Spec Ops: The Line - Preview
Blood on the Sand?
Schauplatz des Spiels ist Dubai, allerdings nicht die lebendige Millionen-Metropole, wie wir sie aus dem Jahr 2010 kennen. Spec Ops: The Line spielt in nicht allzu ferner Zukunft und die Zeit hat es mit der arabischen Traumstadt nicht gut gemeint. Nachdem Dubai von einer Serie tödlicher Sandstürme heimgesucht wurde, sind die Straßen weitestgehend leergefegt, Sandhaufen türmen sich soweit das Auge reicht und wer der Katastrophe nicht entfliehen konnte, ist entweder tot oder wartet verzweifelt auf einen der wenigen Rettungstrupps, die die Überlebenden aus diesem Albtraum befreien sollen. Enen solchen stellt das Team rund um US-Colonel John Konrad dar. Nach einem besonders heftigen Wüstensturm, reißt die Verbindung zur Basis der US-Army ab, die daraufhin entscheidet, eine Spezialeinheit als Suchtrupp auszusenden. Als Martin Walker zieht ihr gemeinsam mit zwei weiteren Soldaten los, um Konrad zu finden.
In dem uns gezeigten Level, bei dem es sich um eine Mission handelt, die in der ersten Hälfte des Spiels stattfindet, startet ihr in einem luxuriösen Hotel. Eingeleitet wird das Geschehen mit einer optisch beeindruckenden und gut inszenierten Cutscene. Euer erstes Ziel besteht darin, das Hotel zu verlassen und nach draußen zu gelangen. Als Walker und seine Kollegen die verschiedenen Optionen diskutieren, fällt sofort die gute englische Sprachausgabe auf, auch wenn der raue Umgangston, wie wir ihn beispielsweise auch aus der Battlefield-Reihe kennen, nicht Jedermanns Sache sein mag. Um ehrlich zu sein, kann auch ich die mittlerweile allseits bekannten Floskeln und Plattitüden nicht mehr hören, schenkt man jedoch den Aussagen der Entwickler Glauben, so ist die Sprache in solch militären Kreisen nun mal derb und ein Satz, der nicht das F-Wort enthält, einfach nicht authentisch.
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TermiGR
31.08.2010, 06:34 Uhr Dedicated Server
Alurian
30.08.2010, 15:46 Uhr
:)