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Tobias Ritter | 17.05.2011, 15:56 Uhr

OnlineWelten Kolumne - Special
Unsere Daten sind sicher - oder etwa nicht?

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77 Millionen Kundendaten - übrigens immerhin fast die Gesamtbevölkerungszahl der Bundesrepublik - gehen Sony bei einem Hacker-Angriff auf das PlayStation Network verloren. Weitere 24 Millionen Datensätze werden bei Sony Online Entertainment erbeutet. Und Eidos steuert noch einmal 80.000 persönliche Daten von Nutzern der Deus-Ex-Webseite bei. Datenlecks wohin das Auge reicht - säuft die Datensicherheit im World Wide Web ab wie die Titanic? Wir haben die Thematik ausführlich diskutiert. Das Ergebnis findet ihr auf den folgenden Seiten unserer OnlineWelten-Kolumne zum Thema Datensicherheit im Internet.
Jahrelang haben wir den Datenhunger diverser Multimedia-Konzerne gestillt, ihnen bereitwillig Schaufel um Schaufel persönliche Informationen, Kreditkartendetails und pikante Fotos in den Rachen geschoben, und uns zeitgleich über Big Brother und den gläsernen Bürger echauffiert. Und nun haben wir den Salat: Über 100 Millionen Kundendaten gehen bei Sony verloren, weitere 80.000 Datensätze verleiben sich Hacker bei einem Angriff auf die Deus-Ex-Webseite ein. Apple speichert via iPhone detaillierte Bewegungsprofile seiner Nutzer, private Facebook-Profile sind weniger privat als das Adjektiv vermuten lässt und von geheimgehaltenen Datenlecks wollen wir lieber gar nicht erst reden.

Bleibt nach alledem für uns die abschließende Frage: Sind unsere Daten überhaupt noch sicher? Wir haben das Thema Datensicherheit und Datenschutz ausführlich diskutiert - was dabei herausgekommen ist, lest ihr auf den folgenden Seiten:

Zitronenhai:
Vor einigen Jahren, als das Internet sich noch in den Kinderschuhen befand, gab es eine Kampagne die hieß "Datenschutz geht uns alle an!". Die Initiative wollte damals sensibilisieren für einen umsichtigen Umgang mit den eigenen Daten, Bildern und Passwörtern. Viel scheint von dem Selbstverständnis von damals nicht übrig geblieben zu sein und dies betrifft nicht nur den Nutzer vor dem Monitor, sondern gleichsam die Betreiber dahinter. Der eine findet es amüsant, wenn er die Bilder vom letzten Alkoholexzess hochlädt, die nächste muss der ganzen Welt per Video mitteilen, wie emo-tional sie doch ist, ein anderer gibt sein Account inklusive Passwort an den nächsten virtuellen wie unbekannten "Freund" weiter, vielleicht ohne daran zu denken, dass damit auch der Zugang zu zahlreichen anderen Anwendungen freigegeben wird. Bruder Leichtfuß lässt grüßen!

Doch während im Web 2.0 jeder einzelne verantwortlich ist für das Bild, welches Öffentlichkeit – und immer mehr auch Personalchefs – von ihm gewinnen, so müssen wir unsere Benutzernamen, Passwörter und mitunter auch Kontodaten und Kreditkartennummern den Unternehmen anvertrauen, die derartige Dienstleistungen feilbieten. Wie trügerisch die Sicherheit sein kann, beweist aktuell der unglaubliche, ja eigentlich nicht für möglich gehaltene Datenklau bei Sony. Nur der Respekt vor der Katastrophe in Fukushima verbietet es, von einem zweiten Super-GAU für Japan innerhalb weniger Monate zu sprechen. Die Auswirkungen auf das Verständnis für Datenschutz dürften aber nicht minder gravierend sein als der zukünftige Umgang mit Atomenergie. Mehr als 100 Millionen Nutzerkonten wurden aus dem PlayStation Network (PSN) sowie aus dem Online-Netzwerk von Sony Online Entertainment (SOE) entwendet. Darunter, will man den Angaben von Sony Glauben schenken und daran habe ich meine erheblichen Zweifel, lediglich 10.700 Bankdaten aus Deutschland, den Niederlanden, Österreich und Spanien. Unabhängig davon, dem Unternehmen fällt zu dieser Datenpanne wenig ein und verharrt, ganz in der Tradition japanischer Informationspolitik, zunächst im Schweigen. Warum sollte man auch die Betroffenen informieren, hinterher ist noch jemand beunruhigt? Ein dürftiges wie trostlos „Sorry, wir werden uns bessern“ von Konzernchef Stringer reicht mir zumindest nicht aus, um mich unbesorgt wieder ins PSN zu wagen.

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Unsere Daten sind sicher - oder etwa nicht? Kommentare (10)

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mcdd

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28.05.2011, 20:48 Uhr haha

Nachdem ich Phishingmails an meine OW-E-Mail-Adresse erhalte ist dieser Artikel ja ein lustiger Text.

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Beasthole

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19.05.2011, 12:06 Uhr

Zitat von Galhara:
Der Artikel ist mir zu oberflächlich. Der einzelne User kann sich gar nicht gegen die Datensammelwut von Unternehmen wehren. Dazu wird manches vermischt. Wer sich bei Facebook öffentlich präsentiert ist selbst schuld. Wer im PS-Network seine Daten hinterlegt, der muss sie dort wahrheitsgemäß hinterlegen. Ansonsten darf er diesen Dienst nicht nutzen.

Bei Sony ist der Aufschrei deshalb so laut, weil hier mehrere Dinge zusammengekommen sind. Bereits vor dem Hack gab es Warnungen über mangelnde Sicherheit bei Sony und deren Inkompetenz. Dann kam eine Informationspolitik, bei der der Kunde erst spät von dem Datenklau erfuhr.

Zudem gab es noch die Panne, bei der Sony selbst Kundendaten versehentlich ins Netz gestellt hat.
http://www.onlinewelten.com/games/playstation-network/n
ews/datenpanne-sony-stellte-kundendaten-versehentlich-s
elbst-netz-102310/

Der VDVC (Verbraucherverband) wirft Sony Inkaufnahme bekannter Risiken vor.
http://www.onlinewelten.com/games/playstation-network/n
ews/psn-ausfall-verbraucherverband-wirft-sony-inkaufnah
me-bekannter-risiken-102487/

Vielleicht sollte Sony einmal über vernünftige Verschlüsselungsmethoden nachdenken. Bei guten Algorithmen braucht man für einen Datensatz aus einer Datenbank mehrere Tage, um diesen zu entschlüsseln. Natürlich ist es dann immer noch knackbar. Es stellt sich nur die Frage ab wann der Aufwand größer als der vermeintliche Nutzen ist. Ab da wird es für Cracker uninteressant.

Als Tipp für MMO-Spieler. Die meisten MMOs speichern die Passwörter in Hash-Algorithmen. Bei einem 8stelligen Hash-Algorithmus reichen ein paar Stunden, um einen ähnlichen Hashwert zu haben, der als Passwort akzeptiert wird. Bei einem 12stelligen Passwort braucht man schon mehrere Tage, um den zu akzeptierenden Hashwert zu erreichen.
(Es geht hier nicht um Passwort-Knacken, sondern nur darum einen ähnlichen Hashwert zu bekommen, der als Passwort durchgeht)


Mhhhhh ich lese hier die ganze Zeit was von Hasch....scheint ja gar kein so schlechter Job zu sein als Hacker....!!!

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Galhara

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18.05.2011, 13:09 Uhr

Der Artikel ist mir zu oberflächlich. Der einzelne User kann sich gar nicht gegen die Datensammelwut von Unternehmen wehren. Dazu wird manches vermischt. Wer sich bei Facebook öffentlich präsentiert ist selbst schuld. Wer im PS-Network seine Daten hinterlegt, der muss sie dort wahrheitsgemäß hinterlegen. Ansonsten darf er diesen Dienst nicht nutzen.

Bei Sony ist der Aufschrei deshalb so laut, weil hier mehrere Dinge zusammengekommen sind. Bereits vor dem Hack gab es Warnungen über mangelnde Sicherheit bei Sony und deren Inkompetenz. Dann kam eine Informationspolitik, bei der der Kunde erst spät von dem Datenklau erfuhr.

Zudem gab es noch die Panne, bei der Sony selbst Kundendaten versehentlich ins Netz gestellt hat.
http://www.onlinewelten.com/games/playstation-network/n
ews/datenpanne-sony-stellte-kundendaten-versehentlich-s
elbst-netz-102310/

Der VDVC (Verbraucherverband) wirft Sony Inkaufnahme bekannter Risiken vor.
http://www.onlinewelten.com/games/playstation-network/n
ews/psn-ausfall-verbraucherverband-wirft-sony-inkaufnah
me-bekannter-risiken-102487/

Vielleicht sollte Sony einmal über vernünftige Verschlüsselungsmethoden nachdenken. Bei guten Algorithmen braucht man für einen Datensatz aus einer Datenbank mehrere Tage, um diesen zu entschlüsseln. Natürlich ist es dann immer noch knackbar. Es stellt sich nur die Frage ab wann der Aufwand größer als der vermeintliche Nutzen ist. Ab da wird es für Cracker uninteressant.

Als Tipp für MMO-Spieler. Die meisten MMOs speichern die Passwörter in Hash-Algorithmen. Bei einem 8stelligen Hash-Algorithmus reichen ein paar Stunden, um einen ähnlichen Hashwert zu haben, der als Passwort akzeptiert wird. Bei einem 12stelligen Passwort braucht man schon mehrere Tage, um den zu akzeptierenden Hashwert zu erreichen.
(Es geht hier nicht um Passwort-Knacken, sondern nur darum einen ähnlichen Hashwert zu bekommen, der als Passwort durchgeht)

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SinofLust

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18.05.2011, 10:12 Uhr

Zitat von nizzie:
Zitat:
Bei mir hat sich garnichts geändert am Bewusstsein, da ich schon immer sehr vorsichtig mit meinen Daten umgegangen bin und es auch weiterhin mache.


schonmal die nutzerbestimmungen von ow durchgelesen?


Ja hab ich und für die Anmeldung hab ich ne Mailadresse benutzt, wo eh nur Spam draufkommt und was OW mit meinen Beiträgen macht ist mir ziemlich latte, Bilder usw. stell ich hier eh nicht ein und wenn du auf Google Analytics anspielst juckt mich das genauso wenig, weil ich nur über VPN surfe. Genauso werden bei mir Scripte, Cookies, Flash, Silverlight usw. geblockt.

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nizzie

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18.05.2011, 09:35 Uhr

Zitat:
Bei mir hat sich garnichts geändert am Bewusstsein, da ich schon immer sehr vorsichtig mit meinen Daten umgegangen bin und es auch weiterhin mache.


schonmal die nutzerbestimmungen von ow durchgelesen?

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SinofLust

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17.05.2011, 22:00 Uhr

@Arsat: Du unterliegst anscheinend immernoch dem Irrglauben, daß es Systeme gibt, die nicht hackbar sind. ALLES ist hackbar. Es kommt nur auf die Motivation des Hackers, seinem Können und den Vorbereitungen an. Verabschiede dich endlich von diesem Gedanken, daß es sichere Systeme gibt, denn diese gibt es nicht. Bestes Beispiel: 1998 wurde das Pentagon von einem erst 18 jährigem gehackt. Noch heute gilt dies in FBI Kreisen als bestdurchgeführtester Hack allerzeiten und das von einem gerade mal 18 jährigen Einzeltäter und gerade das Pentagon sollte als eines der sichersten Institutionen gelten überhaupt. Und das ist nur ein Beispiel. Es wurden auch schon FBI, CIA oder Atomkraftwerke gehackt und gerade die sollten ja normalerweise auch über übermäßige Sicherheitsvorkehrungen haben.

Aber natürlich gebe ich dir Recht, wenn du sagst, daß man nicht so viele Daten zu speichern braucht und man vorhandene Daten entsprechend schützen muß. Ich z.B. halte von Lastschriftverfahren überhaupt nichts, genauso Kreditkartenzahlungen. Sei es bei Shops oder MMOs oder sonstwas. Zahl ich lieber überall mit Paypal und hab dann aber nur bei Paypal selber meine benötigten Daten hinterlegt, als bei zig verschiedenen Firmen.

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Anubys

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17.05.2011, 21:50 Uhr

heul heul heul ...

es gibt keine 100% sicherheit im Internet.

Solange etwas vom Menschen erschaffen wurde, solange kann es vom menschen auch wieder zerstört werden.

Im Prinzip ist es ein ständiges Wettrüsten mehr nicht.

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Arsat

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17.05.2011, 21:34 Uhr

Jeder der irgendwo im Internet kauft vorallem im Ausland muss irgendwelche Finanzdaten rausgeben zum Kauf.

Wenn man bei Diensten wie PSN usw nicht reale Angaben macht kann man vom Dienst ausgeschlossen werden. Wenn man einige PSN Spiele und DLC gekauft hat kann sowas echt weh tun. Daher muss man sich auf die Firmen verlassen könen, daß sie die Daten auch gut genug schützen können.

Frühers wurde es als Vorteil betitelt, wenn man seine MMOs als Europäer mit Lastschrift bezahlen konnte und was hat man jetzt davon ? Eine Kreditkarte kann ich mir ohne Probleme neu holen. Meine Bankdaten sind da was ganz anderes. Das ist ein extremer Aufwand.

Hier hat Sony extrem geschlampt und das ist nicht wiedergutzumachen.

Ich hatte Monate zuvor schon alle möglichen Passwörter umgestellt nach dem Frogsterhack.

Manche Shops lassen einen ja nichtmal die Bankdaten einfach so wieder löschen und elbst wenn sie gelöscht sind sind sie ja noch gespeichert ( siehe SOE ).

Nicht wir müssen umdenken, sondern Dienste wie PSN, SOE, Shops. Die müssen die Daten sicherer ausfeben und auch nicht zuviele Daten von den Kunden sammeln, die nicht benötigt werden.

VWas am Sonyhack das schlimmste war sidn die User, die so einfach garkeine Ahnung haben. Nein nicht alles kann einfach so gehackt werden, sonst wäre es schon passiert und selbst wenn man irgendwo reinkommt ist die Frage wie weit man kommt. Es gibt genug Möglichkeiten Daten besser zu sichern. Im Fall von Sony wurde das einfach nicht gemacht. Das wurde nach dem Hack ja auch bekannt, daß auf Grund der Verfügbarkeit Sicherheitsmängel einfach hingenommen wurden und sowas geht eben nicht.

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Morin

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17.05.2011, 19:29 Uhr

bankdaten gebe ich nicht raus und kreditkarte habe ich noch nie gebraucht im inet.
und adressen stehen im telefonbuch zur genüge und das seit jahrzehnten.
errinnert euch mal an klicktel, als die unsere telefonbücher nach china geshcickt haben zum abtippen. am anfang großes tada und nun nutzen soviel den mist. alles nur heisse luft

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SinofLust

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17.05.2011, 16:22 Uhr

Bei mir hat sich garnichts geändert am Bewusstsein, da ich schon immer sehr vorsichtig mit meinen Daten umgegangen bin und es auch weiterhin mache.

Hier wird aber was sehr interessantes erwähnt, nämlich die Bequemlichkeit und da liegt irgendwo auch der Hund begraben. Bestes Beispiel ist ja jetzt der PSN Hack. Sony nimmt sich die Zeit um die Sicherheit wesentlich zu verbessern und ein Teil der Usaer hat nichts besseres zu tun als ständig darüber zu nörgeln, daß sie nicht online spielen können. Klar ist es ärgerlich aber man sollte dies für eine verbesserte Sicherheit in Kauf nehmen und nicht noch darüber meckern, daß eine Firma ihre Server erst online bringen wollen, wenn die Sicherheit der Spieler und deren Daten gewährleistet ist.

Übrigens das mit der dezentralisierten Sache und wegen jeder Mail auslesen ist auch kein Problem. Gibt genug Programme, die solche Vorgänge autamitiert durchführen und schon hat man auch so alle Daten und deswegen ist weder Microsoft noch Google vor solchen Problemen geschützt, her wäre ein großangelegter Hack, wie schon hier erwähnt noch wesentlich schlimmer und es ist nur eine Frage der Zeit, wann es Microsoft auch erwischen wird.

Meiner Meinung nach gibt es keine sicheren Netzwerke oder Datenbanken oder sonstwas. Man kann sie nur so sicher wie möglich machen und es den Hackern so schwer wie möglich machen und versuchen mit denen Schritt zu halten oder auch mal nen Schritt vorraus zu sein und vielleicht sollten Firmen einfach mal weniger auf das Geheule der Kundschaft hören, sondern immer ihre Sicherheitsupdates durchführen, denn bei nem Hack ist das Geheule noch wesentlich größer.

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