Pirates of the Burning Sea - Test
Kostenfreibeuter?
Der Spielstart selbst geht noch genauso vonstatten wie bereits vor drei Jahren: Wir werden vor die Wahl gestellt, als Freihändler, Marine-Offizier, Freibeuter oder Pirat die Spielwelt unsicher oder gegebenenfalls auch sicherer zu machen. Der Laie wird sich nun vielleicht fragen, wo denn der Unterschied zwischen einem Freibeuter und einem Pirat ist: Während ein Freibeuter von seiner jeweiligen Nation mit einem Kaperbrief ausgestattet wurde, und somit mehr oder weniger legal die Schiffe anderer Nationen versenken darf, schert sich ein waschechter Pirat nicht um derlei Papierkram, und nimmt einfach alles unter Beschuss, was ihm vor die Kanone schippert. Als Marine-Offizier hingegen erhalten wir Zugriff auf die größten und mächtigsten Kriegsschiffe der Sieben Weltmeere und verteidigen unsere Nation gegen ihre Feinde. Freihändler wiederum gehen es etwas ruhiger an und fokussieren sich vornehmlich auf den Handel mit Gütern.
Als Nationen stehen uns – ebenfalls wie vor drei Jahren – die Spanier, Franzosen Briten und Piraten zur Auswahl. Lediglich bei der Serverauswahl sehen wir uns etwas eingeschränkter als noch in unserem ersten Piratenleben: Lediglich zwei statt der damals noch zwölf Server stehen uns zur Verfügung. Das hat zwar den Vorteil einer recht belebten Spielwelt, die aufgrund des PvP-Fokusses von Pirates of the Burning Sea essentiell für den Spielspaß ist, birgt jedoch auch gleichzeitig den Nachteil einer eingeschränkten Auswahlmöglichkeit der Nation sowie Wartzeiten beim Betreten der Server. Beide Spielwelten waren mit Piraten und Briten nur so überfüllt, und ließen uns vor dem Einstieg ins Seefahrer-Dasein erst einmal rund zehn Minuten in der Warteschlange stehen.
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VirtualZeraphine
31.12.2010, 17:21 Uhr
Man hat versch. Schussarten, die man auch bitter benötigt, wenn man von Spielern angegriffen wird. Ebenso ist das aufrüsten der Schiffe schon pflicht. Es gibt auch Rumrationen und andere Leckereien, die allerdings eher im Kampf die Moral erhöhen.
Ich kenne beide Spiele, BBO und POTBS und eindeutig ist POTBS das umfangreichste Spiel überhaupt. Kein Vergleich zu dem asiatischen BBO Vertreter. Schon alleine wie die Kanonenkugeln in BBO fliegen, das ist doch total unrealistisch und gleicht eher dem von Sid Meiers Pirates. POTBS ist eher eine Simulation mit PvP!
Die F2P Version spielt auf den gleichen Servern und ist in allen Sprachen verfügbar, mitunter auch deutsch.
DerTypAusFrankfurt
31.12.2010, 17:14 Uhr
UsulDaNeriak
30.12.2010, 18:15 Uhr
es ist nicht besser oder schlechter als vorher. gut ist allerdings, daß man es jetzt etwas länger kostenlos austesten kann. ich betrachte F2P ohnehin nur als trial. danach laufts auf die üblichen 15€ raus, egal wie. da kommt mir ein hybridmodell, bei dem ich dann ein all-inclusive-abo abschliessen kann natürlich sehr entgegen.
wenn der hersteller damit dann wieder genug geld verdient, kanns uns spielern doch recht sein. die frage ist nur, ob sich die anfangserfolge von DDO und Lotro mit dem modell halten werden und wiederholen lassen. und wer zuerst trotz hybridmodell dicht macht. vielleicht geht 2011 ja einer konkurs, es bleibt spannend.
Arsat
30.12.2010, 17:23 Uhr
VirtualZeraphine meinte aber irgendwann schon mal, daß es nicht mehr so ist wie in der Beta.
VirtualZeraphine
30.12.2010, 16:57 Uhr
ist so wie bei der Apotheke: Du bekommst Hustinetten für lau (ca. 3 umsonst) den Rest musste zahlen. "F2P" ist für mich nur ein Appetitanheizer, mehr nicht.
TexMurphy
30.12.2010, 16:50 Uhr
homo superior
30.12.2010, 15:25 Uhr
:-(
UsulDaNeriak
30.12.2010, 15:21 Uhr
hajo, die einen meinen halt so, die anderen so ;)
ich hab letztens alle 3 piratenspiele ausprobiert. Bounty Bay ist so arg in die jahre gekommen, daß es imho nicht mithalten kann. Uncharted Waters ist schwer zu vergleichen, unterm strich würde ich Burning Sea vorne sehen. kommt drauf an, worauf man den meisten wert legt. es ist auf jeden fall mal einen versuch wert, gerade jetzt wo dieser nix mehr kostet.
VirtualZeraphine
30.12.2010, 14:25 Uhr
Das PvP ist meiner Meinung nach recht gut in das Spielsystem integriert und gehört genauso wie die Economy dazu. Ausserdem kann man des öfteren das PvP umfahren, wenn man die nötige Zeit hat. Ganz selten muss man durch die roten Kreise seglen, z.b. bei Mathew Town / Tortuga, da dort die meisten Piraten ihre Umschlagplätze haben.
Alucart16
30.12.2010, 14:20 Uhr