Es sieht sehr gut aus, spielt in Krisengebieten wie Tadschikistan und hat einen Haken. Operation Flashpoint: Red River wird keine totalitäre Kriegssimulation wie seine Vorgänger werden. Es soll vielmehr eine Mixtur aus Simulation und feinstem Taktikshooter darstellen und sich einer größeren Zielgruppe öffenen. Es gibt zwar immer noch den Hardcore-Modus, der den alteingesessenen die Markentreue auch im dritten Teil noch schmackhaft machen soll, aber eben auch die Softcore-Variante, die weniger Herzblut für echte Kriegsszenen verlangt.
Wollt ihr mehr wissen, dürft ihr euch gerne mit unserer Vorschau belesen. Darin findet ihr mehr über Koop-Modi, weitere Einschränkungen des alten Spielgefühls und vieles mehr.
DerMitDemBlunt
24.11.2010, 01:56 Uhr