The Elder Scrolls Online - Basiert doch nicht auf der auch von 'Star Wars: The Old Republic' genutzten HeroEngine

MEHR ZUM SPIEL

Test zum Spiel: Rainbow Six: Vegas Spiel-Test

DETAILS ZUM SPIEL

Rainbow Six: Vegas bei Amazon kaufen

Fan werden Fan werden

Newsletter

RSS

Plattformen:
PC, PS3, PSP, XBox 360
Release:
PC: 30. November 2006
Playstation 3: 2007
Playstation Portable: 26. Juni 2007
XBox 360: 30. November 2006
Status:
keine Angabe
Publisher:
Ubisoft
Entwickler:
Ubisoft
Genre:
Shooter
USK:
Keine Jugendfreigabe
Offizielle Seite:
rainbowsixgame.com
Fanseite:
keine Angabe

DISKUSSIONEN zum SPIEL

Preview
Ein Regenbogen über Hamburg 1
Neuste: 08.12.2006 21:50
Test
BlackJack und blaue Bohnen! 2
Neuste: 04.12.2006 13:07
Fan werden auf Facebook

Torsten Kägler | 02.12.2006, 00:00 Uhr

Rainbow Six: Vegas - Test
BlackJack und blaue Bohnen!

1 Wertung

Endlich ist der neuste Teil der Taktikshooter-Reihe im Handel erhältlich. Dieses Mal geht es in die Stadt der Verlockungen: Las Vegas. Wir waren in der Wüste von Nevada!
Pünktlich zur kalten Jahreszeit stehen zahlreiche Topspiele in den Startlöchern. Ein ganz besonderer Titel ist Rainbow Six Vegas, welches den Spieler dieses Mal auch auf der Xbox 360 in seinen Bann ziehen soll. Wieder einmal geht es in ein neues Abenteuer mit der Eliteeinheit und erneut geschieht dies unter der Federführung von Tom Clancy, der bereits einige andere Actionspielreihen prägte. Die Wahl des Schauplatzes hätte kaum spektakulärer ausfallen können, denn dieses Mal heißt es die nationale Bedrohung im eigenen Land an einem der beliebtesten Touristenorte der Welt zu bekämpfen. Die Reise geht in die Spielerstadt Las Vegas. Eine Herausforderung der ganz besonderen Art, denn alleine die zahlreichen Werbereklamen dürften jede Menge Entwicklerarbeit gekostet haben - früh wird allerdings klar, die Arbeit an Rainbow Six Vegas hat sich in jedem Fall mehr als gelohnt. Das Studio Montreal scheint sich selbst übertreffen zu wollen - Möglichkeit oder Illusion?

Durch die Unterstützung der Xbox Live Vision Cam darf der Spieler im Mehrspielerpart mit seinem eigenen Gesicht in den Kampf gegen den Terrorismus ziehen.

Bevor es aber nach Sin City geht, beginnt die Geschichte in einer mexikanischen Stadt nahe der Grenze zu den Vereinigten Staaten von Amerika. Der Spieler wird hier langsam aber sicher an die Funktionen des Spiels herangeführt und muss sich zu erstmal alleine durch die Welt schlagen, denn die beiden anderen Teammitglieder stoßen erst später hinzu. Mit dem linken Trigger wird Stellung bezogen und dies ist auch gut so, denn die Terroristen sind nicht gerade zimperlich und nutzen jede Chance um den Spieler in die ewigen Jagdgründe zu schicken. Wer ist eigentlich der Spieler? Logan Keller, ein knallharter Rainbow-Agent, der vor Action nie zurückschreckt. Unterstützt wird der Neuling im Rainbow-Universum durch allerhand Helfer. Darunter das Alpha-Team mit Gabriel Nowak und Kann Akahashi und das Bravo-Team bestehend aus Jung Park und Michael Walter. Die Charaktere haben unterschiedliche Fähigkeiten, die sich im Verlauf des Spiels stets als nützlich herausstellen. Ist man mit dem Bravo-Team im Einsatz unterwegs, kann Park Informationen sichern und beschaffen, während Walter für die groben Arbeiten und Sprengstoff der Experte ist.

Allerdings heißt es dann und wann auch auf leisen Sohlen unterwegs zu sein, denn wer die Gegner heimlich beseitigt, hat durchaus Vorteile. Dies wird früh deutlich. Den Schalldämpfer auf das Maschinengewehr geschraubt, den Vorposten erledigt und dann den nächsten Raum gestürmt und die Schurken ebenso in das Gras beißen lassen. Damit der Spieler weiß was hinter den Türen wartet, kann mit der neuen Snake-Cam unter den Türen hindurch geschaut werden. Ist man mit Teamkameraden unterwegs, können diese eine Tür sichern und der Spieler legt nun ein Primär- und ein Sekundärziel fest. Anschließend geht er zu einer anderen Tür und erledigt von dort aus weitere Terroristen. Dadurch werden die Geiseln möglichst perfekt geschützt und keiner der Feinde kann einen tödlichen Schuss abgeben. Vor allem bei den späteren Missionen ist es von großer Bedeutung, da auf Taktik sehr viel Wert gelegt wird.

Die Lichterwelt von Las Vegas erstrahlt im vollen Glanz. Die Entwickler haben sich bei den zahlreichen Details eine Menge Mühe gegeben.

Dadurch wird es auch bedeutend, dass zwischen Sturm und Infiltrieren unterschieden wird - beim Sturm der Gegend schießen die Kameraden auf jeden Feind, bei der anderen Vorgehensweise wird erst ein Angriff abgewartet. Schon früh wird deutlich, dass ein Rambo in diesem Spiel nichts zu suchen hat, denn nur wer sich und seine Team-Mitglieder stets gut in Stellung bringt, kann erfolgreich vorrücken. Dabei wurde auf eine typische Gesundheitsanzeige verzichtet, wird Keller zu oft getroffen, wird dies auf dem Bildschirm sichtbar, sind die Treffer zu stark, muss neu gestartet werden. Geht der Spieler in Stellung und ruht sich aus, erholt sich die Gesundheit und ein möglicher Fehler wird so vergeben und die Lösung der Aufgabe wird durch etwaige niedrige Energie nicht unmöglich gemacht. Dadurch präsentiert sich das Spielprinzip sehr erfrischend und erstaunlich ist, dass selbst beim mehrmaligen Wiederholen einer Situation, kein Frust entsteht. Schließlich war man mal wieder zu aggressiv unterwegs und wollte sich wie in einem Ego-Shooter durch die Missionen schießen.

1 Wertung




BlackJack und blaue Bohnen! Kommentare (2)

Um Kommentare zu schreiben, musst du dich zuerst anmelden.
Du besitzt noch keinen Account? Dann registriere dich im Forum!

Vth_F_Smith_

04.12.2006, 13:07 Uhr

Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul!

Melden

Biki

03.12.2006, 19:11 Uhr

Geiles Game auch wenn es guten Hardwarehunger hat! Egal :D

Melden

Mehr zu Rainbow Six: Vegas: