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Test zum Spiel: Paraworld Spiel-Test

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Plattformen:
PC
Release:
PC: 15. September 2006
Status:
keine Angabe
Publisher:
Sunflowers
Entwickler:
SEK
Genre:
Strategiespiel
USK:
Ab 12 Jahren
Offizielle Seite:
paraworld.com
Fanseite:
keine Angabe

DISKUSSIONEN zum SPIEL

Test
Willkommen im Dinosaurierland! 1
Neuste: 17.09.2006 20:01
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Marco "Gnoos" Neubert | 15.09.2006, 16:45 Uhr

Paraworld - Test
Willkommen im Dinosaurierland!

1 Wertung

Die Dinos sind los! Wir haben für euch einen Blick in die deutsche Strategiehoffnung Paraworld gewagt.
Jurassic Park war gestern, Paraworld ist heute. In dem reinrassigen Echtzeitstrategiespiel aus dem Hause SEK entdecken drei eifrige Forscher eine Parallelwelt, in der die Dinos nie ausgestorben sind und Menschen schier endlos leben. Mit dabei sind die drei gängigsten Typen der heutigen Gesellschaft: Der Freak, der alles weiß und kann, der Macho, der immer einen flotten Spruch auf den Lippen hat, wenn es um Frauen geht und dann noch dessen weibliches Zielobjekt, damit sich die Rundungen im Spiel nicht bloß auf die der Dinobäuche beschränken. Da sich ab und zu praktischerweise Dimensionstore zwischen den beiden Welten öffnen, nützt das Dreiergespann die Gelegenheit aus und strandet auf einem regellosen Planeten, auf dem das Chaos herrscht  zu allem Überfluss versuchen bereits anwesende Erdlinge, die drei einheimischen Stämme zu knechten.

Artefakte bringen dem Spieler Boni für die gesamte Armee ein. Trägt eine Einheit ein solches mit sich, erscheint eine gelb leuchtende Säule über ihr.

Das wäre zum einen der Dragon Clan, der mit asiatischem Touch und allerhand technischem Schnickschnack wie Maschinengewehren den Widersachern Feuer unterm Hintern macht. Die Dustrider sind ein Nomadenvolk, das binnen Minuten eine ganze Basis zuerst ab- und dann wieder aufbauen kann. Die Norsemen hingegen sind das krasse Gegenteil: Geschützt durch die dicken Mauern setzt das Wikingern sehr ähnlich sehende Volk auf geballte Muskelkraft. Das klingt zwar vom Konzept her sehr unterschiedlich, im Endeffekt unterscheiden sich viele Einheiten jedoch nur vom Aussehen.

Damit man jedoch im Kampf nie den Überblick verliert, haben sich die Entwickler bei Paraworld getraut, eine völlige Neuheit im Strategiegenre namens Army Controller zu bringen. Am linken Bildschirmrand stationiert, birgt dessen Fenster über fünf Stufen aufgeteilt 52 Plätze, in die automatisch die eigenen Truppen einsortiert werden. Sind diese voll, ist Ende im Gelände: Eine kluge Art das Einheitenlimit festzusetzen also. Bei genauerem Hinblick bringt der Controller aber auch entscheidende Vorteile, vor allem während einer Schlacht. Bis zu 25 Arbeiter und Standard-Kämpfer belegen die erste Stufe, bei der zweiten dürfen sich nur noch 15 niederlassen. Acht in der dritten, drei in der vierten, einer in der fünften  auch dieses Feature zwingt den Spieler wieder einmal dazu, genau nachzudenken. Alle Einheiten können nämlich verbessert werden und belegen somit einen bestimmten Platz in der Liste. Dies geschieht aber nicht traditionell mit Holz, Nahrung oder Stein, sondern ganz makaber mit Schädeln. Diese gewinnt man durch das Ausschalten von Feinden oder einfach nur herumlaufendem Wild.

Wunderschön: Ein Parasaurolophus an einer Wüstenoase. Oben in der Ressourcenleiste kann man erkennen, dass keine weiteren Steine mehr gelagert werden können, bei Holz wird es auch knapp. Einzig Nahrung ist noch im "grünen" Bereich.

Unterstützt werden die normalen Einheiten immer wieder von Helden  anfangs natürlich das oben erwähnte Dreiergespann Béla András Benedek, Anthony Cole und Stina Holmlund. Diese erhalten bei einer Beförderung dann nicht nur Spezialfertigkeiten, sondern bringen auch der ganzen Armee entscheidende Vorteile. Ab der vierten Stufe z.B. schaltet jeder Held eine andere Spezialeinheit frei, je nachdem welches Volk man gerade spielt, Béla verstärkt ab Level fünf alle Bogenschützen unter seiner Fuchtel. Schädel sind aber nicht nur einseitig für die Einheiten, sondern auch für wichtige Forschungen oder den Ausbau des Haupthauses zu gebrauchen. Das bringt viel Geschwindigkeit ins Spiel, denn wer nur lethargisch auf den Basisbau schaut, hat keine Rohstoffe für Forschungen.

1 Wertung




Willkommen im Dinosaurierland! Kommentare (1)

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hasim

17.09.2006, 20:01 Uhr

halo

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