Patrizier IV - Preview
Gaming Minds setzt Segel
Auch das Interface wurde gründlich entschlackt. Anstatt uns für jede Kleinigkeit eine Nachricht auf den Bildschirm zu zauber, erhalten wir lediglich den Hinweis, dass unser Berater mit uns reden möchte. Dieser wiederum spielt uns dann die wichtige Korrespondenz zu. Dabei werden in der Verkaufsversion leider sämtliche Mitspieler von der KI gesteuert, ein Mehrspielermodus wird eventuell per Add-On nachgereicht. Die anderen Kaufleute werden ähnlich wie in Civilization 4 oder auch Anno 1404 animiert werden. Zudem wurden die Icons reduziert. Wie aus Patrizier gewohnt, steuern wir einen Kaufmann und keinen gottgleichen Charakter. Das bedeutet, dass wir anfangs wirklich nur Produktionsgebäude, Speicher und Wohngebäude errichten können. Dabei zählt häufig die richtige Standortwahl, denn die einzutreibenden Mieten werden beispielsweise in Stadtkernnähe lukrativer.
Den Löwenanteil des Umsatzes erwirtschaften wir allerdings per Handel, der intuitiv über Schieberegler getätigt wird. Dabei werden die aktuelle Warenverfügbarkeit und der Preis je nach Abnahmemenge angezeigt. Auch automatisierte Handelsrouten lassen sich einfach und detailliert einrichten. Doch bei aller Profitgier sollte niemals die Gunst der Bürger aus den Augen verloren werden. Stehen wir in deren Gunst, können wir uns in einer Stadt zum Bürgermeister wählen lassen, was neue Baurechte, die Möglichkeit die Verteidigung der Stadt zu beeinflussen und Kontakte zum Landesfürsten eröffnet. Letzterer entscheidet über die Freigabe neuer Ressourcen und die Gründung neuer Faktoreien, die später zu Siedlungen anwachsen können. Eventuelle Landschlachten, sollte man sich mit einem Fürsten angelegt haben, laufen automatisiert im Stile eines Tower Defense Spieles ab.
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Valve
04.06.2010, 22:40 Uhr
aber so, ganz allein, gegen den PC sein zeugs hoch klicken , ist doch langweilig!
endusia
03.06.2010, 22:08 Uhr
Jikan Zanguin
03.06.2010, 20:18 Uhr
Ich hoffe aber and er Grafik wird noch bissl was gedreht, ich bin von Anno 1404 einfach zu verwöhnt:> außerdem find ich irgendwie die Patrizier 2 grafik schöner als die jetzige von Patrizier4 Oo
Galhara
03.06.2010, 19:19 Uhr
Ich würde Patrizier 2 bisher als Maß aller Dinge in diesem Genre hernehmen. Das was Patrizier 2 an Features bietet sollte für alle neueren Spiele dieses Genres als Kernfeatures gelten. Wer mehr bietet bekommt Pluspunkte, wer weniger bietet bekommt gnadenlos Minuspunkte.
Ein nachgereichtes AddOn mit Multiplayerfeature hat den Beigeschmack, dass so das Spiel künstlich verteuert werden soll, damit man all die Features hat, die eigentlich selbstverständlich sein sollten. Ein AddOn sollte schwerpunktmäßig den Content und nicht die Features erweitern. So packt man ein Kernfeature ins AddOn, damit Spieler gezwungen sind dieses für Multiplayersessions zu kaufen.
... und was heißt hier innere Werte. Im Zweifel spiel ich lieber Patrizier 2 oder Port Royale 2. (letzteres hätte man auch noch im Artikel erwähnen können)
Eine Neuauflage muss schon mehr bieten als ältere Spiele dieses Genres.
Beasthole
03.06.2010, 15:07 Uhr
Wenn man in der heutigen Zeit so ein Spiel auf den Markt wirft, sollte sich jeder bewusst sein das wenigstens ein LAN Modus dabei sein MUSS!!! Alles andere ist absolut der Zeit hinterher wo verdammt viele Menschen es gewohnt sind regelmäßig online oder auf Netzwerkpartys zu zocken.
So ein Teil fällt dann einfach durch. Und dieses Märchen von einem funktionierenden nachgereichten Multiplayermodus ist lachhaft. Das ist schon tausendmal versprochen und noch nie gehalten worden.
Für mich war Patritzier 2 und die alten Anno Games absolute Multiplayer Spiele wo man gut mal ein Wochenende mit Kumpels verdammt viel Spaß haben konnte. Wenn ich das alles allein spielen soll, dann schau ich mir lieber nen film an oder zock was online!
Wenn eine Neuauflage Kernfeatures vermissen lässt, die schon anno Tuck Tuck in den Vorgängern enthalten war dann ist das, srry Note 6 setzen!!
endusia
03.06.2010, 14:48 Uhr
Ging aus den Artikel irgendwie nicht heraus
TexMurphy
03.06.2010, 14:44 Uhr