Skate 3 - Test
Bretter, die die Welt bedeuten
In Bezug auf den Vorgänger hat sich grafisch nicht allzu viel getan aber das ist auch schon das größte Manko von Skate 3. Die Texturen von Port Carverton sind leider nicht zeitgemäß und die Bewegungen des Spielers ohne Skateboard erinnern an einen Fisch, der sich nicht im Wasser befindet: Ein komisches Zappeln. Ist der Fisch aber in seinem Element bzw. der Skater auf seinem Brett, sind die Moves flüssig und werden wunderbar auf den Bildschirm gezaubert. Durch die gut in Szene gesetzten Tricks wird der Hintergrund so schnell zur Nebensache. Das ganze wird wieder mit einem herrlichen Soundtrack untermalt und auch die Spielgeräusche können sich hören lassen: Vom Kratzen von Metall auf Stein bei einem Grind an einem Blumenkasten bis zum Knacken der Knochen bei einer verkorksten Landung.
Selbstverständlichen konnten für den Titel wieder einige Berühmtheiten der Szene gewonnen werden, auf die ihr im Laufe der Kampagne trefft und gegen die ihr zum Teil in Contests antreten müsst. In einem wirklich lustigen Intro werden diese vorgestellt und präsentieren sich von einer anderen Seite, als man sie eigentlich kennt. Anschließend trefft ihr auf Coach Frank, gespielt von Jason Lee, bekannt durch die Serie „My Name is Earl“, der allen Neueinsteigern mit Rat und Tat die durchaus komplexe Steuerung von Skate näher bringt. Wer sich schon auf den Straßen der Vorgänger ausgetobt hat, kann das Tutorial getrost überspringen, denn wirklich neu sind in dieser Hinsicht nur einige kleine Tricks, die man aber auch ohne Wiederholung der Grundlagen schnell drauf hat.
Die Story selber, die um das Fahrvergnügen gewoben wird, kann nicht überzeugen. Zugute heißen kann man den Entwicklern hier nur, dass sie wieder versuchen, sich etwas Neues auszudenken und im Gegensatz zum zweiten Teil müsst ihr nun nicht mehr Geld mit den Contests oder Filmen verdienen, sondern ihr baut eure eigene Skateboard-Firma auf und verkauft Decks für jedes erfolgreiche Abschließen eines Events. Immer wieder haben uns beim Testen kleine, lustige Einspieler zum Lachen gebracht, wodurch es EA schafft, die Atmosphäre weiter aufzulockern.
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trinitysofa
21.05.2010, 18:19 Uhr
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ich find die hall of meat geschichte hat sich verbessert.. so geht man nich bei jedem bail in den "hall of meat" modus. Aber wenn man dies möchte kann mans auch in den optionen einstellen.
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skate 3 ist im gegensatz zu skate 2 mit der ganzen welt verknüpft. wir haben jetz die pegi version. skate 2 war nur für die deutschen. die österreicher hatten ne andere version. Es gibt also höchstwahrscheinlich einfach einen deutlich größeren pool der leute, die man online erreicht
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die zusätzlichen online modi bringen auf jeden fall ein garantiert längeren spielspaß mit sich, wenn man gerne fährt.
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der story konnte ich eigentlich gar nicht folgen.. bei mir geht die story quasi bis dahin, wo man den kameramann zugeteilt bekommt, dann muss man sich halt selber aussuchen was man als nächstes macht.
Story kann man das irgendwie nicht nennen. Die Intro vom Karrrieremodus ist aber definitiv der Hammer. Echt Klasse.
Ist aber verschmerzbar, weil man eben einen großen Online pool zu Verfügung hat.
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sehr geil auch, dass man beim online spielen den host abgeben kann.. sprich die eine runde sucht man was aus, die nächste runde lsst man seinen buddy was aussuchen.
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bluetooth headset lässt sich jetzt auch während des spiels anschalten.. wurde bei skate 2 nur erkannt wenn es schon angeschaltet & verbunden war.
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leider kann man die selbst erstellten grafiken von skate 2 nicht einfach nach skate 3 übertragen, was sicher nicht schwierig gewesen wäre.
Driman
12.05.2010, 13:44 Uhr
jetfire
12.05.2010, 13:25 Uhr
aufjedenfall die tony hawk spiele sind sowieso die besten skater spiele^^
Driman
12.05.2010, 13:15 Uhr