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Plattformen:
MMOG
Release:
MMOG: 19. März 2009
Status:
Released
Publisher:
Frogster Interactive
Entwickler:
Runewaker Entertainment Ltd.
Genre:
Onlinespiel
USK:
Ab 12 Jahren
Offizielle Seite:
runesofmagic.com
Fanseite:
rom.onlinewelten.com

DISKUSSIONEN zum SPIEL

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Test
Eine Reise quer durch Taborea 49
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André 'Zitronenhai' Bergmann | 09.12.2009, 12:10 Uhr

Runes of Magic - Test
Eine Reise quer durch Taborea

1 Wertung

In regelmäßigen Abständen füllt sich Taborea mit neuen Inhalten. Und da längst nicht jeder Gelegenheitsspieler in die Weiten des Endcontents vordringt, führt euch dieses Review durch verworrene Albträume, wilde Lande und den besetzten Naga-Gebieten.
Bevor wir euch zu den Endspielinhalten entführen, gibt's zuerst einen Abstecher zur neu eingeführte Rasse der Elfen und geben euch einen Einblick in die jüngsten Ereignisse in Taborea. Nach einem langen Zeitraum der Abwesenheit erscheint plötzlich wieder der vergangene Allianzpartner der Menschen auf der Bildfläche. Parallel dazu durchbrechen furchterregende Schlangenwesen, die Nagas, eine von den Elfen errichtete Bannmauer und verwüsten den Norden Taboreas. Als tragende Kraft im Kampf gegen die Nagas erweisen sich die exklusiv den Elfen vorbehaltenen Klassen Druide und Bewahrer. Der Druide kann die Kräfte der Natur sowohl zur Heilung als auch zum Angriff nutzen, während der Bewahrer hingegen die erste Petklasse im Spiel liefert. Er ist nicht nur ein hervorragender Nahkämpfer, sondern kann zeitgleich Naturgeister herbeirufen, die ihm im Gefecht beistehen und tatkräftig unterstützen. Alle Twink-Freunde dürfen sich zudem über ein neues Startgebiet - das mittlerweile dritte Anfängerareal in Taborea - freuen, welches den Interessenten in die Hintergründe der Elfengeschichte mittels zahlreichen Quests einführt.

Neue Verbündete, neue Feinde.

Auch im Endcontent ergeben sich zahlreiche Ergänzungen und Änderungen. So wurde unter anderem die Levelobergrenze auf 55 angehoben. Doch die Abenteuerreise quer durch das Free2Play-MMOG Runes of Magic bietet auch viele inhaltliche Ergänzungen. An der Küste der Wehklagen versammeln sich Spieler der Stufen 50-53 während sich die Wagemutigsten an den Albtraum von Varanas heranwagen. Hinter diesem Public Encounter, das ist eine öffentliche Quest, an der bis zu hundert Spieler zeitgleich teilnehmen können, steckt ein verdeckter Angriffszug des Demon Lords. Zum Hintergrund, ein Wachmann kehrt vollkommen apathisch nach Varanas zurück und verfällt dort in einem vom Demon Lord erschaffenen Albtraum. Schritt für Schritt überträgt sich diese Mär auf die anderen Mitbewohner, so dass es die Aufgabe der Spieler ist, diese Entwicklung zu stoppen. In dem brennenden und von Untoten besetzten Abbild der Stadt steht der Spielerverbund vor mehreren aufeinanderfolgenden Aufgaben, die zudem ein knappes Zeitfenster beinhalten. Es empfiehlt sich also mit mindestens zwei besser wären drei vollständigen Gruppen anzutreten. Bewaffnet mit Schwert, Stab und Bogen müssen beispielsweise Skelette, kriechende Insekten und weitere untote Feinde bezwungen sowie magische Tore geschlossen werden. Die zentrale Herausforderung ist schlussendlich der Kampf gegen drei Endbosse, die zu allem Übel vom Demon Lord selbst unterstützt werden. Zu einer Konfrontation mit dem obersten Bösewicht kommt es hier und jetzt noch nicht, da dieser eine unangreifbare Schattenform angenommen hat.

Grusellandschaft im Albtraum von Varanas

Was für den Neuling ein großer Reiseweg sein mag, ist für den Veteranen, falls bereits der richtige Teleportation-Punkt gesetzt wurde, nur ein Mausklick entfernt: die Wilden Lande. Dieses Dschungelareal wird von zwei Schlangentoren begrenzt, welche zum einen den bekannten Zugang zur Küste der Wehklagen und seit dem 07. Oktober den Weg in das von den Naga besetzte Gebiet des Aotulia-Vulkans freigibt. In dieser Zone sind die Auswirkungen des Naga-Angriffs mit jedem getätigten Meter deutlich sichtbar. So säumen unter anderem zerstörte Katapulte und anderes Kriegsgerät sowie Naga- als auch Menschenleichen den Weg. Um überhaupt das erste Mal einen Blick auf das von Lava überzogene Territorium werfen zu können, ist es notwendig, sich zuvor eine Schneise durch das Naga-Lager zu bahnen. Hier ist alleine aufgrund der hohen Dichte an Feinden jede tat- und schlagkräftige Unterstützung sinnvoll.

Weiter führt die Reise in ein befreundetes Pygmäen-Dorf. Dieser Standort bietet Spielern einen letzten sicheren Anlaufpunkt, um neue Aufgaben zu erhalten, sich zu sammeln und auszurüsten. Folgend werden Kampfpausen nur noch selten vorkommen. Ein Szenario, welches durch eigenständig ablaufende, gescriptete Events, in denen sich Elementare mit den Naga bekämpfen, unterstützt wird. In jedem Winkel tobt hier der Krieg.

1 Wertung




Eine Reise quer durch Taborea Kommentare (49)

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Xalius

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14.12.2009, 18:13 Uhr

Zitat von Beasthole:
Wo wir ja dann genau in der Gewichtsklasse von RoM sind. Unter all den billigen F2P Titeln sieht RoM wirklich gut aus. Einen anderen Vergleich kann er nicht meinen


Wenns so gemeint war, stimme ich voll und ganz zu, ansonsten ist die Vorstellung einfach nur utopisch.

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Beasthole

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14.12.2009, 15:15 Uhr

Zitat von Xalius:

Welche MMOG's ziehst du dabei in Betracht um auf so eine Summe zu kommen? Mir fallen nämlich sogut wie keinerlei richtige MMOGs ein die ne schlechtere Grafik haben, wenn man von ein paar F2P Billigtiteln absieht.


Wo wir ja dann genau in der Gewichtsklasse von RoM sind. Unter all den billigen F2P Titeln sieht RoM wirklich gut aus. Einen anderen Vergleich kann er nicht meinen

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Xalius

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13.12.2009, 23:41 Uhr

Zitat von Warbird00:
Ich mein ca 70% von allen MMOG´s haben eine schlechtere Grafik als Runes of Magic.


Welche MMOG's ziehst du dabei in Betracht um auf so eine Summe zu kommen? Mir fallen nämlich sogut wie keinerlei richtige MMOGs ein die ne schlechtere Grafik haben, wenn man von ein paar F2P Billigtiteln absieht.

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Warbird00

13.12.2009, 09:12 Uhr

Ich finde die Bewertung eigentlich ganu okay.Allerdings find ich nicht das die Grafik hinterher hing.
Ich mein ca 70% von allen MMOG´s haben eine schlechtere Grafik als Runes of Magic.
Naja eigentlich hätten 75% auch bei dem Spiel gereicht ^^

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FlightcranK

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13.12.2009, 02:30 Uhr

Wie kann man denn bitte ein Spiel das man selbst vermarktet kritisch in einem Review auf der eigenen Seite hinterfragen?
Das die Community sich gerne zerfleischt, Stats zum Teil für 50€ über den Ladentisch gehen, Instanzen einfach mal zu sind und wenn man nicht gerade Masochist ist, um knallharte Inis zu laufen, wo eh nur beiläufige Items droppen, bleibt nicht viel vom dem Glanz den man versprühen möchte.
Andere MMOs sind auch F2P, bringen seit Jahren Inhalte, aber sind beliebt, da ausgewogen und nicht übermäßig teuer. In den nächsten Monaten wird sich das bei RoM noch rächen, das man so aggressiv vorgeht. War in jedem MMO so, wird hier auch passieren. Ob man dann noch die Kurve bekommt bei den Spielen die sich anbahnen (Tera, C9, Blade&Soul, Dragons Nest, Star Trek Online, GW2 und und und), wird sich zeigen. Woanders Spieler herholen ist jetzt schon schwer und die verbliebenen zu halten noch viel schwerer.

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Garian

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12.12.2009, 13:22 Uhr

Mir ging es eigentlich bei der Frage: Gehört ein Produktpreis mit in die Wertung nicht darum das Spiel als generell schlecht darzustellen nur weil es F2P ist.

Ich spiele RoM als kostenlose alternative neben Herr der Ringe Online und WoW auch mal gerne. Aber ich habe dadurch auch 2 Referenzspiele die ich halt dagegen stellen muss. Da RoM vieles richtig gemacht hat (viele Dinge integriert die sich andere Spiele auch noch abgucken sollten, z.B. Bindepunkt mit Makierungstinte am Ort der Wahl hinlegen :)), ist die Grafik, der Sound (Sprachausgaben?), scripts?, ingame-Movies?, die Preispflchtigen Items, die Community die das Spiel spielt usw. auch ein Bewertungskriterium was für mich wichtiger wiegt als der Preis.

Ich spiele HDRO als Lifetimeabo (damals 149€) nun schon seit 32 Monaten ... eigentlich umsonst :) Und da ist bei mir einfach der Preis in den Hintergrund gerückt.

RoM ist nett zu spielen und wenn man Geldmäßig keine Alternative hat, meiner Meinung nach eins der besten Free2Play spiele, allerdings ist es gegenüber den Referenzspielen mindestens 10-20% schlechter.

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Mitani

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11.12.2009, 13:21 Uhr

Die Kommentare bei OW machen mehr Spaß beim Lesen als diese Artikel über Spiele :D
Das wäre vllt alles nicht passiert wenn rom 79% gekriegt hätte(klingt einfach weniger).
Find aber auch das 81% einfach zu hoch gegriffen sind.
Nicht wegen der Kontras des Spiels=ohne geld kommt man nicht weit,grafik usw.
Sondern auch wegen der Pro´s, da ist nix dabei was es wirklich rechtfertigen könnte,nix neues oder Ähnliches,außer dauerhafte Uptades,einfach nix großartiges.

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Segaia

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11.12.2009, 11:27 Uhr

Zitat von cobra79:

Dem stimm ich nicht zu. Nach dieser Logik hätte StreetFighter IV was von dir bekommen? 65%? 40%? Ein Diablo III kann also selbst wenn es perfekt wird, maximal 70% erreichen, um es abzustrafen, weil es nichts anderes ist als seine Vorgänger? Das seh ich einfach anders.


Ich glaube du hast meinen Post nicht genau gelesen (es war auch nur beiläufig und nciht sehr elegant angedeutet - wollte nicht die Kommentarbox killen), denn ich sage ebenfalls das Dinge wie "Atmosphäre etc." dazuzählen. Innovation ist EIN Indikator, aber nicht DER. Ich hoffe, das mein Standpunkt jetzt verständlicher ist.

Mal abgesehen, dass dein Beispiel zwei verschiedene Genres vergleicht, die völlig unterschiedliche Möglichkeiten für neue Ideen haben UND dass du es in einer Diskussion mit einem dritten Genre gleichsetzt (MMOs). Man kann da leider nicht Generalisieren, da es nicht so einfach ist. Da wir aber im Moment über ein MMO reden, dessen Entwicklung eher als eine Stagnation im Genre angesehen werden kann, können nd dürfen solche Schlüsse gezogen werden, sonst würden wir hier nicht drüber diskutieren.

Zu einem gewissen Grad sollten Standards natürlich in die Bewertung eingehen, keine Frage, bitte versteht mich da nicht falsch: Aber wenn darüber nichts ist, was erwähnenswert ist (und ich warte immernoch auf die 3 Features), denke ich doch das 84% nicht gerechtfertigt sein können.

Spieleserien sind übrigens ein ganz anderes heikles Thema. Aber das will ich hier nicht anschneiden, darauf warte ich wenn FFXIV-News das nächste mal hier erscheinen lol.

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Alex

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11.12.2009, 11:18 Uhr

da stimme ich cobra79 zu... wenn man nach den Bewertungsrichtlinien gehen würde, nur Innovation darf punkten: würden 95% aller Games schlecht bewertet werden... es ist nunmal in unserer Zeit so, dass Kopieren und Einfügen ein gängiges Schemata ist. Das System wird nicht nur bei Spielen eingesetzt, sondern auch im Film und auch die Literatur bleibt davon nicht verschont (man denke nur an diese ganzen Majabücher nach dem Film 2012 oder Fantasyreihen ála HdR).
Aber d.h. noch lange nicht, dass alles aus dem Kopier+Einfügen-Aspekt entsteht auch schlecht oder verkehrt ist. Sondern einfach auch vielen Entwicklern, Autoren, Filmemachern als Insperation erscheint und sie versuchen es besser zu machen. Manchmal klappt es und manchmal nicht.

Und um noch auf "Raguls"-Review zurückzukommen... ähmm, ja... genauso so sollten wir bei OW Artikel schreiben und bewerten... würde unseren Job wirklich einfacher machen. Einfach allen Games die keine 90% erhalten gleich 1% geben... easy... und nen Review sollte möglichst auch viel tolle sprachlich Wendungen beinhalten und braucht auch nur ne halbe DinA4-Seite lang sein. Gott wäre mein Leben dann einfach.

Wenn euch nicht gefällt was wir schreiben, dann diskutiert sachlich mit uns. Wir ihr seht, stellen wir uns durchaus den Diskussionen. Wenn es euch nicht gefällt, der Exitbutton befindet sich oben rechts und ist mit einem "x" gekennzeichnet.

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cobra79

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11.12.2009, 10:34 Uhr

Zitat von Beasthole:
Innovationen sind eine Zutat, Spielspaß das Gesamtprodukt!


Dem stimm ich zu.

Zitat von Segaia:
Aber ein Spiel mit dem Großteil der Features (und sogar dem Grafik-STIL!!!) zu kopieren, F2P draufzukleben und damit noch 84% zu kassieren ist eine Dreistigkeit, wenn man nichts anderes vorzuweisen hat, als Dinge, die es schon 2003 gab.


Dem stimm ich nicht zu. Nach dieser Logik hätte StreetFighter IV was von dir bekommen? 65%? 40%? Ein Diablo III kann also selbst wenn es perfekt wird, maximal 70% erreichen, um es abzustrafen, weil es nichts anderes ist als seine Vorgänger? Das seh ich einfach anders.

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