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Test zum Spiel: Pirates of the Burning Sea Spiel-Test

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Plattformen:
MMOG
Release:
PC: 22. Januar 2008
Status:
Released
Publisher:
Flying Lab Software
Entwickler:
Flying Lab Software
Genre:
Onlinespiel
USK:
Ab 12 Jahren
Offizielle Seite:
flyinglab.com
Fanseite:
keine Angabe

DISKUSSIONEN zum SPIEL

Test
Kostenfreibeuter? 10
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Tobias Ritter | 30.12.2010, 13:10 Uhr

Pirates of the Burning Sea - Test
Kostenfreibeuter?

1 3 4 Wertung

Es hat langsam den Anschein, als würde hier ein Trend unaufhaltsam seinen Lauf nehmen: Auch das Seefahrer-MMOG von Flying Lab Software darf sich nun Free2Play-Titel schimpfen. Was sich dadurch geändert hat, und was Piraten-Neulinge in der virtuellen Karibik erwartet, haben wir für euch auf den folgenden Seiten in einer erneuten Review des Online-Rollenspiels näher beleuchtet.
Nach einem mehr als zwei Jahre währenden Beta-Test veröffentlichte Spielentwickler Flying Lab Software mit Pirates of the Burning Sea im Januar 2008 ein Seefahrer-MMOG, das vor allen Dingen durch seine innovativen Seekämpfe, weniger jedoch durch das Gameplay an Land überzeugen konnte. Damals noch gang und gäbe, wurden auch für das Piraten-Dasein monatliche Gebühren fällig: 14,99 US-Dollar mussten Freizeit-Freibeuter jeden Monat berappen, um am virtuellen Schiffeversenken teilnehmen zu dürfen. Mittlerweile, rund drei Jahre später, dürfen wir hingegen kostenfrei in See stechen: Flying Lab Software folgte kürzlich dem aktuellen Trend, und schwenkte vom Abo- auf ein Free2Play-Modell um. Was sich für die Hobbykapitäne dadurch ändert, was Frischlinge erwartet, und wie viel von Pirates of the Burning Sea wirklich kostenlos ist, erfahrt ihr in der nachfolgenden Re-Review.

Der Spielstart selbst geht noch genauso vonstatten wie bereits vor drei Jahren: Wir werden vor die Wahl gestellt, als Freihändler, Marine-Offizier, Freibeuter oder Pirat die Spielwelt unsicher oder gegebenenfalls auch sicherer zu machen. Der Laie wird sich nun vielleicht fragen, wo denn der Unterschied zwischen einem Freibeuter und einem Pirat ist: Während ein Freibeuter von seiner jeweiligen Nation mit einem Kaperbrief ausgestattet wurde, und somit mehr oder weniger legal die Schiffe anderer Nationen versenken darf, schert sich ein waschechter Pirat nicht um derlei Papierkram, und nimmt einfach alles unter Beschuss, was ihm vor die Kanone schippert. Als Marine-Offizier hingegen erhalten wir Zugriff auf die größten und mächtigsten Kriegsschiffe der Sieben Weltmeere und verteidigen unsere Nation gegen ihre Feinde. Freihändler wiederum gehen es etwas ruhiger an und fokussieren sich vornehmlich auf den Handel mit Gütern.



Als Nationen stehen uns – ebenfalls wie vor drei Jahren – die Spanier, Franzosen Briten und Piraten zur Auswahl. Lediglich bei der Serverauswahl sehen wir uns etwas eingeschränkter als noch in unserem ersten Piratenleben: Lediglich zwei statt der damals noch zwölf Server stehen uns zur Verfügung. Das hat zwar den Vorteil einer recht belebten Spielwelt, die aufgrund des PvP-Fokusses von Pirates of the Burning Sea essentiell für den Spielspaß ist, birgt jedoch auch gleichzeitig den Nachteil einer eingeschränkten Auswahlmöglichkeit der Nation sowie Wartzeiten beim Betreten der Server. Beide Spielwelten waren mit Piraten und Briten nur so überfüllt, und ließen uns vor dem Einstieg ins Seefahrer-Dasein erst einmal rund zehn Minuten in der Warteschlange stehen.

1 3 4 Wertung




Kostenfreibeuter? Kommentare (10)

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VirtualZeraphine

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Friendinvite

31.12.2010, 17:21 Uhr

Zitat:
In der Beta war der Schiffskampf um Welten weg von BBO. Man musste nicht auf die Mannschaft, Essen, Heilung oder spezielle Kugeln achten vor dem Auslaufen. Das fand ich in BBO immer recht gut.


Man hat versch. Schussarten, die man auch bitter benötigt, wenn man von Spielern angegriffen wird. Ebenso ist das aufrüsten der Schiffe schon pflicht. Es gibt auch Rumrationen und andere Leckereien, die allerdings eher im Kampf die Moral erhöhen.

Ich kenne beide Spiele, BBO und POTBS und eindeutig ist POTBS das umfangreichste Spiel überhaupt. Kein Vergleich zu dem asiatischen BBO Vertreter. Schon alleine wie die Kanonenkugeln in BBO fliegen, das ist doch total unrealistisch und gleicht eher dem von Sid Meiers Pirates. POTBS ist eher eine Simulation mit PvP!

Die F2P Version spielt auf den gleichen Servern und ist in allen Sprachen verfügbar, mitunter auch deutsch.

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DerTypAusFrankfurt

31.12.2010, 17:14 Uhr

Wie sieht es eigentlich ist die free2play version auch nur auf Englisch verfügbar wie Everquest2?

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UsulDaNeriak

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Friendinvite

30.12.2010, 18:15 Uhr

Zitat von homo superior:
Irgendwie traurig das "kostenlos" in unserer Gesellschaft als "gut" angesehen wird...

:-(


es ist nicht besser oder schlechter als vorher. gut ist allerdings, daß man es jetzt etwas länger kostenlos austesten kann. ich betrachte F2P ohnehin nur als trial. danach laufts auf die üblichen 15€ raus, egal wie. da kommt mir ein hybridmodell, bei dem ich dann ein all-inclusive-abo abschliessen kann natürlich sehr entgegen.

wenn der hersteller damit dann wieder genug geld verdient, kanns uns spielern doch recht sein. die frage ist nur, ob sich die anfangserfolge von DDO und Lotro mit dem modell halten werden und wiederholen lassen. und wer zuerst trotz hybridmodell dicht macht. vielleicht geht 2011 ja einer konkurs, es bleibt spannend.

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Arsat

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Friendinvite

30.12.2010, 17:23 Uhr

Ich muss es jetzt auch mal ankucken. In der Beta war der Schiffskampf um Welten weg von BBO. Man musste nicht auf die Mannschaft, Essen, Heilung oder spezielle Kugeln achten vor dem Auslaufen. Das fand ich in BBO immer recht gut.

VirtualZeraphine meinte aber irgendwann schon mal, daß es nicht mehr so ist wie in der Beta.

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VirtualZeraphine

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Friendinvite

30.12.2010, 16:57 Uhr

Zitat:
Irgendwie traurig das "kostenlos" in unserer Gesellschaft als "gut" angesehen wird...


ist so wie bei der Apotheke: Du bekommst Hustinetten für lau (ca. 3 umsonst) den Rest musste zahlen. "F2P" ist für mich nur ein Appetitanheizer, mehr nicht.

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TexMurphy

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Friendinvite

30.12.2010, 16:50 Uhr

Bin bei den Schiffschlachten im PVE immer eingeschlafen. ;)

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homo superior

30.12.2010, 15:25 Uhr

Irgendwie traurig das "kostenlos" in unserer Gesellschaft als "gut" angesehen wird...

:-(

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UsulDaNeriak

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Friendinvite

30.12.2010, 15:21 Uhr

Zitat von VirtualZeraphine:
Starker PvP Fokus bei pro und contra ^^


hajo, die einen meinen halt so, die anderen so ;)

ich hab letztens alle 3 piratenspiele ausprobiert. Bounty Bay ist so arg in die jahre gekommen, daß es imho nicht mithalten kann. Uncharted Waters ist schwer zu vergleichen, unterm strich würde ich Burning Sea vorne sehen. kommt drauf an, worauf man den meisten wert legt. es ist auf jeden fall mal einen versuch wert, gerade jetzt wo dieser nix mehr kostet.

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VirtualZeraphine

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Friendinvite

30.12.2010, 14:25 Uhr

Die Wertung ist zu hoch für mich: Starker PvP Fokus bei pro und contra ^^

Das PvP ist meiner Meinung nach recht gut in das Spielsystem integriert und gehört genauso wie die Economy dazu. Ausserdem kann man des öfteren das PvP umfahren, wenn man die nötige Zeit hat. Ganz selten muss man durch die roten Kreise seglen, z.b. bei Mathew Town / Tortuga, da dort die meisten Piraten ihre Umschlagplätze haben.

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Alucart16

PM schreiben
Friendinvite

30.12.2010, 14:20 Uhr

Danke für denTest, ich werd s dann auch mal anzocken.

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