Pro Evolution Soccer 2010 - Test
Das Comeback einer Legende?
Doch neue Teams hin, andere Stadien her – der ganze Lizenzschmu ist ohnehin Makulatur, sobald der Ball rollt. Was hat das Entwicklerstudio in Tokio ein Jahr lang gemacht? Welche Baustellen beseitigt, an welchen Schrauben gedreht? 360 Grad-Kontrolle, Teamvision 2.0 und Playerlikeness sind die Zauberwörter. Durch das Feedback tausender Pro Evolution Soccer-Spieler fanden etliche Neuerungen den Weg ins Spiel.
Fangen wir beim Spielgefühl an. Entgegen unseren Befürchtungen beim ersten Probespielen vor drei Monaten wirkt die Spielgeschwindigkeit angenehm flott. Wer es schnell mag, zieht sein Spiel über die Flügel auf und schickt flinke Außenstürmer die Linie entlang. Defensiv-Strategen dagegen können trotz der Geschwindigkeit auch langsam ihr Spiel aufbauen und über mehrere Stationen zum Erfolg kommen. Selbst zügige Spielzüge in Form von Kontern sind gut spielbar. Hier macht sich vor allem bemerkbar, dass die Mitspieler einen Tick cleverer sind als bei der Konkurrenz von EA und Lücken in der gegnerischen Abwehr suchen, um sich im freien Raum anzubieten. Schade allerdings, dass man den letzten Pass nicht ganz so präzise spielen kann. Pässe in den Lauf zum Beispiel sind immer von der KI und nicht von der Intensität eines möglichen Passbalkens abhängig. Das ist vor allem dann ärgerlich, wenn ihr eine Großchance durch einen zu steil gespielten Pass in den Lauf versemmelt.
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pzy
20.10.2009, 22:32 Uhr
Driman
17.10.2009, 21:25 Uhr
Schminho
17.10.2009, 20:56 Uhr
Driman
16.10.2009, 00:31 Uhr
Gnoos
16.10.2009, 00:22 Uhr
prägnant waren aber auch immer die karten...."yellow card"
Schminho
16.10.2009, 00:15 Uhr
ich sag nur: "he shoots!", "good header" oder "over the bar" ;)
Gnoos
16.10.2009, 00:07 Uhr
Schminho
15.10.2009, 22:58 Uhr
Driman
15.10.2009, 21:48 Uhr
Schminho
15.10.2009, 21:40 Uhr
achja, das waren noch zeiten ;)