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Rainbow Six 3: Raven Shield -

?Go, Go, Go!? Nun ist es endlich bekannt: ab dem 20. März sind John Clark, Chef von der Anti-Terror-Organisation ?Rainbow Six?, und Co wieder im Einsatz. Im Auftrag von Ubi Soft und enger Zusammenarbeit mit Redstorm Entertainment schlüpft der Spieler in die Rolle eines Team-Leaders der legendären ?Rainbow Six?. Wie schon in den ersten zwei Teilen setzt man auf Realismus und Taktik - diesmal mit feinster Unreal 2 Engine!

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Erstmal hinsetzen und Theorie büffeln

Im ?Gear Room? hier wird man mit den wichtigsten Infos rund um den Auftrag versorgt und bekommt ein Briefing zum Einsatz. Dies ist ein Teil den viele gern auslassen, doch man sollte zumindest Wetterbedingungen und Terrain mitbekommen, denn es gibt nichts Peinlicheres als in einer dunklen Nachtmission im strahlend hellen Schneeanzug dazustehen. Anschließend wird das Team zusammengestellt.
Es sollte passend zusammengewürfelt werden, denn was soll ein Sniper in einem Assault-Team!?! Ebenso ist es angebracht einem Sprengstoffexperten kein Scharfschützengewehr in die Hand zu drücken, denn dass er etwas damit auf Anhieb trifft ist zu unsicher und eine Bombe wird er damit sicher auch nicht entschärfen können.

Nachdem man seine Leute in maximal drei Teams eingeteilt hat, kommt man zur Planung. Wie auch schon bei den beiden Vorgängern wird sich der größte Teil in der Planungsphase abspielen, doch keine Angst, es soll zwar, laut Ubi Soft, das Ganze komplexer, jedoch einfacher von der Hand gehen, und auch die Befehle klarer setzen lassen, welches beim Vorgänger oft bemängelt wurde. Sollte man vergessen haben einen bestimmten Befehl zu erteilen, so kann man diesen auch im Spiel direkt per Commandsystem korrigieren. Da man überzeugende Argumente braucht, die die Terroristen zum Aufgeben zwingen, ist der nächste Gang, der zur Waffenkammer. Hier finden wir 57 unterschiedliche Waffen, angefangen von der guten alten HK-MP5, über Steyr AUG bis hin zur Barett. Für jede Waffe lässt sich noch ein Addon kaufen, welches Licht, Zoom, Schalldämpfer oder einfach mehr Munition sein kann. Somit stehen einem 150 Waffenkombinationen zur Verfügung, es ist also für jeden was dabei. Angeblich werden die Waffen auch nicht ausbalanciert sondern sollen dem original Waffendaten entsprechen. Ob dies gelingt bleibt abzuwarten, denn es müssen auch Unterschiede bei den Munitionsarten gemacht werden, also FMJ, JHP und Plastik. Nachladen muss gelernt sein! Man sollte das Magazin nicht ganz leer pusten und dann nachladen, sonst hat man einen ?Dry Reload?. Das heißt, man muss die erste Patrone erst in den Lauf bringen, dies kostet natürlich wertvolle Zeit!

Natürlich stehen dem Spieler auch Ausrüstungsgegenstände zur Verfügung, wie den unterschiedlichen Granaten, Herzschlagsensor, Wärmebildscope und Nachtsichtgerät. Bei den Granaten unterscheidet man: normale Fragment Granaten, Flashbangs, Tränengas und Rauchgranaten. Wenn eine Granate zu kurz geworfen wurde oder gar zurückkommt, werden die Auswirkungen sehr viel schädlicher sein als bei den Vorgängern. Bei der Tränengasgranate wird die Sicht sehr verschwommen, dies hält sich auch Sekunden und kann schnell zum Tod führen.

Beim Nachsichtgerät ist es so, dass wenn es an- bzw. ausgeschaltet wird, man kurzzeitig nichts sieht, weil sich das Auge erst an die Umstellung gewöhnen muss. Wird man geblendet während man das Gerät aufgezogen hat, ist man ebenfalls für gewisse Zeit blind und sieht schwarze Flecken. Der Wärmebildscope ist ein Addon, welches nach der Aktivierung ein Wärmebild der Umgebung zeigt, sodass man hinter Wände schauen kann um die Wärmekörper zu sehen.

Ebenfalls zum Aufspüren gedacht ist der Herzschlagsensor. Dieser zeigt auf der Karte die Terroristen, Geiseln und natürlich unser Leute, die jeweils in unterschiedlichen Farben dargestellt werden. Diese Farbunterscheidung fällt bei den höheren Schwierigkeitsgraden allerdings weg. Man muss sich dann helfen, in dem man aus dem Takt des Herzschlages interpretiert, was oder wer es sein kann. Ein Terrorist beispielsweise ahnt von nichts und fühlt sich überlegen, also ist sein Herzschlag nicht so hoch,

wie von einer Geisel, die wimmernd und voller Angst in der Ecke sitzt.

So Jungs, jetzt geht es los?

In 15 Missionen wird nun euer Geschick gefordert sein. Die Missionsvielfalt reicht von London, wo man Terroristen ausschalten müssen, die eine Bank eingenommen haben, bis hin nach Süd-Amerika, wo wir ein Versteck mit biologischen Waffen finden und beschützen müssen. ?Montag, halb zehn, irgendwo in Deutschland, einer unserer Leute pirscht sich gerade an ein geheimes Lager heran. Diese Szenen werden im dritten Teil der Rainbow Six Reihe nicht passieren, denn mit der neuen Unreal 2 Engine lässt sich einiges machen, unter anderem die detaillierte Darstellung der Waffen. Nun wird die Waffe geschultert und dann geht?s weiter. Das Mausrad bekommt immer mehr Anerkennung in Spielen. Bei Splinter Cell lässt sich damit die stufenlos Rennen/Gehen einstellen, bei Raven Shield wird damit stufenlos die Tür bedient. Vorsichtig einen Spalt öffnen und durch den Schlitz spähen oder kraftvoll aufreißen, jedem Spieler bleibt dies selbst überlassen. Auch das ?Um-die-Ecke-Lunzen? ist wieder möglich, der so genannte Peek Modus ist eine nützliche Hilfe um hinter der nächsten Ecke keine (tödliche) Überraschung zu erleben. Wie bereits erwähnt, hat man diesmal auch die Möglichkeit in der Mission selbst Befehle hinzuzufügen oder zu ändern. Klassisches Beispiel: Man steht mit seinem Team vor einer Tür, was nun? Mit dem Commandsystem kein Problem. Wir können auswählen zwischen: ?Tür aufmachen?, ?Tür aufmachen und räumen?, Tür aufmachen, Blendgranate rein?, ?Tür aufmachen, Blendgranate rein und räumen? oder einfach ?Deckung geben? Ist eine Mission erfolgreich zu Ende gebracht worden, kann man die Mission beliebig oft in den Modis: Hostage Rescue, Bombing Defusing, Recon Mission und Terroristhunt spielen.

Links, dann rechts und dann?nein, wo lauft ihr denn lang?

Bei den Multiplayer Gefechten können bis zu 16 Spieler ihr können beweisen. Zu den Singleplayer Maps gibt es zusätzliche Multiplayer Maps, auf denen man sich austoben darf. Die Map wird auch nur einmal geladen, anschließend wird bis zum Mapchange keine Ladezeit benötigt. Da Kommunikation bei RavenShield großgeschrieben wird, hat man sich für den Multiplayer Modus auch was Besonderes ausgedacht. Es werden Boundkeys, wie einige aus ?CounterStrike, Battlefield 1942 oder anderen Taktik-Shootern kennen, welche zur Verständigung in Text und Audio geben, des Weiteren sollen direkte Befehle möglich sein, ähnlich wie beim Singleplayer Modus mit dem Commandsystem. Ob dies letztendlich übernommen wird, weiß man aber noch nicht. Mit von der Partie ist auch ein Drawing Tool, welches ermöglicht auf der Karte die Wegpunkte und/oder Vorgehensweisen grafisch darzustellen. Dies ist genauer und vor allem deutlicher als das lustige ?Links, dann rechts, dann grade aus?? Mit Druck auf die Taste wird das Fenster aufgerufen und jeder andere Mitspieler im Team bekommt die Notiz angezeigt und kann ebenfalls Veränderungen vornehmen.

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striker3838

26.04.2012, 13:47 Uhr

Zitat von striker3838

striker3838 schrieb:

test6


test7

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striker3838

26.04.2012, 11:01 Uhr

test6

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striker3838

26.04.2012, 11:01 Uhr

test5

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striker3838

25.04.2012, 16:43 Uhr

test4

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striker3838

25.04.2012, 11:35 Uhr

test3

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