Red Faction: Armageddon - Mars macht mobil

Dass Menschen einmal auf dem Mars leben werden, ist noch Zukunftsmusik. Einige Wissenschaftler spekulieren schon jetzt, was alles möglich sein wird, wenn die ersten bemannten Schiffe auf dem roten Planeten landen. Volition Inc. denken in ihrem neuesten Werk sogar noch einen Schritt weiter und verfrachten die Handlung von Red Faction kurzerhand in ein weitläufiges Höhlensystem, denn die Oberfläche der neuen menschlichen Behausung wurde in mehreren Kämpfen zerstört.

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Der Planet macht seinem Namen in Red Faction: Armageddon alle Ehre, denn benannt nach dem römischen Kriegsgott ist er genau der richtige Schauplatz für ordentliche Schlachten mit Alienhorden. Und seine beiden Monde Phobos und Deimos stehen auch nicht gerade für ein beruhigendes Vorzeichen, denn übersetzt bedeuten die Namen so viel wie Angst und Schrecken. Damit sind die Weichen ja quasi schon gestellt und ihr könnt euch denken, was Darius Mason, Held des Titels und Enkel von Alec Mason (Red Faction: Guerilla), alles durchmachen muss.

Als erstes fällt dem Spieler schnell auf, dass er sich nicht mehr in einer weiten, offenen Welt, wie aus dem Vorgänger bekannt, verlieren kann, sondern nun durch Schlauch-Level geführt wird. Ein Umstand, der Spannung und Atmosphäre auf jeden Fall zugutekommt, denn durch gescriptete Events wollen es die Entwickler nun krachen lassen. Das gelingt in den angespielten Missionen zum Teil auch recht gut und wurde geschickt inszeniert, wobei einige Zwischeneinspieler und die daraus resultierenden „Überraschungen“ zu vorhersehbar sind.



Ansonsten muss sich noch zeigen, ob der Sprung aus der offenen Mars-Welt in die verschachtelten aber linearen Höhlen das Story-Telling soweit voran bringt, dass Darius keine Bauchlandung hinlegt. Details zur Geschichte waren bis jetzt nur zu erahnen, da die angespielten Missionen nicht zusammenhängend waren. Neben dem Wechsel von der Oberfläche in den Untergrund des Roten Planeten besinnen sich die Entwickler aber voll und ganz auf die Stärken des Vorgängers - vor allem auf die größte: Auch in Armageddon könnt ihr euch einer Zerstörungsorgie hingeben, die Ihresgleichen sucht.

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KOMMENTARE

Danoku
  

Danoku

23.01.2011, 18:33 Uhr

Naja zurück zu den Wurzeln kann man nicht sagen... es hat zwar nun keine Open World mehr aber alles andere ist ja immer noch anders.

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kairtok

22.01.2011, 08:43 Uhr

Zurück zu den Wurzeln finde ich gut.
RF 1&2 waren top 3 dagegen war müll.
Es ist gut das sie sich wieder an die Strategie der ersten beiden Teile orientieren.

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Danoku
  

Danoku

21.01.2011, 14:59 Uhr

gut so das sie die Open World wech lassen... war eines der dinge die man nicht braucht bei RF und bei Teil 1-2 hatte man es auch nicht und sie waren dennoch gut.


Also ich mag die RF Reihe und darum wird das ein 100% kauf werden :3

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