Todd Hollenshead, CEO von Spielentwickler
id Software, hat sich in einem Interview mit der englischsprachigen Webseite gamasutra.com zu den Inhalten des kommenden Shooters Rage geäußert, und dabei klargestellt:
Sinn des Spiels sei es keineswegs, durch eine offene Spielwelt zu wandern.
"Es ist nicht so, dass man 'einfach so herumwandert', und das ist auch Absicht. Ich meine, das ist einfach nicht Sinn des Spiels. Wir haben versucht die Wastelands so zu gestalten, dass sie sich wie ein Spießrutenlauf anfühlen um von A nach B zu kommen, anstatt einfach zu gehen, wohin man möchte."
Trotzdem sei die Spielwelt allerdings weiterhin als offen zu bezeichnen, so Hollenshead.
"Sie ist offen und es gibt bedeutsame Entscheidungen, die es zu treffen gilt. Es gibt keine vorgegebene Reihenfolge von Dingen in der Art von 'das istn die Nummer eins, dies ist die Nummer zwei und hier haben wir die Nummer drei'. Man wird mehrere Missionen haben, die man zur gleichen Zeit wird absolvieren können, und die Reihenfolge, wie man sie angeht, liegt ganz beim Spieler."
Allerdings, so Hollenshead weiter, gebe es natürlich durchaus auch Einschränkungen:
"Die Auswahlmöglichkeiten sind mehr in der Art von 'Entschuldige mich. Ist dies etwas, das du jetzt gerne machen möchtest, oder möchtest du später noch einmal zurückkommen und es dann versuchen?'. Einige dieser Dinge müssen absolviert werden, um das Spiel weiter voranschreiten zu lassen. Zum Beispiel wird man niemals ein Auto bekommen wenn man die Buggy-Teile nicht einsammelt. Das ganze gestaltet sich als derart: 'Okay, du musst das nicht tun, aber wenn du die Teile nicht sammelst, dann wirst du eben festsitzen.'."
Rage erscheint am 7.-Oktober 2011 für den PC, die PlayStation 3 und die Xbox 360.
meric
04.10.2011, 11:42 Uhr