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Test zum Spiel: Operation Flashpoint 2 Spiel-Test

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Plattformen:
PC, PS3, XBox 360
Release:
PC: 08. Oktober 2009
Playstation 3: 08. Oktober 2009
XBox 360: 08. Oktober 2009
Status:
Released
Publisher:
Codemasters
Entwickler:
Codemasters
Genre:
Shooter
USK:
Ab 16 Jahren
Offizielle Seite:
codemasters.com
Fanseite:
keine Angabe

DISKUSSIONEN zum SPIEL

Test
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Hauke Schweer | 14.10.2009, 10:17 Uhr

Operation Flashpoint 2 - Test
Tödlich realistisch

1 Wertung

2009 ist das Jahr des Duells Armed Assault 2 gegen Operation Flashpoint: Dragon Rising. Die gemeinsame Vorgeschichte lässt die beiden Titel als bittere Konkurrenten antreten. Ein genauerer Blick jedoch zeigt, dass die beiden Titel sich in einigen Punkten grundlegend unterscheiden.
2001 veröffentlichte Codemasters ein Spiel von Bohemia Interactive, das den Shootermarkt mit beinhartem Realismus revolutionierte. Sämtliche Fahrzeuge vom Traktor bis zum Kampfjet ließen sich vom Spieler steuern, der natürlich trotzdem die meiste Zeit zu Fuß unterwegs war. Glaubwürdige Ballistik, der Realität nachempfundene Waffen und die Tatsache, dass ein einzelner, gut gezielter Schuss tödliche Auswirkungen hat, sorgten für einen hohen Schwierigkeitsgrad. Dazu kam ein für die damalige Zeit revolutionäres Kommandosystem, durch das der Spieler sein computergesteuertes Squad dirigieren konnte. Es folgten zwei Erweiterungen, eine sehr lebendige Community und ein Rechtsstreit zwischen Entwickler und Publisher.

Codemasters behielt die Namensrechte an Operation Flashpoint und so entwickelte Bohemia Interactive auf Basis der leicht verbesserten Engine Armed Assault, das unter Fans als Operation Flashpoint 1,5 galt. Leider störten zahlreiche Bugs und die hohen Hardwareanforderungen den Spielspaß beträchtlich. Um so größer waren die Hoffnungen, die in Armed Assault 2 gesteckt wurden – zumal sich die Entwickler anscheinend der Probleme bewusst waren. Doch zahlreiche Fehler und vor allem das sperrige Interface wurden konsequent auch in den zweiten Teil übernommen, der seit der Veröffentlichung im Juni 2009 gepatcht wird. Die Wertungen von häufig unter 70% spiegelten die Enttäuschung wieder.

Doch für Fans militärischer Simulationen

Radarturm gesprengt, die erste Mission ist beinahe erfüllt.

gab es eine weitere Hoffnung: Operation Flashpoint: Dragon Rising, das von Codemasters auf Basis der Ego-Engine, die sonst Rennspiele antreibt, entwickelt wird. Im Gegensatz zu Armed Assault 2 ist Dragon Rising nicht nur für PC, sondern auch für die Xbox 360 und die PS3 zu haben. Der fiktive Konflikt ist dabei erschreckend glaubwürdig. Auf der Insel Skira vor der japanischen Küste werden gewaltige Erdölvorkommen entdeckt, die China mitsamt Armee auf den Plan rufen, was wiederum die Russen stört. Die USA stehen dem ehemaligen Gegner des Kalten Krieges zur Seite und schon ist der Krieg für den Spieler im vollen Gange. Der erste Auftrag der Kampagne: gemeinsam mit unserem Squad eine Radarstellung auf einer vorgelagerten Insel auszuschalten, um die Anwesenheit der US-Flotte zu verschleiern. Schon hier merken wir, woher in Sachen Schwierigkeitsgrad der Wind weht. Die bedrückend realistische Grafik ist verantwortlich dafür, dass Gegner nur schwer zu entdecken sind. Licht- und Schattenverläufe in Kombination mit hohen, dichten Gräsern und Tarnklamotten sorgen immer wieder dafür, dass uns unverhofft eine Salve trifft und Teamkameraden oder gar wir selbst verletzt oder tot zu Boden gehen.

Je nach Schwierigkeitsgrad ist das mehr

Ohne die Waffe in der Hand wäre die Szene beinahe romantisch.

oder minder tragisch. Auf der leichtesten Stufe werden empfohlene Wegpunkte mit Deckung im HUD angezeigt, entdeckte Feinde erscheinen als rote Markierung auf dem Kompass und bei Treffern gibt es eine optische Rückmeldung, ob der Gegner verletzt wurde oder sein Leben ausgehaucht hat. Vor Untermissionen gibt es zudem Checkpunkte, an denen gespeichert wird, wo Wunden magisch heilen und gefallene Teamkameraden ersetzt werden. Außerdem bekommen wir über das Interface zahlreiche Anzeigen zur ausgewählten Waffe und der verbleibenden Munition. In zwei Schritten lässt sich der Anspruch jedoch erhöhen, optische Hilfen fallen im Hardcore-Modus ganz weg, Gesundheit und Teamkameraden regenerieren nicht. Die Aufgabenstellung und das Gegneraufkommen sind in allen drei Stufen identisch und auch die Tatsache, dass man, sollte man einen Treffer überleben, die Wunde schleunigst verbinden sollte um nicht zu verbluten, ist immer gleich.

1 Wertung




Tödlich realistisch Kommentare (2)

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pzy

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Friendinvite

18.10.2009, 04:02 Uhr

die sache mit den Dedicated Servern nervt übelst irgendwelche kasper die meinen mit ihrer 2000er DSL leitung nen 32 player spiel zu eröffnen wo jeder mit nen ping von 300+ rumhüppen kann und das wechseln der waffe schon zur qual wird zumal man teilweise garkeine EP für etwas bekommt hab schon öfters gespielt und erst vor 2 tage den 2. rang erreicht

die KI ist auch recht lustig war einmal als schwarfschütze unterwegs und der andere KI sniper legt sich genau neben mich im MP und ich visiere so ne gruppe von 3 leuten an wollte gerade schiessen schießt der KI sniper neben mit den die mütze weg dacht ich mir "ok zu langsam" ich visier den daneben an wieder die KI schneller dacht ich mir "schon wieder zu langsam" visier ich den 3. an (ihr ahnt es bestimmt schon) und die ki ballert den wieder weg da war ich dann etwas pissig danach hatte ich 1TK

alles in allen sollte am MP part einiges geändert werden... das potential ist schonmal da

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Azgard

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Friendinvite

15.10.2009, 19:30 Uhr

Das Spiel wird derzeit im Codemastersforum förmlich zerrissen und das nciht ganz zu unrecht! Der Multiplayer ist wegen der schlechten Server äußerst nervig. Es lagt zum Teil übelst und es gibt KEINE dedicated Server. Zudem regen sich auch viele über die zum Teil blöde KI auf und fehlende
versprochene Details.
Der Missionsstrang ist viel zu kurz und getötete Gegner verschwinden sehr schnell was das Looten
unter Umständen ziemlich stört. Operation Flashpoint: Dragon Rising ist leider keine Glanzleistung. Es wurde hochgelobt vor Release und konnte bei Vielen die Erwartungen einfach nicht erfüllen.
Die OFP-übliche FREIHEIT hat man leider nicht. Die meisten Aufgaben sind Zeitlimitiert und solche
Ausflüge wie damals kann man zum Großteil schlicht vergessen.

Ich als alter Fan bin echt nicht gerade Glücklich mit dem Spiel.

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