Vorschau trafen wir auf Bilder, die uns an Call of Duty: Modern Warfare erinnerten. Dabei wurden einige Gameplay-Elemente geopfert, um den Spielspaß zu erhöhen. Die Rechnung scheint aufzugehen.
Pripyat ruft und wir folgen. Ohne es zu wissen, dürften gerade Shooter-Spieler die Geisterstadt nahe Tschernobyl kennen, schließlich tauchte die markante Silhouette der Plattenbauten mit dem einsamen Riesenrad im Hintergrund schon in Call of Duty: Modern Warfare auf. Damals galt es, Terroristen zu jagen - dieses Mal haben wir andere Motive, in das verseuchte Gebiet vorzudringen. Wie in der Realität blieben die funktionstüchtigen Reaktoren Tschernobyls erst einmal am Netz, doch im Jahr 2006 kommt es zu einer gleißenden Explosion, die alles verändert. Fortan streifen mutierte Tiere und entsetzlich entstellte menschliche Gestalten durch die Umgebung und fallen Stalker an. Stalker, so nennen sich diejenigen, die sich der Miliz widersetzen und sich innerhalb der Sperrzone als Schatzjäger versuchen.
Doch im Gegensatz zu den ersten beiden Episoden im
In der Zone wimmelt es nach wie vor vor Anomalien. Da verbrennen unachtsame Stalker sich leicht die Finger.
Stalker-Universum gehören wir dieses Mal gar nicht zu den Abenteurern. Nachdem Strelok im ersten Teil einen Weg in die innere Zone fand, schickte das Militär einige Hubschrauber dorthin, die allesamt abstürzten. Von der Besatzung drang nichts nach außen. Als Soldat ist es unsere Aufgabe, getarnt als Stalker in die Zone einzudringen und herauszufinden, was mit den Helikoptern und deren Besatzung passiert ist. Selbstredend, dass man nicht einfach so zu den Absturzstellen spazieren und danach wieder verschwinden kann. In drei großen Gebieten, die zu Fuß in ungefähr zwanzig Minuten durchquert werden können, finden sich zahlreiche Orte der Zuflucht und des Schreckens. Gerade die Anfangsregion ist jedoch recht freundlich gestaltet. Schon nach einigen Schritten treffen wir auf zwei Stalker, die redselig werden, sobald wir den Lauf unseres Sturmgewehres senken. Auf diese Art erfahren wir, wo unsere ersten Anlaufpunkte zu finden sind.
Grundsätzlich wird der Spieler von der ersten Sekunde an die
Schon kurz nach Spielbeginn erreicht man die ersten sicheren Orte, die nicht nur optisch interessant gestaltet wurden.
Geschichte herangeführt. Zwar kann man problemlos einfach durch die Gegend laufen, es ist jedoch viel einfacher als in den früheren Teilen, der Story zu folgen. Dabei sind die zufallsgenerierten Missionen zum Glück im spielerischen Nirvana verschwunden und wurden durch detaillierte, von Hand gefertigte Aufträge ersetzt. Zwar sollen wir hin und wieder noch immer Artefakte finden, doch diese Suchaufgaben haben jetzt immer Sinn und Verstand und in der Regel führen sie uns zu spannenden Orten. In der Startregion wartet so neben trockengefallenen Dockanlagen und verrosteten Schiffen in einem versumpften Flussbett eine Sägemühle auf wagemutige Entdecker. Das hier etwas mit den zahlreich umherwandelnden Stalkern nicht stimmt merken wir erst, als uns der erste Zombie angreift.
GSC hat diesmal endlich seine fehler von der vergangenheit weg gemacht. Endlich bessere Waffenphysik und mehr realismus. Ich würde mich denoch freuen wenn das spiel dichter wäre und die Zone größer.
Für mich war Soc eines der besten Spiele die ich gekauft habe. Über CS brauch man nicht reden aber CoP wird ein perfektes addon. Und wer Survival shooter mit rpg element mag und ein herz für realismus hat ist hier richtig.
Der neue Teil ist zum Glück schon jetzt deutlich bugfreier als die Vorgänger und der Wegfall der generischen Missionen macht das Spiel deutlich spannender.
Zitat von MorGoth667: Die Grafikeinstellungen stehen auf "High"
hab die pistole im screenshot irgendiwe hübscher in erinnerung
aber egal
für mich war S.T.A.L.K.E.R. ein fehlkauf
ziemlich deprimierend...und damit meine ich nicht die umgebung im spiel xD
Die Grafikeinstellungen stehen auf "High"und sind somit nicht nennenswert reduziert. In Bewegung ist das Gesamtbild allerdings sehr gelungen. Eintönig oder langweilig war das Spiel dabei zu keinem Zeitpunkt.
PvtStalkerChris
23.09.2009, 15:40 Uhr
Für mich war Soc eines der besten Spiele die ich gekauft habe. Über CS brauch man nicht reden aber CoP wird ein perfektes addon. Und wer Survival shooter mit rpg element mag und ein herz für realismus hat ist hier richtig.
MorGoth667
22.09.2009, 20:28 Uhr
Ragul returns
22.09.2009, 20:14 Uhr
hab die pistole im screenshot irgendiwe hübscher in erinnerung
aber egal
für mich war S.T.A.L.K.E.R. ein fehlkauf
ziemlich deprimierend...und damit meine ich nicht die umgebung im spiel xD
MorGoth667
22.09.2009, 20:06 Uhr
Hauke
Ragul returns
22.09.2009, 19:54 Uhr
die grafik ändern allerdings nichts daran, dass das spiel ziemlich eintönig und langweilig ist
Fotomoloman
22.09.2009, 17:45 Uhr
auf welchen grafikeinstellungen wurden dann diese screens geschossen? sehen ja grauenhaft aus.