Nintendo - Special
E3 2010: Nintendo Pressekonferenz
Doch scheinen sie diese zeitgemäße Technik damals wie heute nicht zu brauchen. Als ein Junge auf seinem Ross über die Projektionsfläche galoppiert, war die Begeisterung plötzlich groß. Viele der Fähigkeiten des Jungen wurden im Schnelldurchlauf, einem Trailer gemäß, abgespult und mit einem großen Logo beendet.
The Legend of Zelda: Skyward Sword:
In einem Sturm von tosendem Jubel tauchte Shigeru Miyamoto, der Mann zwischen kultig und peinlich, auf der Leinwand auf und erklärte, dass man Schild und Schwert des grüngekleideten Helden einzeln steuern kann. In seiner Vision über Steuerbarkeit kam ihm die Idee, wie man diese Kriegshilfsmittel auf einen Controller übersetzen kann. Mithilfe von Wiimote und Nunchuck. Na so eine Überraschung.
Dank Wii-Motion-Plus-Unterstützung aber durchaus nützlich, weil die Gegner zum Teil nur in einer vorgegebenen Schlagrichtung außer Gefecht gesetzt werden können. Zumindest theoretisch, weil in der Präsentation des plötzlich auf der Bühne aufgetauchten Hampeljapaners nichts richtig funktionieren wollte. Gamedesign funktioniert wohl auch nur mit guter Technik, wie sie vor ungeduldigem Publikum schmerzlich erfahren mussten. Allerdings können wir davon ausgehen, dass das nur ein Fehler der Bühneninstrumente war.
Link wird allerlei Fähigkeiten besitzen, die schon jetzt wahnsinnig viele Möglichkeiten zulassen. Wie es sich für einen Zelda-Titel gehört.
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Driman
19.06.2010, 06:13 Uhr