Online-Spiele
Erstmals seit 2002: Umsatz mit Spiele-Abonnements bricht ein
Wie das Marktanalyse-Unternehmen screendigest.com berichtet, sind die durch Spiele-Abonnements generierten Umsätze erstmals seit dem Jahr 2002 zurückgegangen.
"Der im Jahr 2010 gemessene Rückgang des Umsatzes im Bereich Abonnements - übrigens erstmals seit Beginn unserer Aufzeichnungen im Jahr 2002 - repeäsentiert einen Wendepunkt für die Industrie", so Senior-Analyst Pires Harding-Rolls.Nachdem das Genre der Bezahl-MMOs noch im Jahr 2009 einen Umsatz von 1,66 Milliarden US-Dollar generierte, sackte das Marktsegment im Jahr 2010 um fünf Prozent auf 1,53 Milliarden US-Dollar ab. Auf lange Sicht werde der Umsatz in diesem Bereich auf 1,33 Milliarden US-Dollar fallen, so die Voraussage der Analysten für das Jahr 2015.
Im Kommen seien hingegen Mikro-Transaktionen, die im vergangenen Jahr von 909 Millionen US-Dollar auf 1,13 Milliarden US-Dollar angestiegen wären. Ein Zuwachs von satten 24,2 Prozent. Für das Jahr 2015 erwartet man hier einen Gesamtumsatz von 1,8 Milliarden US-Dollar.







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imported_Goox
17.09.2011, 11:31 Uhr
Und wieder sieht man, dass F2P nicht kostenlos ist, nur zahlt da der Kunde, statt einer monatl. niedrigen und kalkulierbaren Abogebühr halt ordentlich für zukaufbaren Content - aber ist ja kostenlos, liebe F2P-Nutzer *g*
Driman
17.09.2011, 10:44 Uhr
Ok TSW kommt noch aber da gibt es echt zu wenig Infos um sagen zu können ob es gut wird.
Bei TOR läuft wenigstens schon die Beta.
GW2 ist ein B2P MMO mit Item Shop und ansonsten kommt nur scheiße aufm Markt in sachen P2P.
Warlord68
17.09.2011, 10:40 Uhr
kalthorak
17.09.2011, 00:56 Uhr
Zudem gab es immer einen Schwund an Spielern und Neukunden entscheiden sich inzwischen eher für f2p Titel, da dort die finanziellen Einstiegshürden wesentlich niedriger sind.
Die altbewährten Spielmechaniken, die es schon in Everquest gab und die wegen dem WoW Erfolg immer wieder aufs neue kopiert und abgeändert werden, sind also noch lange nicht am Ende.
Privatserver sind bisher kein Problem, weil es sie für viele Spiele gar nicht gibt, weil diese nicht das selbe Spielgefühl liefern, den Inhalten weit hinterherhinken und technisch einfach minderwertig sind. Ein Spieler, der nichts bezahlen möchte, greift deswegen eher zu einem f2p Titel, bei der er in jeder Hinsicht mehr geboten bekommt als auf einem Privatserver.
denda
16.09.2011, 23:27 Uhr
#2
Wenn etwas zu dumm klingt (und ich als unerfahrener Teenie mich richtig geil fühle etwas ZU GUT widerlegen zu können) ist es meist nicht ernst gemeint.
Ich gehe jetzt meine Katze essen (nicht schlimm-> sie trägt Augenklappen).
AUTStevie
16.09.2011, 22:59 Uhr
Meiner Ansicht nach, liegt die Schuld an den unzählbaren F2P-Spielen, denn dadurch ist zu den P2P-Spielen eine Alternative erschienen, welche sich in den letzten Jahren in Sachen Qualität extrem gebessert hat. Warum sollte ich mir etwas kaufen und monatlich dafür bezahlen, wenn ich es genauso gut auch "kostenlos" haben kann.
Valve
16.09.2011, 22:47 Uhr
mAjOrPaYnE666
16.09.2011, 22:14 Uhr
Hab ich mich grade auch gefragt...
Lord Vivec
16.09.2011, 21:32 Uhr
SkullTech
16.09.2011, 20:14 Uhr