Silent Hill: Downpour
Separat einstellbare Schwierigkeitsgrade für Puzzles und Action-Elemente
Während die Kämpfe auf dem leichten Grad auch Neulinge nicht überfordern sollen, wird man bei den Puzzles deutlich mehr Hinweise streuen, sofern sich die Spieler dazu entscheiden, das Abenteuer auf der niedrigen Schwierigkeitsstufe anzugehen.
Hulett: "Ich könnte normale Level der Puzzles verfassen und auf der leichten Stufe wäre es, als hätte ein Kind die Hinweise verfasst. Auf der schweren Stufe hingegen wirkt es, als hätte sie ein Erwachsener geschrieben. Es macht Spaß, die unterschiedlichen Wege zu erkunden, wenn man drei verschiedene Versionen, der gleichen Sache verfasst.”
Wie Hulett weiter ausführt, wird man die Spieler nicht nur bei den Rätseln an sich an die Hand nehmen. Zudem möchte man sie auf dem leichten Grad mitunter mit der Nase auf Hinweise stoßen, während sich die Puzzles auf der hohen Schwierigkeitsstufe als echte Kopfnüsse entpuppen sollen.
Hierzulande wird Silent Hill: Downpour Ende Oktober für die Xbox 360 sowie die PlayStation 3 erscheinen. Eine PC-Version wollte man bisher zwar nicht bestätigen, laut Entwicklerangaben sei eine Umsetzung für die Heimrechner jedoch nur eine Kostenfrage.





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