Splinter Cell: Conviction - Test
Samsalabimm. Ein neues Spiel.
„Scheiße, es ist Fisher“ – Richtig! Und ist er zu stark, bis du schwach.
„Was? Scheiße! Wir müssen diesen Kerl finden - schnell“ – Glauben die wirklich, dass die Suche durch herausgebrüllte Phrasen erfolgsversprechender ist?
„Scheiße, scheiße, scheiße“ - …
Aber rollen wir lieber das Feld von hinten auf und beginnen mit einem einstigen Top-Agenten, den wir jahrelang bei seiner Arbeit für Third Echolon begleiten durften. Vorbei sind die Zeiten, in denen sich Sam Fisher voll und ganz dem Kampf gegen Terroristen gewidmet hat. Zu sehr quält ihn noch immer der Tod seiner Tochter Sarah, die von einem betrunkenen Fahrer in den Tod gerissen wurde. Als sich abzeichnet, dass hinter dem scheinbaren Unfall allerdings mehr steckt als vermutet, sinnt Sam nach Rache. Er will die Mörder seiner Tochter zur Strecke bringen.
Für eine grandiose, fesselnde und überraschende Geschichte reicht diese 0815-Rachefeld-Story natürlich nicht. Andererseits muss man aber auch eingestehen, dass ein erneuter Kampf über mehrere Stunden gegen die ach so bösen Terroristen auch nicht das Gelbe vom Ei gewesen wäre. Wobei ihr auf diesen die Splinter Cell-Reihe prägenden Part nicht gänzlich verzichten müsst. Denn die Suche nach den Mördern von Sarah wird unweigerlich von weiteren Nebenschauplätzen gesponnen, die ihr bewältigen müsst. Bereits in der ersten Mission sorgen verschiedene Fraktionen dafür, dass genügend Fragen aufkommen, im Laufe der Einzelspielerkampagne geklärt werden wollen. Welches Spiel treiben frühere Bekannte? Welchen Leuten kann Sam vertrauen?
Das mag ein bisschen nach einer herrlich freien Open World klingen, in der ihr die nächsten Schritte selbst bestimmt könnt, ist letztendlich aber genau das Gegenteil. Ubisoft schickt euch durch einen Levelschlauch, der teilweise unangenehm eng geschnitten ist. Das Prinzip unterhaltender Schusswechsel und Schleichpassagen funktioniert zwar oft gut, kränkelt aber, wenn ihr ein bisschen tiefer in die Welt von Sam tauchen wollt. Wege werden durch Kisten, Schränke, Autos und Masten versperrt und Lücken, durch die Sam zwei Mal passen würde, werden mit einer imaginären Wand geschlossen.
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Ragul returns
15.04.2010, 22:30 Uhr
nein...zu beidem :)
Driman
15.04.2010, 22:15 Uhr
Aber das ändert nichts daran das Raiden ein Homo ist der schon in Teil 2 total nervig war xD
Das einziege was ich an der Story von Raiden traurig finde ist das Rosemary sich so ein Homolord antuhen muss ;D
Wäre besser wenn man Akiba spielen könnte -_- der war zwar ein totaler Trottel aber dafür sympathisch^^
jetfire
15.04.2010, 22:07 Uhr
lol.dat soll aber noch bessere grafik haben als MGS für die ps3^^
Driman
15.04.2010, 22:02 Uhr
jetfire
15.04.2010, 22:01 Uhr
kommt ja zum glück noch ein teil für die 360 MGS rising und peacewalker für psp raus kauf ich mir beide^^
Ragul returns
15.04.2010, 21:53 Uhr