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Test zum Spiel: Singularity Spiel-Test

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Plattformen:
PC, PS3, XBox 360
Release:
PC: 25. Juni 2010
Playstation 3: 25. Juni 2010
XBox 360: 25. Juni 2010
Status:
Released
Publisher:
Activision
Entwickler:
Ravensoft
Genre:
Shooter
USK:
Keine Jugendfreigabe
Offizielle Seite:
singularity-thegame.com
Fanseite:
keine Angabe

DISKUSSIONEN zum SPIEL

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Michael 'Michos' Günther | 01.07.2010, 10:19 Uhr

Singularity
E99 ist kein Farbstoff

1 2 Wertung

Wertung

  • PC: 75%
  • Playstation 3: 74%
  • XBox 360: 74%

Fazit zum Test von Singularity

Gut kopiert, wäre besser kopiert
Anfangs war es ein Schock als sich die Grafik zur Schau stellte und mit Überalterung warb. Dann wurde es zur Offenbarung als sich die Atmosphäre spann. Begeisterung und tiefe Erschütterung lieferten sich ein ständiges Hin und Her, dessen Ergebnis zum Unentschieden führte. Es gibt eklatante Schwächen, die ein Naserümpfen noch als Kompliment auffassen könnten aber auch große Stärken wie beispielsweise den Geschichtsstrang, der positiv hervorsticht. Zwar köchelt die Survival-Zombi-Suppe im Topf der russischen Klischeeküche aber in einem fast angenehmen Rahmen. Die Einflussnahme auf die Geschichte ist wiederum eine ganz andere Sache. Der Protagonist hält keine Dialoge und empfängt einzig und allein Befehle. Man wird durch die Gegend gescheucht und weiß zum Teil gar nicht warum. Und das von komplett Fremden.

So bleiben es Randerscheinungen wie herrliche Bosskämpfe mit verschiedenen Phasen, oberflächliche Rätselkombinationen, recht ansprechende Aufstockungen für den ZMG und unterhaltsame Waffen, die diesen Titel vor dem bösen Wort Fehlkauf schützen. Ein Meilenstein wird damit aber nicht erreicht.

Pro

  • Interessanter Ansatz mit dem ZMG
  • nette kleine Rätsel ...
  • angenehmes Aufbausystem der Fahigkeiten
  • Gegner beschwinden nicht sofort nach dem Ableben
  • die Geschichte ist spannend

Kontra

  • der Protagonist hat kaum Charakter
  • ... oft jedoch zu einfach
  • Texturen sind oft matschig
  • Nur deutsche Version (Xbox 360)
  • deutsche Version geschnitten
  • Mehrspieler-Modus entbehrlich

E99 ist kein Farbstoff Kommentare (11)

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Arafax

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Friendinvite

02.07.2010, 00:27 Uhr

ich glaube ungekürzt ist das Spiel sogar ein Geheimtipp...

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nizzie

01.07.2010, 13:53 Uhr

Zitat von Driman:
Hast du die cut Version von HL2 gespielt wo die Leichen sich nach nicht mal 1 sec auflösen?
Dann weißt du warum das so ist.


Deswegen ignoriert man deutschsprachige Games komplett. Synchro ist eigentlich immer mieser als das Original und selbst wenn der Publisher uns erzählt nichts sei geschnitten muss diese Aussage noch lange nicht der Wahrheit entsprechen.

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Quietschgurke

PM schreiben
Friendinvite

01.07.2010, 13:49 Uhr

Zitat von endusia:
Warum wird die Spannung beim Kampf aufrecht gehalten, wenn die Leichen nicht gleich verschwinden?


Weil man glaubt, dass die sich noch bewegenden Typen gleich wieder aufstehen könnten - siehe Left 4 Dead, worin die Angst vor dem zweiten Angriff schlicht ausbleibt.

Zitat:
Von daher kann ich diesen Kritikpunkt nicht ernst nehmen
Okay

Zitat:
Ist die Atmo im SPiel gut?
nicht durchgängig, aber in verschiedenen Situationen schon.

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Driman

01.07.2010, 13:48 Uhr

Hast du die cut Version von HL2 gespielt wo die Leichen sich nach nicht mal 1 sec auflösen?
Dann weißt du warum das so ist.

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endusia

01.07.2010, 13:46 Uhr

Warum wird die Spannung beim Kampf aufrecht gehalten, wenn die Leichen nicht gleich verschwinden?

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nizzie

01.07.2010, 13:45 Uhr

Zitat von Quietschgurke:
Zitat von nizzie:
Zitat:
Der Protagonist hält keine Dialoge und empfängt einzig und allein Befehle.


Ist das in den restlichen Shootern anders? In HL hat das niemand bemängelt.


Über Gordon Freeman weiß man aber wenigstens etwas, im Gegensatz zu Nathaniel Renko. Wenn er dann nicht mal in Gesprächen ein bisschen Charakter zeigt, ist das für mich ein Contra-Punkt. Wenn auch nur ein kleiner. Außerdem hab ich HL nicht getestet ^^.


Gordon sprach auch nie was. Von Gordon weiß man dass er Wissenschaftler oder irgendein Physikerheini ist. So weiß man dass der Protagonist in Singularity ein US Soldat ist. Dasselbe gilt für eigentlich jeden FPS. Von daher kann ich diesen Kritikpunkt nicht ernst nehmen. Die wenigsten Spiele lassen den Hauptcharakter irgendwas sprechen, was ich völlig in Ordnung finde - da man ihn dadurch mit dem Spieler besser verschmelzen lässt.

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Driman

01.07.2010, 13:44 Uhr

Ist die Atmo im SPiel gut?
Ich liebe Shooter wo man eine richtig gute Atmo hat (The Darkness, Bioshock usw.)

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Zamzamah

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Friendinvite

01.07.2010, 13:40 Uhr

Naja, über Gordon erfährt man auch so gut wie nichts.
Hab den nie sprechen gehört.

Aber der Kritikpunkt kann dennoch berechtigt sein, je nachdem, was man vom Spiel erwartet.
Bei Bioshock wars ja genauso: Die Hauptfigur hatte keinen Charakter. Zwar kann man das bei Bioshock storymäßig erklären, dennoch wäre es anders besser gewesen.
Bei CoD4 wars ja ähnlich, ebenso MW2. Wobei es hier noch halbwegs ging, weil man den Charakter kennt. Auch wenn er lieblos gestaltet ist.

Ich sehs bei nem Shooter nicht so sehr als starken Negativpunkt, auch wenns mir anders lieber wäre.

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Quietschgurke

PM schreiben
Friendinvite

01.07.2010, 13:32 Uhr

Zitat von nizzie:
Zitat:
Der Protagonist hält keine Dialoge und empfängt einzig und allein Befehle.


Ist das in den restlichen Shootern anders? In HL hat das niemand bemängelt.


Über Gordon Freeman weiß man aber wenigstens etwas, im Gegensatz zu Nathaniel Renko. Wenn er dann nicht mal in Gesprächen ein bisschen Charakter zeigt, ist das für mich ein Contra-Punkt. Wenn auch nur ein kleiner. Außerdem hab ich HL nicht getestet ^^.

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Lazaruz

01.07.2010, 13:26 Uhr

Zitat von nizzie:
Zitat:
Der Protagonist hält keine Dialoge und empfängt einzig und allein Befehle.


Ist das in den restlichen Shootern anders? In HL hat das niemand bemängelt.


HL funktioniert aber anders.

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