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Leveln: Fluch oder Segen?
Leveln - Fluch oder Segen?
Anja: Wahnsinn, gerade mal sechs Stunden nach dem Release von Cataclysm hat der Erste die Maximalstufe 85 erreicht. Ich bin ja mal gespannt, wann in WoW das Geschrei nach Highlevel-Nachschub startet. Für mich ist der Speedrun auf die Maximalstufe ja nichts. Ich habe es nicht eilig und erkunde lieber gemütlich die Spielwelt, wühle mich durch Aufgaben und lasse mich auch liebend gerne durch das Rollenspiel vom Leveln ablenken. Neben meinem Main-Charakter ziehe ich mir sogar noch Twinks hoch, sofern die Gebiete nicht zu schlauchartig und die Inhalte nicht zu repetitiv sind. Meine Buddies können da nur mit dem Kopf schütteln. Aber sorry, dem Raiden und Farmen von irgendwelchen Marken kann ich ja gar nichts abgewinnen - im Gegenteil, in vielen MMOGs der neuen Generation langweile ich mich als Highlevel-Charakter zu Tode. Von daher fahre ich persönlich mit dem Motto "Der Weg ist das Ziel" besser.
Ich muss aber zugeben, dass der Charakteraufbau in Ultima Online oder Star Wars Galaxies noch eine besondere Würze hatte. Die Suche nach dem perfekten Skill-Build motivierten ungemein, als Sahnehäubchen kamen noch Rollenspiel und Crafting oben drauf. Da war ja das "Leveln" ganz anders. Hier mussten Skills gemeistert werden und man erhielt nicht einfach mit einem Level-up einen Talentpunkt hinzu, den man in vorgegebene Pfade steckt. Klar wollte man damals den Charakter beziehungsweise ein paar Skills schnell auf Max haben, um bei den coolen Sachen und beim PvP ordentlich mitmischen zu können. Und die Sandbox-Mentalität ließ einem ja viel Freiraum für die Gestaltung des eigenen Spielspaßes. Egal wie viel Zeit man gerade zum Spielen hatte. Aber heutzutage reizen mich die in vielen gängigen MMOGs gebotenen Highlevel-Inhalte nicht.
Micha: Für mich ist Leveln in der Form wie sie bisher angeboten wird, eine absolute Horrorerfindung. Natürlich erfüllt sie den Zweck, seinen Charakter kennen und spielen zu lernen, aber dafür immer wieder dieselbe Leier abzulassen, nervt mich zu Tode. Die meisten Entwickler schaffen es nicht einmal die Quests gruppentauglich zu machen, was für mich einfach unverständlich ist. Wenn ich schon irgendwas sammeln muss, dann ist es doch nicht so schwer, jedem das entsprechende Item zu geben. Oder bei einer Eskorte: Warum soll man das öfter machen als einmal, wenn man doch in einer Gruppe ist?
Mit Rollenspiel hat dieser Weg schon lange nichts mehr zu tun. Wie Anja schon sagte bekommt man einen Balken, der dann irgendwann für neue Fähigkeiten sorgt. Vielleicht muss man dazu auch noch zu irgendeinem Trainer, damit der auch noch Geld bekommt und mich mit einem Fingerschnippen lehrt, wie man Tiere ausnimmt, Feuerbälle schießt und zweihändig kämpft.
Für mich kann es gar nicht schnell genug in den Endcontent gehen, wenn mir dort etwas geboten wird. Ich liebe Kleingruppeninstanzen und werde nicht müde, sie auf die verschiedensten Weisen zu knacken. Mal ohne Tank, mal mit einem weniger, mal auf Speedrun und so weiter. Das ist mit den richtigen Leuten ein Mordsspaß. Den kann man vielleicht auch beim Leveln haben, aber da wäre wieder das Problem, dass diese Instanzen auf den entsprechenden Rang ausgelegt sind und sich damit nach spätestens fünf bis zehn Wiederholungen als Spaßfabrik disqualifizieren.
Im Endcontent beginnt der Spaß erst richtig, weil die lustigen Dinge nicht verrinnen. Diese 30.000 Schlachtzugsruns brauch ich auch nicht, aber diese Itemjagd packt mich dann doch schon immer ganz gut. Und die funktioniert beim Leveln noch nicht. In Sandboxspielen fehlt mir persönlich wiederum die Beschäftigung.
Zitronenhai: Sicherlich mag die Neuigkeit erschrecken, dass eine neue Grenze bereits sechs Stunden nach Öffnung von einem Fanatiker erstürmt wurde, aber es gibt auch noch 11.999.999 andere World of Warcraft-Spieler, die sich in ihrem Levelsystem sehr gut zurecht finden. Ausgestattet mit einem Erfahrungsbalken erhält der Spieler somit eine klare Verbindlichkeit und Richtlinie, die ihm zeigt, an welcher Stelle der Beutekette er sich gerade befindet. Unangenehme Überraschungen sind ausgeschlossen.
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fastfire
23.12.2010, 22:47 Uhr
was mich angeht, so ist eines der Dinge die an Level basierten MMOs wirklich negativ sind, dass die Community komplett zerissen wird,
wenn heute jemand komplett neu in WoW einsteigt, ist er gelinde gesagt absolut nutzlos,
der erste Char muss aufs Maximal Level gebracht werden, bevor man überhaupt einmal anfangen kann, sich irgendwie sinnvoll zu integrieren, dass dauert, behaupte ich mal, ohne die ganzen tollen Boni die wir langzeit Spieler inzwischen haben (Erbstück Rüstungen mit EP Bonus, in und auswendig kennen der Gegenden, High level Chars mit maximalen Berufsfertigkeiten mit denen wir nebenbei noch massig Gold spendieren an unsere Twinks) gut und gerne 4-8 Wochen, in denen man durch eine große, zum teil sicher toll designte und beinahe komplett leblose Welt geistert.
Durch die Tatsache, dass der Großteil der Leute schon mehrere Charaktere auf der Maximal Stufe hat, kommt erschwerend hinzu, dass Items die an sich interessant wäre, extrem teuer werden, klar, ich mache mit meinem LvL 85 Druiden eine Heroische Inni und hab die 150 Gold für das tolle Schmuckstück für meinen kleinen Priester in der Tasche, kein Thema.
Aber als Neuling ist das nicht ganz so einfach.
Das nächste "Problem" ist die verödete Welt,
klar, auf einem vollem Server ist es nicht *ganz* so kritisch, aber mir ist beim Leveln in Cata wieder extrem aufgefallen wie angenehm es doch ist, in einem MMO auch mal andere Spieler zu sehen, inzwischen ist diese Phase ja quasi wieder vorbei und die meisten Gegenden (auch die neuen) sind leergefegt, es gibt ja auch keinen Grund jemals zurück (als Beispiel) nach Durotar zu wandern, was soll ich mit Level 85 in einem LvL 10 Gebiet?
Der einzige Grund die Welt zu bereisen ist es tägliche Questen abzugeben.
Auch wenn das jetzt sehr WoW bezogen ist, ist es doch ein Problem in vielen Level basierten MMOs, wenn auch nicht ganz so drastisch, in WoW wird es dadurch noch extremer, dass man alles (PvP und PvE) inzwischen per "tollem" such Tool erreichen kann, wodurch es komplett unnütz wird, in irgendeiner weise mit der Umwelt zu interagieren.
Klar, in der Anfangszeit von WoW mag es noch langwierig und in den Augen einiger nervtötend gewesen sein, im Chatt nach einer Gruppe zu suchen, dann zur Instanz zu reisen eventuell ist man unterwegs sogar noch auf ein Paar leute der gegnerischen Fraktion getroffen oder hat fix ein/zwei Gruppenquesten erledigt, kurzum, man lernte Leute kennen, baute sich ein Soziales Umfeld auf seinem Server auf und rutschte über kurz oder lang in eine Gilde.
Das hatte aber nur funktioniert, als die Virtuelle Welt zumindest noch halbwegs belebt war (na, wer errinert sich an: Allys in XR! das war doch immer malwieder ein meet and greet, oder die Eingänge zu den Schlachtfeldern, als man noch vor dem Eingang zur Kriegshymmne stand, gelabert hat, sich besprochen, "bekannte" wiedergetroffen u.s.w. und da standen lvl 20 genauso wie lvl 60 Leute)
bei Skillbasierten MMOs wird das Problem eben komplett "umschifft" sage ich mal, in UO war ich relativ von Anfang an in Gildenaktivitäten integriert, irgendwas konnte man immer beitragen und später, bei EVE online, hatten wir eigentlich auch immer einen Platz für komplett neue Spieler und wenn es "nur" das Eskortieren bei bergbau Aktionen war, oder das hin und herfliegen von loot oder abgebautem Erz, aber die Neulinge können eben sofort integriert werden und fühlen sich als Teil der Gemeinschaft der etwas beitragen kann.
Desweiteren ist in Skill basierten systemen die Welt eigentlich immer komplett interessantoder sagen wir nützlich, meine Reagenzien als Mage konnte ich überall sammeln, genauso Holz/Erz abbauen, es gab also immer einen Grund unterwegs zu sein, auch in Startgebieten.
Insofern muss ich schon zustimmen, Titel wie WoW wären eigentlich besser bedient, wenn man einen Battle Net chatroom hätte und von dort "Games" aufmachen könnte, ala "Questen in Vashir lvl 80-82 pls"
das wäre der Community als solche weitaus zuträglicher als der Aktuelle Zustand, bei dem man per Such Tool mit Spielern von anderen Servern irgendwo riengeworfen wird und selbst wenn man die Leute nett findet, wird man sie wahrscheinlich niemehr wieder sehen.
Bei einem Battle net Ansatz wäre zumindest die Community wieder ein eck näher an eine Gemeinschaft gebracht, wobei auch Spieler die noch am Leveln sind profitieren würden, da man "näher beisammen" wäre als im Augenblicklichen konzept.
Wobei ich aber auch sagen muss, ich fand Level basierte MMOs seit jeher bescheuert, weil das "Zwangs trennen" einer Spieler Gemeinschaft durch Level Unterschiede und der Grundgedanke einer Virtuellen Welt die von einer Gemeinschaft aus Spieler belebt wird, gegensätzliche Ideen sind.
Insofern: Leveln gehört in Solo RPGs, da ist es sinnvoll und auch hilfreich, in einem Spielkonzept dass eigentlich von der Gemeinschaft leben sollte, hat es aber eigentlich nichts verloren, besonders dann nicht, wenn erschwerend noch eine extrem steile Gear Kurve hinzukommt, die die Spielerschaft noch weiter spaltet.
Was helfen würde?
Meiner meinung nach müsste man die Grundidee von MMOs wieder "neu" entdecken,
namentlich das zur verfügung stellen einer Virtuellen Welt, die die Spieler selbst formen und gestalten können, damit meine ich nicht selbst Questen oder Dungeons basteln, sondern eher den Ansatz von Mortal online, Städtebau, errichten von Reichen und auch wieder *zwang* zum Umgang mit anderen Spielern, ja ich schreibe bewusst zwang, denn irgendwie ist es schon extrem absurd, wieviele spieler sich heutzutage für ein MASSIV MULTYPLAYER Online spiel entscheiden, mit dem klaren gedanken: "Aber mit anderen will ich NICHTS zutun haben!"
ich meine... bitte?
biofuge
21.12.2010, 15:03 Uhr
Das hatte WAR wirklich besser gelöst. Mit Lvl 4 oder 5 wurde sich schon wie wild im Open-PVP gekloppt, so dass einem der Levelbalken über lange Zeit total egal war. Auf den unteren Leveln muss es etwas zu tun geben, dann wird die "Levelei" auch nicht zur Qual.
Valnuss
21.12.2010, 14:25 Uhr
Sogar in WoW bewegen sich die Köpfe in die Richtung desjenigen, den man angeklickt hat …
Texturen sind nicht alles aber HD Texturen können doch schon einiges reißen.
denda
21.12.2010, 11:53 Uhr
Also wenn "Spaß haben" EXP bringt. Seien es Gruppendungeons, Crafting, Battlegrounds, Arenen, Questen, Shitquestsgrinden, Grinden, Entdecken.
Die meisten Entwickler haben einfach zu viel Müll im Hintern stecken, um sich Mühe zu geben es anzupassen. Man müsste sich ja schließlich dann auch mal mit dem Spiel, und nicht nur mit dem Editor und den Foren beschäftigen.
Seit WoW gibt es aber fast nur noch Shitquests in den Spielen und das Leveln schließt dann den Gruppenkampf aus.
Dazu kann man kaum mit schwächeren Spieleren zusammen leveln, was auch einfach zu Oldshool aus. Bei UO konnte sich NubMc1/2-SpielzeitWieIch in einem Dungeon neben mich stellen und auf Zeugs einhauen wofür es auch Skillpunkte gab.
Ich denke, dass es gar nichts neues Bedarf um das zu ändern. Einfach die Wunde, die WoW in die MMO-Szene geschnitten hat heilen. Dann können wir schon gute MMORPGs haben.
Warum sollten es nicht einfach nen Heiler-Leveln geben indem man nur durchs Heilen levelt? Solo? Superleicht umsetzbar heutzutage, vor allem wenn man die Quest dann so scheceht wie in WoW machen würde.
Es fehlt einfach der Blick auf das Spiel. Da gibt es doch so ein Wort für, Fachblindheit(?), irgendwie so.
Beasthole
21.12.2010, 11:49 Uhr
Da stimme ich natürlich zu, aber das Du gerade jetzt die schrecklichste Grafikengine der Geschichte der MMORPG´s positiv beleuchten musst, das verstehe ich nicht. Toll das die Chars Skellette haben und das sich die Augen durch Animationen bewegen. Auch jeder einzelne Graßhalm ist toll. Aber mal ehrlich, ich habe das Spiel vor 5 Jahren gekauft, und kann es nicht spielen weil es mich ankotzt mich durch die Welt zu ruckeln. Sämtliche Tech Guides die einem erklären wie man es am besten einstellt haben nicht geholfen. In manchen Gebieten geht es, in anderen stürtz die Performance so derb in den Keller das man schreiend ausloggen könnte.
Und egal wie man es dreht und wendet, Everquest 2 läuft selbst auf Hochleistungsrechnern nur modifiziert annehmbar. Aber hey, dafür das es so Hardware Fordernd ist das man auf Raids alles auf 0 Stellen darf sieht es auch noch kacke aus.
HDRO sieht toll aus, und läuft auch auf hohen Details flüssig.
Aber es muss ja am Markt auch Spiele für die ganzen Porno PC´s geben, die zwar nicht besser aussehen aber nicht vom gemeinen Fußvolk genossen werden können.
Galhara
21.12.2010, 05:32 Uhr
Deshalb erwarte ich von zukünftigen MMOs, dass sie in kleinen Schritten das Genre weiterentwickeln. Den Begriff "Klauen" kann man auf alles anwenden, wenn man weiß woran der Entwickler sich orientiert hat. Niemand hat alles neu erfunden. Wenn jemand Elemente aus verschiedenen Spielen aufgreift und der Mix daraus etwas Gutes ergibt, gibt es keinen Grund es nicht zu machen.
@VirtualZeraphine, EQ2 hatte bei Release ca. 1.300 (evtl sogar 1.500) Quests und ca. 400-500 hatte man erledigt, wenn man am Levelcap angekommen ist. Ok, man konnte auch über Mobgrinden ans Cap kommen, da die Quests nicht soviel XP abgeworfen haben. Nur was war unterhaltsamer?
Bei neueren Releases hat man oft nur 150 bis 200 Quests. Bei neueren MMOs vermisse ich auch ein flexibles UI wie in EQ2. Selbst die Buttonleisten waren frei skalierbar. Was heute kaum noch einer weiß, in EQ2 wurde bei den Figuren mit einem Innenskelett gearbeitet. Die Augen sind einzeln animiert. Wenn man z.B. jemand anderes angeklickt hat, so hat sich der Kopf des eigenen Chars in diese Richtung gedreht. Schaut man sich neuere MMOs an, so scheint es als wenn hier alles nur in Form von schönen Texturen draufgeklatscht wird und lediglich feste Animationen abgespielt werden, um "Leben" zu simulieren. Natürlich sind die Texturen bei EQ2 nicht mehr die neuesten. Nur Texturen sind eben nicht alles.
Letztendlich ist es keine Frage ob Level- oder Skill- System. Entscheidend ist das Spieldesign. Die Spieler hungern nach Spielmechaniken, die einen fortlaufenden und unterhaltenden Spielcontent generieren. Ich will keinen Content, wo man jede Woche hingeht, um wie in einem Sportverein sich in einem Raid übt. Hierbei geht es weniger um Spaß als vielmehr, dass man im Raid bleibt.
Wer es als erster schafft einen fortlaufenden und "unterhaltenden" Content zu generieren, wird die Massen erreichen. Skill- oder Levelsystem ist dabei mindestens zweitrangig.
VirtualZeraphine
21.12.2010, 01:10 Uhr
Z.b. habe ich sechs Jahre lang Ultima Online gespielt und ich finde dort wurde das System des Skills pushen gut umgesetzt.
Hingegen bei Everquest 2 finde ich die unterteilung des Char Levels und Handwerks Levels recht gut, da man hier den Char Fortschritt recht gut nachverfolgen konnte.
ist halt das, was Du daraus tust! Klar, ich würde es auch lieber sehen, wenn auch in Sandbox Spielen so eine Art Rift System eingebaut werden würde, aber bislang hat sich da keiner rangetraut - vielleicht wenn CCP die World of Darkness rausbringt, das soll ja eine Mischung aus beidem werden.
Zu Rift: Abgesehn das es von mehreren MMOs "klau" ist das Rift System in einem PVE!!! Spiel richtig gut. Der Zusammenhalt der Spieler ist richtig gut, wenn Risse auftauchen oder Invasoren, die Welt wirkt lebendig, einfach alles. So stell ich mir ein PVE Spiel vor und es kann auch ohne PVP Spaß machen.
Carigon
20.12.2010, 23:31 Uhr
Das mit Rift ist auch so eine Sache, da muss ich meinem Vorredener recht geben (SinofLust). Bei Rift ist nichts neu erfunden worden sondern von ca 4 MMO's zusammengeklaut, und das leider noch nicht mal gut. mit lv 8 wurds mir bereits schon langweilig, da dieses Spielpronzip langsam 10 Jahre alt ist.
SinofLust
20.12.2010, 22:20 Uhr
Finde der Levelprozess gehört zu nem Spiel dazu aber find ihn auch langweilig, da es bisher kaum nen MMO geschafft hat es über ne weite Strecke hinzubekommen, daß es spannend bleibt.
atttack4
20.12.2010, 21:32 Uhr
Ich war bei der Beta von Rift:planes of telara dabei und muss sagen, dass es da schon ein grosser fortschritt gab. Klar gibt es das lvln und questen.
Aber wie die meisten schon gehört haben entstehen plötzlich risse und invasionen werden eingeleitet. Da kämpft man plötzlich mit leuten die man noch nie gesehen hat, rücken an rücken gegen die Riftkreaturen, haut sich die gegner vom hals und heilt was das zeug hält. So entsteht während dem questen und lvln eine schöne abwechslung und man lernt neue leute kennen und hat einfach spass dran.
So finde ich beginnt der Spass am Spiel und das lvln fällt teilweise in den hintergrund, auch das skillsystem lässt einem vorwärts kommen.
Ich denke wenn es mehr in die richtung wie Rift geht, wird es mal besser kommen
Ich glaube heutzutage braucht man irgendwas plötzliches unerwartetes um die Spieler zu fesseln, naja es ist nicht immer so toll wenn der questgeber durch ne invasion umgekommen ist und man zuerst die invasoren killn muss, aber man ist nicht alleine :)
PS: ich will hier keine Schleichwerbung von Rift machen, aber ich bin fasziniert davon :P