Oben - Test
Beam me up, Pixar!
Die Lösung der Geschichte liegt darin, dass Carl Fredicksen viele Jahre lang Ballonverkäufer war und gemeinsam mit seiner Frau Ellie immer davon träumte, einmal im Leben auf den Spuren des berühmten Entdeckers Charles Muntz zu wandeln. Der entdeckte nämlich die sagenumwobenen Gebiete der Regenbogenfälle. Aus dem Wunsch des einst jungen Paares wird nichts mehr: Ellie stirbt und Carl ist verbittert. Aber der Titel wäre nicht „Oben“, wenn es nicht doch noch hoch hinausgeht. Und wer Eins und Eins zusammenzählen kann, der hat wohl schon gemerkt, dass der gute Herr Fredicksen als Ballonverkäufer genau mit diesem Material auf Reise gehen möchte.
Zum Wunder all seiner Nachbarn und schon bald fast der ganzen Welt befestigt der eigenwillige Senior an seinem ganzen Haus Ballons und als das Fundament abgelöst ist, entschwebt das Heim in die Lüfte. Wo sich Carl Fredicksen zunächst alleine wohlfühlt, taucht schon bald Russel wieder auf. Der will schließlich unbedingt den Orden „zur Hilfe der Senioren“ erhalten und war auf der Veranda, als das Haus abhob. Wer kann denn auch so was schon ahnen?
Warum wir die Geschichte zum Eingang so ausführlich umschreiben, hat seinen Sinn und Zweck: Im Spiel erlebt ihr die Einführung nur in wenigen knappen Bildern. Habt ihr den Film also nicht gesehen, könntet ihr schnell nicht unbedingt folgen und euch wundern was das ungleiche Duo denn nun gemeinsam an den Regenbogenfällen zu suchen hat. Genau hier steigt das Videospiel aus dem Hause THQ nämlich ein. Hätten die Entwickler bei Oben dank der gut durchdachten Filmgeschichte durchaus diese einfach nacherzählen können, entschied man sich für einen leicht anderen Weg. Man erlebt viele Missionen in denen sagenhafte Kreaturen vom riesengroßen Alligator bis zum gemeinen Wespenschwarm das Leben erschweren.





Fan werden
Newsletter 
RSS 



mAjOrPaYnE666
05.10.2009, 12:26 Uhr
zum Spiel kann ich allderdings nichts sagen =)
Rochenkoenig
05.10.2009, 10:17 Uhr