Online-Spiele
Gold-Selling-Site für zehn Millionen Dollar verkauft
Obwohl der Tausch von virtuellen Gütern gegen echtes Geld in nahezu jedem Online-Game durch die Bestätigung der EULA zu einer illegalen Tätigkeit wird, lohnt sich das Geschäft und scheint in dieser finanziell unsicheren Zeit eine lukrative Einnahmequelle zu sein.
So erklärt Hunter Crowell von My MMO Inc., dass einige Teile der Gaming-Industrie nicht von der Krise betroffen seien. Es sei eine riskante Zeit für jede Art von traditionelle Investments, so Cromwell.
"Die Menschen bleiben zu Hause und entscheiden sich lieber für weniger kostenintensive Formen der Unterhaltung, wie etwa das Spielen von Videospielen".
Falls ihr also mit dem Gedanken spielt, euch auf dem schnellen Wege etwas Gold zu beschaffen: Ihr wisst jetzt wem ihr es in den Rachen werft.
Vielleicht sollte sich auch in den Online-Welten eine Weisheit durchsetzen - Einfach mal sparen!







Weitere News zu Online-Spiele
Guildmaster89
01.02.2009, 00:46 Uhr
KennyM
31.01.2009, 21:08 Uhr
LeFee
31.01.2009, 20:17 Uhr
Player Skill kann man nicht kaufen!
Fars
31.01.2009, 18:04 Uhr
Nuuri
31.01.2009, 17:33 Uhr
Boykott FTW!
LeFee
31.01.2009, 17:05 Uhr
Beim eSport hat das auch schon Einzug gehalten. Spiele wie Combat Arms Europe werden durch den Geldbeutel entschieden und nicht mehr durch die Geschicklichkeit des Spielers.
Zu verdanken haben wir das den Asianten.
Nekall
31.01.2009, 16:01 Uhr
Und hinter ihm in Grossraumbürostiel etlich angestellte die Anrufe entgegen genommen haben so etwa 20-25 Leute. So wie es aussah alles Europäer. Also ich denke das wort chinafarmer ist langsam nicht mehr so angebracht weill sich scheinbar auch schon etliche Westeuropäer oder sogar Amis vom Kuchen was Abschneiden.
Mitani
31.01.2009, 15:08 Uhr
Nur die Firma hat die Rechte Inhalte oder sonstiges zu verkaufen,Dritte die keine Rechte besitzen dürfen diese Inhalte also auch nicht weitergeben im Bezug auf Handel mit Geld.
Item Shop´s die von den Besitzern vertrieben werden,sind jawohl ein Unterschied.
Mindtrap
31.01.2009, 15:07 Uhr
Das was verboten ist, das ist der darauf basierende Austausch diverser Güter im Spiel selbst, und das auch nur auf Grundlage einer AGB, bzw. EULA, aber keiner tatsächlichen Gesetzesgrundlage.
Wenn sich wer auch immer Gold kaufen will dann verstößt das zumindest in Deutschland gegen keinerlei Gesetze, allenthalben gegen die AGB des Spiels, und auch nur dann wenn ich diesen Kauf durch den Tausch im Spiel auch nachweislich wirklich vollziehe. Daraus resultierend kann auch die einzige Konsequenz sein das ich aus dem Spiel ausgeschlossen werde, es drohen mir aber keinerlei rechtliche Schritte.
Das es moralisch sehr fragwürdig ist, darüber kann man streiten, und ob das Geld nicht besser anderswo angelegt ist auch, aber es spricht am Ende nichts dagegen.
Ich kenne keinen Gesetzestext der d sagt: Gold von Chinafarmern ist verboten und bei Verstoß drohen 2-10 Jahre Haft, oder Arbeit im Steinschlag. Wäre ja noch schöner, ich denke der Gesetzgeber hat auch noch andere Sachen zu tun als sich um solchen Non-Sense zu kümmern.
Gibt dazu übrigens ein sehr interessantes Interview von einem Juristen zu, der sogar bezweifelt das die AGB auf dieser Grundlage einen Ausschluss rechtfertigen, und das man es durchaus anfechten könnte. Denn wie wahrscheinlich jeder weiß eine AGB kann nie Gesetze erweitern, noch diese zu Gunsten Dritter abändern, und steht in keiner Form über dem Gesetz.
Müsste das nun raussuchen, aber wer blickt schon durch mein Sammelsurium an Bookmarks durch?
sonezu
31.01.2009, 12:20 Uhr
Dadurch, dass sich eben NICHT jeder dran hält, gibt es ja diese nervigen Farmbots, Chinafarmer oder den Spam von wegen Gold gegen Bares.
Es ist also durchaus eine illegale Sache... zu Recht, denn das ärgert mich als Spieler schon öfters.