Rayman Raving Rabbids - Test
Miete dir einen Hasen!
Nein, hier sind nicht unsere Chef-Redakteure im Urlaub, sondern die Hasen aus Rayman Raving Rabbids zeigen wie Banane sie sind.
Denn umso mehr Rayman in der Gunst der Hasen steigt, umso mehr zusätzliches Material ist verfügbar. Und wer wollte nicht schon immer mit Granny oder Rockstar Rayman durch die Welten wandeln? Dabei sind die Aufgaben vielfältig wie selten zuvor. An einer Stelle gilt es einem Hasen Delikatessen mit der Maus zu malen, damit dieser die anschließend verschlingen kann. Natürlich geschieht dies unter Zeitdruck - nebenbei brennt eine Kerze ab und ist die Zeit vorbei, wird abgerechnet. Delikat ist für den normalen Geschmack nur bedingt was auf den Teller kommt, aber Bunnies fressen schon mal Betonsteine oder Baseballs. Schnell dürfte die Entscheidung des Spielers fallen, ob die Aufmachung ge- oder missfällt. Verrückt ist kein passender Begriff dafür, was die Entwickler hier abgeliefert haben.Es müssen schon mexikanische Chilischoten, die in einem Irrenhaus angebaut werden, gewesen sein, die dieses Feuerwerk an Abgedrehtheit hervorgebracht haben. Wer ernste Unterhaltung sucht, hat hier keinen Spaß - wer subtilen Humor eine Stange Unterhaltung abgewinnen kann, ist hier genau richtig. Dies beginnt bereits bei den stets kranken Geräuschen der Hasen, die regelrecht quäken und schreien. Zusätzlich ist das Aussehen perfekt gewählt worden. Die Bunnies gucken treudumm aus der Wäsche und man sieht ihnen direkt an, dass sie vollkommen krank im Kopf sind. So wird, bevor es daran geht mit Rayman eine Kuh wie beim Hammerwerfen zu schleudern, die Kette an der die Kuh hängt durch einen Dienerhasen noch schnell abgeputzt.
Miete dir einen Hasen! Kommentare (0) 
Mehr zu Rayman Raving Rabbids:
-
News: "Friss die Hälfte" war gestern (22 News insgesamt)





Fan werden
Newsletter 
RSS 


