Splinter Cell: Conviction - Preview
Schleichmission in London
Zu Beginn der Demoversion, das Level stammt direkt aus dem Spiel und ist nach ca. einem Drittel der Geschichte angesiedelt, finden wir uns am Rande eines Fabrikgeländes wieder und schleichen den mit Stacheldraht gesicherten Zaun entlang zum Eingang des Komplexes, wo einige Wachen herumlungern. Auf die Fabrikwand und einen vorgelagerten Stein wird in riesigen, kontrastreichen Buchstaben unser nächstes Ziel projiziert: Wir sollen einen Offizier der mutmaßlichen Terroristen verhören. Ein Glück, dass nur wir den überdimensionalen Auftrag sehen, ansonsten wäre wohl schon jetzt die Hölle los, aber noch herrscht einige Sekunden Schonfrist für die Bösewichte. Einige Betonblöcke in Panzersperrenästhetik dienen uns als Sichtschutz, so dass wir auf Armlänge an den ersten Terroristen heranschleichen können. Wir visieren ihn an und halten die Nahkampftaste gedrückt, fertig ist der lebendige Kugelfang, der sofort mit Blei vollgpumpt wird. Wir selektieren die nächsten beiden Gegner und drücken die Ausführen-Taste, woraufhin sie höchst effizient zu Boden gehen. Ein Feind steht noch – und zwar in Deckung.
Jetzt kommt Gamedesignerlogik zum Einsatz, denn da es sich bei dem wild feuernde Mann um den zu verhörenden Offizier handelt, ist dieser fürs Erste unsterblich. Dafür lernen wir jetzt ein neues Konzept kennen. Wenn wir aus der Sichtlinie der Feinde verschwinden, in diesem Fall in einen Graben, der zufällig genau neben den Wüterich führt, konzentrieren diese sich auf unsere letzte bekannte Position. Das nutzen wir aus, schleichen uns von der Seite an, greifen uns den Burschen und starten die Informationsfindung. Da der Mann nicht gerade redselig ist, können wir jeweils nach dem Dialogende mit der Umwelt interagieren. Zuerst werfen wir den sturen Kerl zu Boden und treten seinen Kopf gegen den Kotflügel eines geparkten Autos, dessen Lackierung hinterher um einige Rottöne reicher ist. Da dies keine Wirkung zeigt, folgt ein Tritt in die Familienjuwelen. Unser Opfer bockt, zückt ein Messer und verfehlt Sam nur knapp, der den Schwung des überraschten Offiziers gegen ihn ausnutzt und seine Hand mit dem Messer wahlweise auf einem Arbeitstisch oder einem Baumstumpf festnagelt. Auf einmal sickern die erwünschten Informationen durch und der Redeschwall wird von einem Video untermalt, für das die Hauswand einmal mehr als Leinwand missbraucht wird.
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Ragul returns
30.09.2009, 20:36 Uhr
diesen spruch hätte ich letztes gebraucht als ich district 9 schauen war xD
snsonsten wird das spiel sicher ganz gut
es bleibt einem ja auch nichts anderes übrig da der gott aller zukünftigen und vergangenen super agenten, solid snake in rente geschickt wurde
:'-)