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Plattformen:
PC, XBox 360
Release:
PC: 29. April 2010
XBox 360: 16. April 2010
Status:
keine Angabe
Publisher:
Ubisoft
Entwickler:
Ubisoft
Genre:
Action-Adventure
USK:
Keine Jugendfreigabe
Offizielle Seite:
splintercell.de.ubi.com
Fanseite:
keine Angabe

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Schleichmission in London 1
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Hauke Schweer | 29.09.2009, 15:47 Uhr

Splinter Cell: Conviction - Preview
Schleichmission in London

1

Sam Fisher kehrt zurück. Zu diesem feierlichen Anlass sind wir zu Ubisoft nach London geflogen, um uns einen Eindruck von der Verfassung des alten Haudegens zu verschaffen. Was wir dort gesehen haben? Eine Menge Action, der die Logik manchmal zum Opfer fällt.
Sam Fischer geht auf Schleichkurs. In Splinter Cell: Conviction ist Tarnung einmal mehr der Schlüssel zum Überleben. Wir konnten uns selber überzeugen, dass ein Vorgehen in Rambo-Manier der schnellste Weg ist, einen Termin mit dem Sensenmann zu erhalten. Doch erst gibt es neue Details zur Story der bisher noch ungebalancten Alpha-Version: Sam Fishers Position zwischen Agententum und Schurkerei ist nebulös und seit der E3 wissen wir, dass der lautlose Killer den Tod seiner Tochter untersuchen möchte. Neu ist hingegen die Verschwörung, die er bei seinen privaten Ermittlungen aufdeckt. Eine Organisation namens Black Arrow versucht mit EMP-Schlägen die USA zu schwächen. Elektromagnetische Pulse legen gnadenlos sämtliche elektronischen Geräte in ihrer Reichweite lahm. Die Microchips werden einfach geröstet und das Resultat dürfte wohl ein heilloses Durcheinander sein. Besonders, wenn man die Tastsache berücksichtigt, dass die Schaltkreiskiller in Washington gezündet werden sollen. Natürlich fällt uns in Gestalt Sams die ehrenvolle Aufgabe zu, das zu verhindern.

Zu Beginn der Demoversion, das Level stammt direkt aus dem Spiel und ist nach ca. einem Drittel der Geschichte angesiedelt, finden wir uns am Rande eines Fabrikgeländes wieder und schleichen den mit Stacheldraht gesicherten Zaun entlang zum Eingang des Komplexes, wo einige Wachen herumlungern. Auf die Fabrikwand und einen vorgelagerten Stein wird in riesigen, kontrastreichen Buchstaben unser nächstes Ziel projiziert: Wir sollen einen Offizier der mutmaßlichen Terroristen verhören. Ein Glück, dass nur wir den überdimensionalen Auftrag sehen, ansonsten wäre wohl schon jetzt die Hölle los, aber noch herrscht einige Sekunden Schonfrist für die Bösewichte. Einige Betonblöcke in Panzersperrenästhetik dienen uns als Sichtschutz, so dass wir auf Armlänge an den ersten Terroristen heranschleichen können. Wir visieren ihn an und halten die Nahkampftaste gedrückt, fertig ist der lebendige Kugelfang, der sofort mit Blei vollgpumpt wird. Wir selektieren die nächsten beiden Gegner und drücken die Ausführen-Taste, woraufhin sie höchst effizient zu Boden gehen. Ein Feind steht noch – und zwar in Deckung.

Jetzt kommt Gamedesignerlogik zum Einsatz, denn da es sich bei dem wild feuernde Mann um den zu verhörenden Offizier handelt, ist dieser fürs Erste unsterblich. Dafür lernen wir jetzt ein neues Konzept kennen. Wenn wir aus der Sichtlinie der Feinde verschwinden, in diesem Fall in einen Graben, der zufällig genau neben den Wüterich führt, konzentrieren diese sich auf unsere letzte bekannte Position. Das nutzen wir aus, schleichen uns von der Seite an, greifen uns den Burschen und starten die Informationsfindung. Da der Mann nicht gerade redselig ist, können wir jeweils nach dem Dialogende mit der Umwelt interagieren. Zuerst werfen wir den sturen Kerl zu Boden und treten seinen Kopf gegen den Kotflügel eines geparkten Autos, dessen Lackierung hinterher um einige Rottöne reicher ist. Da dies keine Wirkung zeigt, folgt ein Tritt in die Familienjuwelen. Unser Opfer bockt, zückt ein Messer und verfehlt Sam nur knapp, der den Schwung des überraschten Offiziers gegen ihn ausnutzt und seine Hand mit dem Messer wahlweise auf einem Arbeitstisch oder einem Baumstumpf festnagelt. Auf einmal sickern die erwünschten Informationen durch und der Redeschwall wird von einem Video untermalt, für das die Hauswand einmal mehr als Leinwand missbraucht wird.

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Schleichmission in London Kommentare (1)

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Ragul returns

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Friendinvite

30.09.2009, 20:36 Uhr

"Schließlich ist Pretty Woman auch nicht glaubwürdiger als 24, dort ist uns jedoch noch nie weiblicher Einspruch zu Ohren gekommen."

diesen spruch hätte ich letztes gebraucht als ich district 9 schauen war xD

snsonsten wird das spiel sicher ganz gut
es bleibt einem ja auch nichts anderes übrig da der gott aller zukünftigen und vergangenen super agenten, solid snake in rente geschickt wurde
:'-)

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