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Plattformen:
PC, PS3, XBox 360
Release:
PC: 07. Oktober 2011
Playstation 3: 07. Oktober 2011
XBox 360: 07. Oktober 2011
Status:
keine Angabe
Publisher:
Bethesda Softworks
Entwickler:
id Software
Genre:
Shooter
USK:
Keine Jugendfreigabe
Offizielle Seite:
aftertheimpact.com
Fanseite:
keine Angabe

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Michael 'Michos' Günther | 08.05.2011, 17:46 Uhr

RAGE - Special
Against the Mutants

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Anarchie im Logo, Wut im Titel und Mutanten, wohin Kopf und Lauf sich neigen. RAGE wird der nächste postapokalyptische Hochglanz-Shooter aus dem Hause id Software – ein Entwicklerstudio mit Schneid und glorreicher Vergangenheit. Was genau das für uns bedeutet, haben uns die Verantwortlichen präsentiert und im Nachgang zum Spielen zur Verfügung gestellt. Wir würden sagen, das kann schon was.
Pete Hines von Bethesda gab warme Worte, Tim Willets erste Bilder. Überraschenderweise aber nicht zu einem typischen Shooter, sondern vorerst vielmehr zu einem sandigen Automobilkampf: dem Vehikel-Rally-Modus. So überrumpelt und überrascht, wie dieser Einstieg geschrieben steht, kamen auch die Präsentatoren auf uns zu. Im Kopf war RAGE bis eben ein Shooter, jetzt ist es Krieg im Cockpit - zumindest in diesem Modus. Eigenartig im ersten Moment, aber immerhin nicht der x-te Deathmatch-Kladderadatsch. Drei Spieler auf jeder Seite sollen sich unabhängig vom System (PS3, Xbox 360 oder PC) im festen Sitz eines Panzerwagens duellieren, aber auch im fahrerischen Wettbewerb gegenseitig auf die Probe stellen.

Auftauchende Symbole markieren einen wechselnden Zielpunkt für wertvolle Zähler, die in Folge eingesammelt sogar Multiplikatoren abwerfen. Nur geben auch Abschüsse eben solche Punkte und stibitzen sogar den Multiplikator des führenden Fahrers. Die taktische Maßgabe ist also, zu dritt so zu spielen, dass Streckenposten eingesammelt und Nutznießer ferngehalten werden können.

Gefahr leitet sich eindeutig von Gefährt ab.

Die Gyrostabilisatoren an den Fahrzeugseiten wandeln den Roadtrip bei Klippen oder sogenannten Rocketjumps in einen luftigen Kampf mit viel mehr Bewegung als man es in windigen Höhen mit einem Wagen gewöhnt sein dürfte. Der Kampf in Wolkenlage soll zwar buchstäblich ein Höchstmaß an Übung abfordern, dafür hilft es aber auch beim Siegen. Einfache Rechnung. Wie der Rennsport im Spiel dann aber tatsächlich ist, können wir bislang kaum abschätzen. Zumindest handelt es sich dabei nicht um den standardisierten Deathmatch-Abklatsch wie ihn praktisch jedes Spiel bietet und dieser Aspekt allein sollte schon positiv hervorgehoben werden. Auch wenn die Skepsis irgendwo tief in mir sitzt und euch nicht die allergrößten Hoffnungen darauf (aber wirklich nur auf diesen Mehrspielermodus) mitgeben will.

Jedoch ist dieser Shooter in der Solo- und Coop-Kampagne ein reinrassiger Genrevertreter, der zwar auch Vehikel erlaubt, im Kern aber der Waffenschwingzirkus ist, den man erwartet. Und vielleicht sogar etwas mehr. Insbesondere aber länger als gewöhnlich soll es mit Waffe, Sack und Pack durch die wüste Ruinenregion mit Endzeitcharakter gehen. Abwechslungsreich, schön, ein wenig brutal und hitzig.

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Against the Mutants Kommentare (7)

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Alurian

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Friendinvite

08.05.2011, 20:11 Uhr

Zitat von imported_Tadian:
Zitat:
kein Deckungssystem dabei ist

In welchem FPS gibts es denn bitte ein Deckungssystem?


Killzone 2 und Rainbow Six: Las Vegas fallen mir da spontan ein... Und dass dieses Feature bisher bei FPS noch nicht allzu verbreitet ist, ist ja kein Argument, sein Fehlen nicht zu bemängeln... ;)

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Dritoku

08.05.2011, 20:08 Uhr

Crysis2, Killzone1-2-3 usw.

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imported_Tadian

08.05.2011, 20:03 Uhr

Zitat:
kein Deckungssystem dabei ist

In welchem FPS gibts es denn bitte ein Deckungssystem?

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Dritoku

08.05.2011, 18:21 Uhr

ich will aber einen Wald usw.

Eine Untergrundstadt ist nicht gerade toll.
Stalker hatte zbs eine sau coole Atmo.

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Quietschgurke

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Friendinvite

08.05.2011, 18:14 Uhr

Zitat von SinofLust:
Ein abschließendes Fazit wäre vielleicht ganz angebracht gewesen wie ich finde.

Naja, ich bin schon sehr gespannt auf das Spiel, denn bisher liest man nur positives über die Präsentationen.


Hab ich mir erst einmal verkniffen, weil wir eben nur Episoden spielen durften und nichts Zusammenhängendes hatten. Aber kurz und knapp gäbe es bisher ein vages "Sehr gut", weil gerade so etwas wie Interaktion mit Gegenständen fehlt, kein Deckungssystem dabei ist, die Gegner offenbar sehr viel aushalten und weil es teilweise so wirkt, als könnte man sich das Leben mit den technischen Extras ein bisschen zu leicht machen. Nichtsdestotrotz bleibt die Vorlage ausgesprochen gut, das Aussehen ist brillant und die KI streckenweise auch super. Wenn die Qualität über einen langen Zeitraum (15 Stunden Spielzeit schwebte im Raum, also gehen wir mal von 12 aus) bleibt, gut zusammenhängt und die NPC klasse sind, dann ist da ggf. sogar noch mehr drin. Aber durchaus auch weniger - darum gab's keine klassische Vorschau, wie du's gewohnt bist.

Zitat von Dritoku:
Ich hasse Games die nur in so einer Wüste spielen, das war schon bei Fallout kacke und bei Borderlands auch.

Es gibt viel mehr als nur Wüste. Schau dir mal das Video auf Seite 2 an. Die von mir beschriebene Untergrundstadt hat auch einen ganz eigenen Flair - da ist schon mehr als trockener Sand.

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SinofLust

PM schreiben
Friendinvite

08.05.2011, 18:02 Uhr

Ein abschließendes Fazit wäre vielleicht ganz angebracht gewesen wie ich finde.

Naja, ich bin schon sehr gespannt auf das Spiel, denn bisher liest man nur positives über die Präsentationen.

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Dritoku

08.05.2011, 18:00 Uhr

Ich hasse Games die nur in so einer Wüste spielen, das war schon bei Fallout kacke und bei Borderlands auch.

Könnte ich kotzen wenn ich nur dieses tote Land sehe... ein richtiger spaß killer.
Damit wird mir die Lust ans Erkunden gekillt.

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