SimCity
Für die Städtebausimulation SimCity ist eine neue inoffizielle Modifikation aufgetaucht, die einen...
Das neue SimCity begeistert anfangs mit der Neuauflage des althergebrachten und von Fans der Reihe geliebten Simulations-Feelings, hetzt uns dann eine Horde Protestler auf den Hals und zeigt uns abschließend, dass sich auch beim Städtebau aus der Vogelperspektive schnell eine Art der Klaustrophobie einstellen kann. In unserer Hands-on-Vorschau berichten wir euch von den Stärken und Schwächen der kommenden Städtebausimulation.
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Die Tücken der Windrichtung
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Seite 3:
Wertung:
Mister Anderson ist ziemlich sauer auf mich. Und zwar so sauer, dass er sich mit ein paar Mitstreitern zusammengerottet hat und nun vor meinem Rathaus einige nicht allzu nette Parolen brüllt und selbstgemalte Schilder in die Höhe reckt. Das ist ziemlich schlecht fürs Image – und zwar nicht nur für das der von mir innerhalb weniger Stunden aus dem Boden gestampften Stadt, sondern auch für meines. Aber irgendwie bin ich ja auch selbst schuld.
Dabei fing doch alles so gut an: Zuerst habe ich für eine Anbindung meiner zukünftigen Stadt an das Fernstraßensystem, das die verschiedenen Siedlungen der Region miteinander verbindet, gesorgt. Meine Hauptverkehrsader habe ich mittig durch das quadratisch abgesteckte Bauland gezogen. Und rechterhand davon deklarierte ich kurzerhand einige von kleineren Straßen durchzogene Parzellen zu Wohngebieten. Und siehe da: Die Andersons, die Bakers, die Warrens und unzählige andere Familien strömten nur so mit ihrem Umzugswagen über den Highway in meine aufstrebende Siedlung und zogen ihre kleinen Häuschen innerhalb von Sekunden hoch. Doch damit fingen die Probleme erst an.
Bei all der Freude über die so knuffig umherwuselnden Bürger meiner Stadt hatte ich nämlich fast vergessen, für Arbeitsplätze zu sorgen. Aufgeregt haben sich darüber zunächst die Bakers – direkt ins Gesicht gesagt haben sie mir das zwar nicht, allerdings konnte man es ihnen quasi ansehen, als würde eine riesige Sprechblase über ihrem Haus schweben. Aber ist ja alles kein Problem, schließlich bin ich hier der Bürgermeister. Also flugs linkerhand der auf eine hohe Verkehrsdichte ausgelegten Hauptstraße einige weitere kleinere Verkehrswege aus dem Boden gestampft und das so erschlossene Bauland zum Industriegebiet erklärt. In weiser Voraussicht habe ich dort dann auch gleich noch ein Kohlekraftwerk errichten lassen, schließlich benötigt eine industriell aufstrebende Metropole wie die meine auch ausreichend Strom. Einzig und alleine: Freuen wollte sich über meine Arbeitsbeschaffungs- und Stromversorgungs-Maßnahmen irgendwie niemand. Was ich nämlich nicht berücksichtigt hatte, war der im Sim-Universum stets starr aus einer Richtung wehende Wind. Und der sorgte im Falle meiner Stadt dafür, dass sich die im Industriegebiet erzeugte Dunstglocke schön über die heimelige Wohnsiedlung der Andersons, Bakers, Warrens und wie sie alle heißen, ausbreitete.
Aber gut, gebaut ist gebaut, und abgerissen wird’s jetzt auch nicht mehr. Schließlich stampft hier im Ruhrgebiet auch niemand die Industrie ein und schließt die Autobahnen, nur weil ich mich vom offensichtlich unendlichen Rußnachschub auf meinen Fenstern belästigt fühle.
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Die Tücken der Windrichtung
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Für die Städtebausimulation SimCity ist eine neue inoffizielle Modifikation aufgetaucht, die einen...
Ghaleon schrieb:
Wie groß sind die chancen, dass die Gebietsgröße noch erweitert wird?
Edora schrieb:
@arsat
lies mal agbs zu anderen betas da steht ähnliches drin wo auch accounts gesperrt werden dürfen.
so sichert man sich aber und selbst in den steam agbs steht ähnliches.
ausserdem wurde... ![]()
Ich hatte vorher schon meine Zweifel bekommen. Nach dem lesen dieses Artikels sind diese Zweifel zu einer Ablehnung angewachsen. Dieses gesülze von "kleine Städte wegen schwacher Systeme" ist ein Witz. Wie schon gesagt wurde: "warum nicht einfach Optionen für größere Karten?". Vielleicht hat Kalthorak ja recht. An den AGB's häng ich mich jetzt mal nicht auf. Jedenfalls macht sich EA immer mehr Freunde.
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