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Test zum Spiel: Rayman Raving Rabbids Spiel-Test

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Plattformen:
MMOG, NDS, PS2, Wii, XBox 360
Release:
Nintendo DS: 13. März 2007
PC: 07. Dezember 2006
Playstation 2: 07. Dezember 2006
Wii: 08. Dezember 2006
Status:
Released
Publisher:
Ubisoft
Entwickler:
Ubisoft
Genre:
Action-Adventure
USK:
Ab 6 Jahren
Offizielle Seite:
keine Angabe
Fanseite:
keine Angabe

DISKUSSIONEN zum SPIEL

Test
Waaaaaaaaaaaaaaaah 3
Neuste: 01.07.2007 13:26
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Daniel Dyba | 13.12.2006, 16:56 Uhr

Rayman Raving Rabbids - Test
Verrückte Hasenjagd

1 Wertung

Der Titel Rayman Raving Rabbids ist bereits vor dem Release durch den großartigen Humor aufgefallen. Doch kann die Wii-Version halten was sie verspricht?
Die Rayman-Reihe besteht nun schon seit vielen Jahren und konnte viele Fans auf unterschiedlichen Systemen begeistern. Dabei wanderte der Protagonist, dem sowohl die Arme als auch die Beine fehlen, durch die verschiedensten Abenteuer. In der Vergangenheit ging es aber noch mit alter Jump'n'Run-Manier zur Sache, was sich im neuesten Teil Rayman Raving Rabbids grundlegend geändert hat. Doch trotzdem bringt der Titel, der nun auch pünktlich zum Start des Nintendo Wii erschienen ist, eine kleine Geschichte mit sich. So passierte ein grausiger Vorfall an einem eigentlich schönen Tag. Rayman war nämlich mit seinen kleinen Freunden bei einem Picknick als er von leicht verrückten Hasen attackiert wurde. Diese packten den Protagonisten kurzerhand ein und verfrachteten ihn zu ihrer Heimat. Dort muss sich der Held bei verschiedenen Aufgaben beweisen. Doch im Stillen plant Rayman bereits die Flucht und versucht alles Mögliche, um den Terror-Hasen zu entkommen. Damit dieses Unterfangen auch gelingt, muss der Spieler zur Wiimote und dem Nunchuck greifen und den Häschen ordentlich Feuer unter dem Hintern machen.

Im Spiel geht es hauptsächlich um Minispiele und davon gibt es für die Spieler jede Menge, die äußerst gut gelungen sind.

Im Hauptmenü gelandet, geht es gleich zur Modi-Auswahl. An dieser Stelle stehen nicht gerade viele Möglichkeiten zur Stelle, weshalb der normale Abenteuer-Modus wohl den besten Einstieg liefert. Hier wird aber erst mit einem kleinen Intro die Geschichte erklärt, die aber nicht wirklich viel hergibt und aus diesem Grund eher Nebensache ist. Ist das alles passe geht es gleich zur Feuertaufe, denn der Spieler gerät sofort zum eigentlichen Handlungsbildschirm. Dieser ist wie eine Arena aufgebaut. Auf den Tribünen sitzen Massen an wildschreienden Hasen, die nichts besseres zu tun haben, als dem Spieler bei den verschiedenen Aufgaben zu beobachten. Die Missionen selbst sind allesamt in Minispiele aufgeteilt, welche sich jeweils in den vier Toren der Arena befinden. Von diesen Zielen müssen mindestens drei beendet werden, damit es zu einer Abschlussaufgabe geht, in der sich Rayman erneut beweisen muss. Als Belohnung eines solchen Durchlaufs gewinnt der Charakter einen Pümpel. Diese Objekte werden automatisch gesammelt, da sich die Figur nach und nach einen Fluchtweg basteln möchte.

Dieser Spielablauf wiederholt sich immer wieder mit neuen Minispielen, weshalb es an Abwechslung zwar nicht mangelt, doch trotzdem einfach das gewisse Etwas fehlt, dass das ganze Geschehen abrundet. Die Aufgaben selbst stehen selbstverständlich im Mittelpunkt des gesamten Titels, weshalb dementsprechend hart an den Herausforderungen gearbeitet wurde. Das macht sich tatsächlich bemerkbar, denn die Spielchen platzen praktisch vor witzigen Details und teils zweideutigen Humors. So werden sogar hauseigene Spieleserien auf den Arm genommen, was man merkt, wenn der Spieler den Splinter Cell-Hasen begegnet. Aber auch sonst ist die Szenerie sehr witzig durch die Posen und vor allem durch die Schreie der schon fast berühmten Bunnys. Bereits vor dem Release wurden kleine Videos, die sich rund um die possierlichen Tierchen drehen, veröffentlicht, die bereits Kultstatus erreicht haben. Diese Aufnahmen können glücklicherweise sogar freigespielt werden, was die Motivation erhöht.

Besonders der Humor kann in Rayman Raving Rabbids von sich überzeugen. Hier haben die Hasen gute Arbeit geleistet.

Dazu müssen aber erst die Minispiele bewältigt werden, die unglaublich gut gelungen sind. Beim Kuhweitwerfen muss beispielsweise die Wiimote so lange geschleudert werden, bis die Kuh eine gewisse Geschwindigkeit erreicht hat. Nun muss im richtigen Moment losgelassen werden, damit das arme Tier möglichst weit fliegt. In einem anderen Abschnitt müssen vorgegebene Lebensmittel nachgezeichnet werden. Ist dies einigermaßen richtig geschehen, erscheinen sie auf dem Teller des hungrigen Hasen, wofür es natürlich ordentlich Punkte gibt. Abgeschlossen werden die Etappen immer mit einem besonderen Level, in dem es wie in einem Ego-Shooter zur Sache geht. Die Kontrahenten müssen dabei mit Pümpel abgeschossen werden. Das Spektrum der Aufgaben ist wirklich unglaublich groß, weshalb man gar nicht alle Arten aufzählen kann. Doch von Rennen, Schießereien bis hin zu Geschicklichkeitsmissionen wird fast alles gefordert. Dabei wird vor dem Beginn einer Herausforderung sowohl der Ablauf als auch die Steuerung erklärt, so dass der Spieler immer weiß worum es geht.

1 Wertung




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