Path of Exile
Wer die Path-of-Exile-Herausforderung im Hardcore-Modus sucht, sollte ein paar Hinweise beherzigen und...
Veteranen aus Diablo 2 sollten wenige Probleme mit dem neuen Hack’n’Slay-Hoffnungsträger Path of Exile haben, der vor kurzem in die Open-Beta übergegangen ist. Doch das Spiel bietet auch einige Besonderheiten, die wir in unserem Starter-Guide erklären.
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Klassen, passive Skills und Gems
Path of Exile ist ein klassischer Dungeon-Crawler, der euch jedoch gegen den Trend unwiderrufliche Entscheidungen abverlangt. Da sich Charaktere im Spielverlauf heillos verskillen lassen, ist es von Vorteil, wenn man bereits vor Spielbeginn eine grundlegende Idee der Ausrichtung hat.
Grinding Gear Games bietet euch sechs unterschiedliche Charakterklassen, die sich im Spannungsfeld zwischen Intelligenz, Stärke und Geschicklichkeit wiederfinden. Wollt ihr durch rohe Gewalt punkten, greift ihr zum Marauder, bleibt ihr lieber auf Abstand, dann bieten sich Ranger und Witch an. Duelist, Templar und Shadow sind Mischformen. Habt ihr euch für eine Klasse entschieden, dann steht als nächstes ein Blick auf den passiven Fertigkeitsbaum an.
Für Neueinsteiger mag das Gewirr aus Verästelungen zunächst verwirrend wirken, doch eine simple Faustregel hilft euch, um Fehler zu vermeiden: Legt euch nicht zu früh fest! Einmal investierte Punkte können zwar mit einiger Mühe und so genannten Respec-Points entfernt werden, die jedoch nur in begrenztem Umfang als Questbelohnung oder Orbs of Regret zur Verfügung stehen. Für eine neue Zauberin bedeutet dies im Klartext nicht sofort in die Stärkung von Feuer-, Eis- oder Blitzmagie zu investieren, sondern zunächst abzuwarten, welche Skill-Gems sich mit der Zeit ansammeln. Auch als Nahkämpfer solltet ihr vorher prüfen, ob ihr wirklich mit der langsamen Schlaggeschwindigkeit einer Zweihandkeule klarkommt, bevor ihr euch für diesen Weg entscheidet. Eine gute Idee ist generell, erst einmal euren Hauptwert zu steigern und die Lebenspunkte nicht aus den Augen zu verlieren. Vermeidet in jedem Fall, alles auf einmal skillen zu wollen und behaltet ein klares Ziel vor Augen. Unter www.pathofexile.com/passive-skill-tree könnt ihr problemlos experimentieren.
Wenn es passive Fertigkeiten gibt, diktiert die Logik, dass es auch aktive geben muss. In Path of Exile übernehmen die Skill-Gems diese Aufgabe, die sich an den drei Statuswerten Intelligenz, Stärke und Geschicklichkeit orientieren. Sie werden in passende Ausrüstungssockel gesteckt und können jederzeit mit einem Rechtsklick wieder entfernt werden. Ist ein Skill-Gem gesockelt, sammelt er solange Erfahrungspunkte, bis ein Level Up ansteht – egal, ob ihr die Fertigkeit nutzt oder nicht. Ein Level-Aufstieg des Fertigkeitensteins ist jedoch an Bedingungen wie das Charakterlevel oder einen minimalen Statuswert geknüpft. Erfüllt ihr diese Bedingungen nicht, wird der Stein keine weiteren Erfahrungspunkte sammeln. Ihr könnt ihn in die Truhe packen und z.B. mit einem anderen Charakter nutzen. Übrigens benötigen viele Fertigkeiten eine bestimmte Ausrüstung bzw. Waffe und sind ausgegraut, falls ihr die Voraussetzungen nicht erfüllt.
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Klassen, passive Skills und Gems
Wer die Path-of-Exile-Herausforderung im Hardcore-Modus sucht, sollte ein paar Hinweise beherzigen und...
Quests geben ja auch Respecpunkte und richtig verskillen kann man sich nur extrem schwer. Ich weiß nicht was PoE anders macht, aber im Gegensatz zur Konkurrenz macht es mich einfach an. Ist es die sehr gute Optik? Zombies schon an den Schatten zu erkennen ist super. Oder das Zauber und Skillbaum-System? Mir fallen nur kleine Details an, die mir besser gefallen, aber den objektiven Hauptpunkt, warum es mir von anfang an spaß macht, kann ich einfach nicht finden.
Der erste Char wird eh für'n popo ^^
Text schrieb:
...in begrenztem Umfang als Questbelohnung zur Verfügung stehen
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