Shift 2: Unleashed - Test
Bereit für den zweiten Gang?
Mit dieser Vorbemerkung im Hinterkopf könnt ihr sofort ins Cockpit steigen, um ohne weitere Umwege gleich mal eine Testrunde zu drehen. Anhand der Übung analysiert Shift 2 eure Fahrkünste und gibt Empfehlungen für Simulations- und Schwierigkeitsgrad. Ohne echte Schadenswirkung bei Unfällen ging es für mich in der Karriere weiter. Offenbar hatte die KI Zweifel an meinen Fähigkeiten, einen Wagen unbeschadet über eine Renndistanz zu bringen. Ich empfehle an dieser Stelle auch, dass eigene Ego zurückzustellen, denn selbst ohne Materialversagen gestalten sich die bevorstehenden Aufgaben als herausfordernd genug. Habt ihr irgendwann genügend Erfahrungen auf der Piste gesammelt, ist das Umstellen natürlich auch kein Problem und jederzeit möglich.
Das angesprochene Schadensmodell wurde generalüberholt und beseitigt einen der größten Kritikpunkte am Vorgänger. In Shift 2 hinterlassen Karambolagen, Auffahrunfälle, Überschläge oder Rempler nicht nur optische Spuren, sondern haben bei eingeschaltetem Feature auch Einfluss auf die Fahrphysik. Das äußert sich z.B. nach einem verpassten Anbremsmanöver, bei dem die Front des eigenen Wagens das Heck des Vordermanns küsst, so dass die Motorhaube anfängt zu klappern. Das mag nicht weiter beunruhigend sein, doch auf der schnellen Zielgeraden kann sich der kleine Defekt zur unvorhergesehenen Katastrophe entwickeln. Bei Höchstgeschwindigkeit klatscht plötzlich die Haube gegen die Windschutzscheibe und nimmt euch in der On-Board-Perspektive hoffnungslos die Sicht, bis die wirkenden Kräfte so stark werden, dass das Teil komplett abreißt und als Hindernis auf der Strecke liegen bleibt.
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cobra79
31.03.2011, 14:23 Uhr
Shikari94
30.03.2011, 22:25 Uhr
dOiT
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