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Test zum Spiel: Resident Evil 4 Spiel-Test
Resident Evil Resident Evil
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Plattformen:
GC, PC, PS2
Release:
GameCube: 15. März 2005
PC: Februar 2007
Playstation 2: 04. November 2005
Wii: 29. Juni 2007
Status:
keine Angabe
Publisher:
Nintendo
Entwickler:
Capcom
Genre:
Action-Adventure
USK:
Keine Jugendfreigabe
Offizielle Seite:
keine Angabe
Fanseite:
residentevil.onlinewelten.com

DISKUSSIONEN zum SPIEL

Test
Der Horror kehrt zurück! 4
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Test
Leon S. Kennedy kehrt zurück! 6
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Daniel Dyba | 07.07.2007, 17:23 Uhr

Resident Evil 4 - Test
Der Horror kehrt zurück!

1 Wertung

Nach langem Warten kommt Resident Evil 4 ebenfalls für Nintendo Wii auf den Markt. Ob das Spiel immer noch überzeugen kann, erfahrt ihr im Test.
Es gibt einige Videospielreihen, von denen auch nach vielen Jahren immer noch neue Ableger auf den Markt kommen. Die Resident Evil-Serie ist zweifelsohne ebenso eine beliebte Reihe, denn allein die Verkaufszahlen der Spiele sprechen Bände. Mittlerweile ist der fünfte Teil in Arbeit, doch bis es soweit ist, müssen sich die Fans noch einige Zeit gedulden. Genau richtig kommt deshalb die Wii-Version von Resident Evil 4 in die Läden. Das Spiel ist schon über zwei Jahre alt und kam damals für den Gamecube in die Regale der Händler. Etwas später folgte auch noch eine Fassung für die Playstation 2. Nachdem die PC-Portierung aber eine völlige Bruchlandung vollführte sind die Anhänger dementsprechend skeptisch, ob der Nintendo Wii-Ableger überzeugen kann. Erfreulich ist in jedem Fall der Preis, denn Resident Evil 4 kommt schon für knapp 40 Euro ins heimische Wohnzimmer.

Im Spiel wird Action ohne Ende geboten, denn es kommen immer wieder Gegner aus dem Nichts und greifen an.

Die Story hat sich allerdings auch nach der langen Zeit nicht verändert. So sind seit den Geschehnissen von Racoon City sechs Jahre vergangen und der verantwortliche Konzern Umbrella musste schließen. Nach diesen Ereignissen hat der Protagonist Leon S. Kennedy seine Arbeit als Polizist niedergelegt. Nun arbeitet er als Agent für die US-Regierung. Sein erster Auftrag gestaltet sich allerdings mehr als schwierig, da er die entführte Tochter des Präsidenten, Ashley Graham, retten soll. Der Charakter muss also nach Europa reisen, denn Ashley wird in einem entlegenden Dorf vermutet. Als wäre diese Entführung nicht schon genug, trifft Leon in diesem Ort auf eine Sekte, die mysteriöse Pläne schmiedet. Zudem wird der Charakter nicht unbedingt freundlich empfangen - im Dorf und der Umgebung greifen willenlose Bewohner an. Der Spieler muss nun diese Pläne aufdecken und die Tochter des Präsidenten nach Hause bringen. Auch nach zwei Jahren präsentiert sich die Story in einem guten Licht. Im Verlauf erfährt man unter anderem mehr über alte Bekannte, sodass auch einige Geheimnisse der Vergangenheit aufgeklärt werden. Dabei darf man sich über viele gelungene Zwischensequenzen freuen, die einem die Geschichte näher bringen.

Sobald das Spiel gestartet ist, fällt einem als erstes auf, dass man es nicht mehr mit hirnlosen Zombies zu tun hat. Wie schon erwähnt geht es jetzt gegen die Dorfbewohner und andere Zwischenbosse zur Sache. Die Feinde verhalten sich aber auch dementsprechend klüger, denn sie greifen gern mal von allen Seiten an oder klettern auch Leitern hoch um an den Spieler heranzukommen. Außerdem verfügen viele der Rivalen über Waffen, die sie allzu gern einsetzen. So muss man sich nicht wundern, wenn das eine oder andere Messer an einem vorbeigeflogen kommt. Im Gegensatz zu den alten Teilen der Reihe ist dies natürlich ein enormer Fortschritt, aber auch in Hinblick auf die zwei Jahre, die das Spiel bereits auf dem Markt erhältlich ist, wissen solche Einlagen zu gefallen. Besonders positiv fällt auf, dass die Gegner auf Schüsse in die Beine reagieren. Erfolgt so ein Treffer, sinken sie nämlich zu Boden oder geraten ins Wanken.

Es gibt wirklich eine große Auswahl an Waffen. Hat man aber keine Munition, darf der Spieler ebenso das Messer benutzen.

Nicht umsonst wurde der Titel von vielen Magazinen zu einem der besten Spiele aller Zeiten gekürt, denn selbst nach der langen Zeit weiß das eigentliche Gameplay von Resident Evil 4 immer noch zu überzeugen. Trotzdem muss der Wii-Version angekreidet werden, dass keine Neuerungen eingebaut wurden. Hier hätte man durchaus etwas mehr erwarten können. Aber wie gewohnt schießt man sich durch die weitläufigen Umgebungen und muss einen Weg zum nächsten Abschnitt finden. Dabei erschweren einem zahlreiche Rätsel das Weiterkommen. Diese sind zwar nicht so ausgeprägt wie in den alten Teilen, aber trotzdem sind sie fordernd. So müssen beispielsweise Steintafeln gesucht werden um ein Bild zusammenzufügen. Erst wenn das geschafft ist, öffnet sich die Tür und es kann zum nächsten Abschnitt gehen. Der wichtigste Aspekt vom Gameplay ist jedoch ein anderer Faktor. Im Großteil des Spiels bewegt sich Leon nämlich mit der Tochter des Präsidenten fort. Aus diesem Grund muss der Spieler nicht nur auf seine eigene Energie achten, sondern auch auf die von Ashley. Das ist aber nicht immer einfach, da sie eine kleinere Energieleiste hat, weshalb man ihr immer mal wieder heilende Kräuter abgeben muss, sobald sie verwundet wurde. Damit sie aber auch nicht immer im Weg steht, wenn wilde Schießereien von statten gehen, darf auch der Befehl des Wartens gegeben werden. Hier ist allerdings Vorsicht geboten - greift ein Gegner an, wird sie einfach verschleppt. Kommt der Protagonist nicht rechtzeitig um sie zu retten ist das Spiel vorbei und es muss vom letzten Checkpoint aus gestartet werden.

1 Wertung




Der Horror kehrt zurück! Kommentare (4)

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Johnsaw

22.07.2007, 15:51 Uhr

Der vierte teil ist grafisch kaum zu überbieten, vergleicht mann es mit dem RE3. Doch was fehlt sind die richtigen Schauplätze. Einige sind wirklich gut. Der Wald, Minenbahn, am Lift oder am See. Doch etwas fehlt : Die Spannung ging im RE4 ein wenig verloren. Voher sind die dinger immer aus etwas herraus oder hervor gesprungen, so dass man immer kurz zusammen zuckte ( bei der richtigen lautstärke ca. um 00.45 Uhr ) im vierten Teil fehlt das total. Dafür ist das abtrennen von Kopf ein besonderer punkt. ( ECHT KRASS )

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Flo

19.07.2007, 12:54 Uhr

Auch wenn sich RE4 wirklich sehen lassen kann, bin ich doch eher ein Fan der alten Spiele. Mir gefiel die vorgrenderten Grafiken deutlich besser, einfach weil es was neues war und nicht dem Trend vergleichbarer Titel folgte. Ich glaube neben der Story ist vor allem dies ein Grund vom Verfolg von RE. Die vorgerenderten Grafiken ergaben eine tolle Kombination, die es in den neuen Spielen nicht gibt. Das Feeling ist das wichtigste in einem Spiel und ich habe die neuen Teile oftmals nur angezockt und schnell wieder vergessen. Natürlich ist es ein klasse Spiel, das Spaß bringen, aber meiner Meinung nach kommen es nicht an die ersten Spiele heran.

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Ryumaou

10.07.2007, 19:06 Uhr

>>"blöd isch nur das man zum schiesen stehen muss"

Genau DAS macht ja die beklemmende Situation eines ResidentEvil- Titel mit aus. Das gibt einem ein Gefühl von Unterlegenheit. Am besten kombiniert mit der Monitionsknappheit des harten Schwierigkeitsgrades.

Für mich wäre es jedenfalls unvorstellbar mit einem wendigen Rambo durch ein RE-Titel zu hetzen.

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Burning Milchmann

07.07.2007, 19:16 Uhr

Ich find des spiel ma voll geil. blöd isch nur das man zum schiesen stehen muss

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