Second Life
Entlassungswelle bei Linden Labs
Als Gründe dafür führte CEA Mark Kingdon an, frische Ressourcen für neue Projekte freimachen zu wollen. Unter anderem ist die Rede von 3D-Anwendungen und einem Fokus auf die Darstellung des Spiels in gängigen Browsern, um einen Client-Download künftig umgehen zu können. Außerdem soll Second Life in andere Social-Network-Systeme ausgeweitet werden. Erwartet uns also schon bald eine entsprechende Facebook-Applikation?
Ganz so schlecht bestellt scheint es um das Unternehmen indes nicht zu sein: Noch im vergangenen Jahr sprachen Experten Linden Labs einen Wert von bis zu 700 Millionen US-Dollar zu. Offenbar haben Second Life vor allem die Erfolge sozialer Netzwerke wie Facebook und Co zu schaffen gemacht.





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Arafax
11.06.2010, 16:10 Uhr
meinst du das First Life? *schenkelklopf*
Hoher Irokese
11.06.2010, 07:57 Uhr