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Test zum Spiel: Rainbow Six: Vegas Spiel-Test

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Plattformen:
PC, PS3, PSP, XBox 360
Release:
PC: 30. November 2006
Playstation 3: 2007
Playstation Portable: 26. Juni 2007
XBox 360: 30. November 2006
Status:
keine Angabe
Publisher:
Ubisoft
Entwickler:
Ubisoft
Genre:
Shooter
USK:
Keine Jugendfreigabe
Offizielle Seite:
rainbowsixgame.com
Fanseite:
keine Angabe

DISKUSSIONEN zum SPIEL

Preview
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Test
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Torsten Kägler | 23.11.2006, 00:00 Uhr

Rainbow Six: Vegas - Preview
Ein Regenbogen über Hamburg

1

Es bedarf keiner Reise nach Nord-Amerika, um die scheinenden Lichter von Las Vegas zu erleben. Manchmal reicht ein Ausflug an die Elbe.
Las Vegas ist immer eine Reise wert, doch bleibt nicht immer die Zeit für einen Trip in die Metropole und ein Blick in die Geldbörse lässt den Traum meist platzen. Wir sind für euch nicht in die amerikanische Spielerstadt gereist, sondern haben der Elbstadt Hamburg einen Besuch abgestattet, denn dort trafen wir an der Außenalster Lead Game Designer Max Beland. Das Wetter spielte verrückt - brachte dennoch einen herrlichen Regenbogen zu Tage und unter diesem Zeichen des Himmels brachen wir auf zur Reise durch das Spiel Rainbow Six Vegas. Der alte Held hat sich zur Ruhe gesetzt und wenn man Max Beland glauben schenken darf, schützt er nun das heimische Gras in seinem Vorgarten. Die Zeit ist gekommen, dass Logan Keller den Spieler in eine neue Ära führt. Dies ist tatsächlich ernst gemeint, denn Rainbow Six: Vegas präsentiert sich so galant wie selten zuvor.

Im Spiel heißt es nicht alleine wie Rambo durch die Missionen laufen, denn nur wer den Teamgedanken aufgreift, wird am Ende siegen und nicht in einem Leichensack aus Las Vegas getragen.

Schon die ersten Momente zeigen die Veränderungen auf, die Vielfalt an Karten wirkt auf den ersten Blick zwar weniger, denn waren es zuvor 12 Bereiche, sind es jetzt von Mexiko über Las Vegas bis zum Hoover-Damm "nur" noch sechs Areale, die der Spieler erleben darf. Doch diese sind in sich selbst vier bis sechsmal so groß wie in den Vorgängern. Die Präsentation erfolgt ähnlich einem DVD-Menü und so - zeigt sich später - wird auch das Spielgefühl vermittelt. Einzelne Briefingmenüs zwischen den Missionen wurden abgeschafft, es spielt sich wie ein Film und dies fördert das Erlebnis um einiges. Damit all dies tatsächlich zusammenhängend wirkt, wird in 24 Stunden gespielt. Logan hat jede Menge Arbeit und Action vor sich. Im Hubschrauber - hier finden die Briefings in Echtzeit statt - geht es von einem Einsatzgebiet zum nächsten um die Welt von Terroristen zu befreien.

Hinter den einzelnen Anschlägen steckt eine Frau, die Terroristin Irinia Morales. Mit der Zeit werden die Hintergründe deutlicher und die Geschichte wird neben den Briefings durch kleine Videos, die im Spiel in einem kleinen Fenster präsentiert werden, zusätzlich erzählt. Um den Terroristen nicht alleine gegenüber stehen zu müssen sind zwei Team-Mitglieder an der Seite von Logan. Zum einen der Sprengmeister Mike Walter und zusätzlich Jung Park, der eine Menge Wissen über IT-Systeme mit sich bringt. Vor allem aber wissen beide mit Waffen umzugehen und dies muss auch der Spieler, der von Beginn an bereits 15 Schusswaffen zur Verfügung stehen hat. Getragen werden können zwei Waffen und zusätzliches Arsenal, wie beispielsweise zum ersten Mal ein Schutzschild. Wird dieses eingesetzt, kann - wie im wahren Leben - nur noch mit der Pistole geschossen werden. Insgesamt sind es 30 durchschlagsstarke Argumente, die auf den Spieler warten. Dabei werden diese nicht einfach frei geschaltet, sondern in Vorratsboxen der Terroristen gefunden. Über diese, die im Spiel verteilt sind, wird auch neue Muniton aufgesammelt.

Da freute sich aber jemand, dass sein Gesicht schon bald als Figur im Mehrspielermodus verwendet werden kann. Rainbow Six: Vegas unterstützt als einer der ersten Titel die Xbox Live Vision Cam.

Lebenspunkte gibt es in Vegas nicht mehr, der Spieler wird dadurch nicht mehr zu stark für eventuelle kleine Fehler bestraft. Wird er getroffen, ist dies an einem verschwommenen Bildschirm sichtbar - wird sich versteckt und ein wenig ausgeruht, kehrt die Lebensenergie wieder zurück. Dies ist exzellent im Spiel umgesetzt worden - vor allem Einsteiger kriegen so ein besseres Spielgefühl. Rund 30 Minuten braucht der Frischling um einen Überblick über die Funktionen zu haben und taktisch richtig zu agieren. Eben dieses liegt natürlich im Fokus des Spiels. Förderlich ist dabei die aus Splinter Cell bekannte Snake Cam. Mit dieser kann unter Türen hindurchgeguckt werden. Dadurch können Primär- und Sekundärziele festgelegt werden und zusätzlich kann geschaut werden wo Geiseln versteckt sind, die zuerst befreit werden müssen.

1




Ein Regenbogen über Hamburg Kommentare (1)

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david.l

08.12.2006, 21:50 Uhr

das spiel ist welt geil

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