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Test zum Spiel: Shaiya Spiel-Test

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Plattformen:
MMOG, PC
Release:
PC: 03. Dezember 2008
Status:
Released
Publisher:
Aeria Games
Entwickler:
SonoV
Genre:
Onlinespiel
USK:
keine Angabe
Offizielle Seite:
de.shaiya.aeriagames.com
Fanseite:
keine Angabe

DISKUSSIONEN zum SPIEL

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Eine kostenfreie PvP-Alternative? 4
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André 'Zitronenhai' Bergmann | 16.06.2009, 10:05 Uhr

Shaiya - Test
Eine kostenfreie PvP-Alternative?

1 Wertung

Kürzlich sprachen wir mit Produktmanager Mathias Glävke über das Free2Play-MMOG Shaiya aus dem Hause Aeria Games Europe. Jetzt wird es höchste Zeit, selbst einen Blick ins Spiel zu werfen.
Führt man sich die Feature-Liste des Spiels vor Augen, fallen einem sofort die vier verschiedenen Schwierigkeitsmodi auf. Doch bevor man sich innerhalb der mageren Charaktererstellung auf den bevorzugten Modus festlegt, gilt es zwischen Licht und Dunkelheit, also Gut und Böse, zu wählen. Auf der einen Seite versammeln sich die Streiter der Menschen und Elfen, die gemeinsam gegen die Vails, das sind listige und spirituelle Diener der dunklen Gottheit, und den gewalttätigen und aggressiven Giganten, den Todessern, um die Vorherrschaft streiten. Innerhalb jeder Rasse stehen drei unterschiedliche Klassen zur Verfügung, die sich klar an den drei Archetypen Krieger, Heiler und Dieb orientieren. Innerhalb der Charakterstellung hat der Spieler lediglich die Auswahl zwischen fünf unterschiedlichen Gesichtern und Frisuren.

Die Charaktererstellung bietet nur wenige Optionen.

Aufgrund der unterschiedlichen Spielmodi entscheide ich mich für zwei Karrieren, die ich einmal als Jäger und einmal als Krieger der Todesser bestreite. Einziger Unterschied: Mein Jäger wird in den Genuss des einfachen Weges kommen, während mein Krieger den steinigen, harten Pfad gehen muss. Ob diese Pauschalaussage am Ende Gültigkeit erfährt, dazu später mehr. Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass Spieler zudem noch zwischen zwei weiteren Modi wählen können. Wer einen Schritt zwischen den bereits beschriebenen Anforderungen beschreiten will, wählt den normalen Modus. Die ultimative Herausforderung inklusive permanentem Charaktertod ist in der höchsten Stufe zu finden.

Erkennbare Unterschiede gibt es zu Beginn keine. Ein erster Questgeber ist von meiner Kampfstärke wenig angetan und glaubt, dass ich mich lediglich mit kleinerem Getier abgeben sollte. Bevor ich seinem Ratschlag jedoch Folge leiste, investiere ich meine ersten Talentpunkte in Angriffsfertigkeiten. Die Vergabe erfolgt rasch, mit wenigen Klicks beherrsche ich mein (Anfangs-)Kriegshandwerk. Doch bereits im ersten Gefecht werden die signifikanten Unterschiede der Spielmodi deutlich. Einfach und schnell erledigt mein Jäger Spinne um Spinne und der Erfahrungspunkte-Balken platzt, während der Krieger zwar auch durchaus rasch die Gegner nieder streckt, dafür aber weitaus weniger Erfahrungspunkte erhält. Die folgenden Missionen führen mich in die erste größere Ansiedlung, in der Händler, Schmiede und zahlreiche Auftragsgeber warten.
Zwischenstand: im einfachen Spielmodus hat mein Jäger bereits Stufe 4 erreicht, während mein Krieger gerade einmal die zweite Stufe inne hat.

Doch ein Stufenaufstieg implementiert auch die Steigerung meiner Talente und hier erhalten Charaktere im Hard-Modus weitaus mehr Punkte und können zudem auf Fertigkeiten zugreifen, die im einfachen System nicht zugänglich sind. Maßgebliche Vorteile ergeben sich damit insbesondere im PvP und bereits um Stufe 5 wird klar, dass mein Jäger nicht konkurrenzfähig gegenüber meinem Krieger sein wird und ich gebe den Versuch auf, einen dualen Test durchzuführen. Als Zwischenfazit bleibt festzuhalten, dass der einfache Spielmodus wirklich nur absoluten MMOG-Neulingen zu einem kurzzeitigen Warm-Up zu empfehlen ist. Sobald man sich an die genretypischen Abläufe gewöhnt hat, sollte man unverzüglich wechseln. Ferner erscheint es mir zweifelhaft, ob mein Jäger im höheren Levelbereich immer noch so „einfach“ zu handhaben wäre. Für MMOG-Veteranen dürfte es selbstverständlich sein, den harten Weg zu gehen. Denn wer will gegenüber anderen Spielern einen in seinen Stärken benachteiligten Charakter sein Eigen nennen?

Im einfachem und...


Womit wir mitten im Kampfsystem angekommen sind. Das ist ein Aspekt, der insbesondere in einem derart PvP-lastigen Spiel besondere Bedeutung mit sich bringt. Wie in zahllosen MMOGs gilt zunächst: Ziel anvisieren, Angriffskombinationen zünden und Beute einsammeln. Doch Shaiya bricht aus diesem simplen Schema aus und verlangt weitaus mehr Fingerfertigkeit und Geschick vom sonst so passiven Konsumenten. Wer sich nicht von den farbenprächtigen Animationen blenden lässt, sondern darauf entsprechend reagiert, hat die Chance, feindlichen Schlägen auszuweichen. Dies lässt sich durch einen Doppelklick auf die entsprechende Steuerungstaste realisieren. Der Charakter springt daraufhin zur Seite oder weicht dem nahenden Hieb nach hinten aus. Damit fügen die Entwickler eine Kampf entscheidende Funktion, die rein von der Reaktionsfähigkeit des Spielers abhängt

1 Wertung




Eine kostenfreie PvP-Alternative? Kommentare (4)

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lalurch

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16.06.2009, 19:01 Uhr

Sorry, aber das Game ist sooooo mies ^^

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KennyM

PM schreiben
Friendinvite

16.06.2009, 15:05 Uhr

haha. hab gestern werbung zu dem spiel gesehn:
Shaiya, das kostenlose PVP-MMO ab FSK 16!

FSK??? mhh da hat die werbe abteilung aber richtig mühe investiert

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Lucille

PM schreiben
Friendinvite

16.06.2009, 14:56 Uhr

...die deutsche Version ist nicht seit zwei Jahren auf dem Markt...


(Übrigens: nämlich ;) )

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Mr3ddy

PM schreiben
Friendinvite

16.06.2009, 14:44 Uhr

Habt ihr nix über was ihr schreiben könntet oder dauerte die Veröffentlichung nur so lange ?

Kommt nähmlich 2 Jahre zu spät ...

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