Rita Brentrups Fetch! - Test
Kleine Hunde, ganz groß!
Tierquälerei oder Moder? Dies kann man nicht so genau saugen, aber zumindest tut es in Fetch! keinem der Tiere etwas, wenn man ihn noch so schrecklich schmückt.
Ganz im Sinne von Rita Brentrup, die aus der RTL 2-Sendung "Die Superfrauchen - Einsatz für vier Pfoten" bekannt sein dürfte, soll es eine ausgeglichene Erziehung für den Hund werden. Die Tier-Therapeutin hat an der Entwicklung von Fetch mitgewirkt und dadurch dafür gesorgt, dass Fetch in vielen Belangen auch dem Spieler einige Verhaltensweisen im Umgang mit Tieren und nützliche Tipps in der Erziehung bieten kann. Sicherlich auf einem Niveau, welches nicht überbewertet werden sollte. Kinder werden lernen, dass auch Hunde große Bedürfnisse haben. Gewählt werden darf in der Simulation zwischen sechs Hunderassen, wobei die beliebtesten Arten dabei sind.Vom Labrador, über den Deutschen Schäferhund, Boxer, Chihuahua, Dackel und Beagle sind zahlreiche niedliche Welpen darauf gespannt, wer mit ihnen demnächst durch das virtuelle Leben tollt. Erfreulich ist dabei, dass für den Einstieg ein Handbuch beigelegt wurde. Schade nur, dass beim Starten des Spiels jüngere Spieler erst einmal herausfinden müssen, wie man sich denn durch den virtuellen Zwinger bewegt. Zunächst fällt die Qual der Wahl nicht leicht, denn in den drei Käfigen warten die unterschiedlichsten Hunde. Dabei gibt das Spiel auch Tipps, dass große Hunde für Turniere besser sind, während kleine Exemplare lernfähiger und quirliger sein können. Hat man sich entschieden, folgen noch ein paar Worte über die Art und dann kann man seinem neuen Begleiter auch schon einen Namen geben.
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