Pro Evolution Soccer 2010 - Test
Flacher Ball oder hohe Flanke?
Als wäre die Suche nach der Nadel im Heuhaufen nicht schon schwer genug, hat bei PES 2010 jemand die neuen Funktionen gleich auf einem ganzen Fußballfeld mit klitzekleinen Grashalmen versteckt. Grundsätzlich hat sich nämlich herzlich wenig getan. Weiterhin stehen im prinzipiell drei Bedienungsmöglichkeiten zur Auswahl. Wer sich aktiv zeigen möchte, steuert per Bewegung seine Spieler über den Bildschirm, zeichnet dabei Laufpfeile auf das satte Grün oder manövriert die Fußballer per Stick zur gewünschten Ausgangsposition. Wem das zu komplex ist oder wer einmal mehr Ruhe haben möchte, kann aber auch die Wii-Mote einfach seitlich drehen und wie mit einem Controller spielen. Flanken oder Granatenschüsse zwischen die Pfosten sind dabei ebenso leicht kontrollierbar. Als dritte und fast zur zweiten identischen Steuerungsmöglichkeit könnt ihr auch zum Classic-Controller greifen, um ein wenig mehr Bedienkomfort vor der Konsole zu haben.
In PES 2010 hat es Konami geschafft die Steuerung auf der Nintendo Wii noch einmal zu verfeinern. Aber eine Begründung für zwei Spiele der Reihe in einem Jahr ist das nicht.
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Schminho
07.12.2009, 18:28 Uhr