Nintendo 3DS - Special
Der 3DS im Alltag
Ja, auch ich muss zugeben, dass mir 3D grundsätzlich gefällt. Allerdings hat das als Brillenträger auch seine Nachteile, denn im Kino ist es einfach nervig, noch ein zweites Gestell über seine Sehhilfe zu ziehen. Alleine durch den Wegfall eines zusätzlichen Nasenfahrrads kann der 3DS also schon bei mir punkten. Nintendo benötigt einfach keinen weiteren Firlefanz, damit einem die Effekte vom oberen Display förmlich ins Auge springen. Aber fangen wir am besten ganz vorne an, bevor wir auf den Tiefeneffekt des „alles revolutionierenden Handhelds“ zu sprechen kommen. Mit Lorbeeren wurde im Vorfeld jedenfalls nicht gegeizt.
Was beim Auspacken zunächst auffällt, ist die Fülle an Anleitungen, Warnhinweisen und kleinen Broschüren mit nützlichen Tipps. Auf das dafür verwendete Papier hätte man locker das Telefonbuch einer Kleinstadt wie Frankfurt am Main drucken können. Unter diesem riesigen Papierberg befindet sich das kleine Gerät in seiner vollen Pracht, und die Designer haben wirklich ganze Arbeit geleistet. Die abgerundeten Kanten und unsere dunkle Variante des Handhelds geben dem Modell einen wahrlich edlen Look. Der einzige Nachteil ist, dass man alle Fingerabdrücke deutlich sieht - vor allem neben dem unteren Monitor. Wer sich daran stört, sollte also dementsprechend gerüstet sein und sich ein Brillenputztuch zulegen.
Wer bereits länger Besitzer eines älteren DS-Modells war, erkennt sofort die neue Anordnung der Buttons. Ich habe mehr als einen Verzweifelten gesehen, der den 3DS immer wieder von allen Seiten in Augenschein nahm, um den Power-Knopf zu finden. Damit ihr nicht das gleiche Schicksal erleidet: Er befindet sich nun rechts neben dem unteren Bildschirm. Direkt unter dem Display wurden die Select-, Home- und Startknöpfe platziert. Über dem Digi-Pad auf der rechten Seite findet sich nun noch zusätzlich ein kleiner Analog-Joystick, der sich sehr genau bewegen lässt und gut verarbeitet anfühlt. Beim dem kleinen Daumenschmeichler hat man glücklicherweise nicht das Gefühl, dass er sich nach einigen Spielstunden abnutzen oder ausleiern würde.
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denda
23.03.2011, 11:59 Uhr
<3
IrealiTY
23.03.2011, 10:11 Uhr
LOL genau dass interessiert mich auch ^_^
denda
22.03.2011, 23:58 Uhr
MasterExploder
22.03.2011, 23:12 Uhr
Hmm, also das verstehe ich nicht. In einen Hardware-Test gehört doch auch ein Ausblick auf die Grafikleistung. Die kann man mit den AR Spielen doch gar nicht beurteilen, weil die ja nur über die Kamera mit geringerer Auflösung arbeiten.
In dem Zusammenhang halte ich Aussagen wie
auch für völlig daneben.
Na klar hab ich heute noch mit dem Mega Drive Spaß, aber ersetzt das eine Xbox 360 oder eine PS3? Genauso ist es doch beim 3DS, der hat deutlich bessere und detailreichere Grafik als der alte DS (bei höherer Auflösung auch noch) , Kippsensoren, Analogstick und sowas. So ein Urteil wie zitiert, ohne die Spiele einzubeziehen, halte ich doch für stark überzogen, weil nicht durch die Beschreibung im Artikel gerechtfertigt.
Dritoku
22.03.2011, 21:17 Uhr
Zum 3DS selber...
zu teuer, zu kleiner Bildschirm und dazu kann ich keine alten Gameboy Games drauf spielen.
Auch die Kamera, Wlan und co brauche ich iwie nicht.
endusia
22.03.2011, 21:12 Uhr
und schöööön das Display zerkratzen =)
Rumpelstiehl
22.03.2011, 21:08 Uhr
Ja.
Wie beschrieben, habe ich es vielen Leuten in die Hand gedrückt. Davon teilten auch alle meine Meinung. Auch im Vorfeld habe ich viel mit Kollegen darüber diskutiert und es waren nicht gerade wenige, die dieser Ansicht waren.
Es steht nicht viel zur Grafik von Spielen in dem Artikel, da wir den 3DS in seiner Grundausstattung als Grundlage genommen haben und keine anderen Spiele. Im mitgelieferten Umfang sind Mini-Spiele enthalten, die aber nicht das Potenzial des Handhelds ausschöpfen. Deshalb gibt es zur Grafik mehr in den Tests zu den jeweiligen Titeln.
Und zur Tiefengrafik: Bei den AR-Games springen einem die Figuren förmlich ins Gesicht, manchmal hat man aber auch "nur" mehrere Ebenen.
MasterExploder
22.03.2011, 20:26 Uhr
ööööhhm nur mal ne Frage, soll das ironisch sein oder so ? Frankfurt ist ja nur ne 600000 Einwohner Metropole .... und keine Kleinstadt
Und irgendwie weiß ich nicht, was ich von eurem Test halten soll... Bei allen anderen Berichten steht, dass das 3D nicht anstrengt und das man damit Spaß hat. Kein anderer schaltet 3D ab, außer eurem Redakteur. Vielleicht verträgt euer Tester blos keine 3D Ansicht?!
Außerdem: Wo sind die Einschätzungen zur Grafik? Was hat man vom 3D, wie fühlt es sich an bzw wie nutzt Nintendo denn die Tiefengrafik? Irgendwie habt ihr den halben Artikel vergessen. Welcher verantwortliche Redakteur lässt denn sowas durch?
formular
22.03.2011, 19:47 Uhr
Mrx Da Unknown
22.03.2011, 18:35 Uhr
Dann "verpass" ich also nichts, wunderbar.