Pro Evolution Soccer 2008 - Test
Pro Revolution Soccer 2008
Noch bevor ihr überhaupt das Hauptmenü zu Gesicht bekommt, steht das Eröffnungs-Camp auf dem Programm. Leider hat Konami auf eine Sprachausgabe verzichtet und liefert stattdessen nur bedingt befriedigende Text-Kästchen. Die durchaus gute Darstellung in der Steuerungsübung führt euch vor Augen, wie ihr dribbelt, passt, schießt, flankt und verteidigt. Jeder einzelne Klick wird dabei ausführlich erklärt, bevor ihr weiter zum Bewertungstest gelangt. Hier könnt ihr die neuerlernten Fähigkeiten umsetzen. Je nachdem, ob ihr mit gut oder schlecht abschneidet, könnt ihr mit dem Training fortsetzen. Zwar gibt es noch weitere, sehr spezielle Spezial-Trainingseinheiten, doch werden diese erst im späteren Verlauf des Spiels eingestreut, um euch nicht mit etlichen Kniffen des Spiels zu erdrücken. Clever! Einzelgänger können außerdem alternativ durch die Minus-Taste jedes Training überspringen und sich auf eigene Gefahr ohne jegliche Vorkenntnisse aufs Spielfeld stürzen.
Falsch gedacht! Das ist kein Pass, den Miguel gleich spielen wird, sondern die Richtungsvorgabe für sein Dribbling.
Das Ganze ähnelt ein bisschen dem Sammeln von Fußballkarten aus früheren Zeiten, denn ihr wisst nicht, welcher Kicker sich hinter dem identischen Karten-Look verbirgt. Lediglich kleine Info-Häppchen wie "Er wird für sie laufen den ganzen Tag lang", "Wird die Menge begeistern mit seiner Fußarbeit" oder "lässt sich nicht so leicht vom Ball trennen" geben euch kleine Hinweise. Eine Absicherung gegen einen totalen Fehlgriff ist das allerdings nicht. Das Können der Spieler wird anhand von fünf Sternen angezeigt. Anfangs könnt ihr nur Spieler mit einem Stern auswählen. Gewinnt ihr Turniere, könnt ihr euch später auch talentiertere Bolzer zulegen.
Pro Revolution Soccer 2008 Kommentare (0) 
Mehr zu Pro Evolution Soccer 2008:
-
News: Europameister kommt aus Deutschland (30 News insgesamt)





Fan werden
Newsletter 
RSS 



