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Test zum Spiel: Ninja Blade Spiel-Test

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Plattformen:
PC, XBox 360
Release:
PC: 23. Februar 2010
XBox 360: 03. April 2009
Status:
Released
Publisher:
Microsoft
Entwickler:
From Software
Genre:
Action-Adventure
USK:
Ab 16 Jahren
Offizielle Seite:
ninja-blade.com
Fanseite:
keine Angabe

DISKUSSIONEN zum SPIEL

Test
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Sven 'cobra79' Hollunder | 21.02.2010, 20:17 Uhr

Ninja Blade - Test
Stumpfe PC-Klinge

1 Wertung

Seit knapp einem Jahr dürfen sich Xbox360-Besitzer und Freunde trashiger Hack'n'Slay-Action mit Ninja Blade durch zahllose mutierte Scheußlichkeiten häckseln, um dann in opulenten Bossfights typisch asiatisch die Messer fliegen zu lassen. Nun gibt es das Filetieren von wurmverseuchten Zombies auch für PC.
Die Geschichte von Ninja Blade erspar ich euch an dieser Stelle. Zum einen hat sich auf dem Weg von der Xbox360 auf den Heimcomputer absolut nichts verändert und zum anderen ist das 08/15-Endzeitspektakel rund um eine Ninja-Spezialeinheit, die virenbefallene Mutationen mittels effektvollem Schwerteinsatz fein säuberlich zersäbelt, auch nicht der Rede wert. Wer dennoch Bock drauf hat, darf sich gerne unseren entsprechenden Test durchlesen. Als obercooler Rächer in Schwarz gilt es einfach, alles was da kreucht und fleucht zu zerlegen wie einen Kugelfisch. Anders als ein Fugu-Chefkoch hat man es jedoch nicht mit kleinen giftigen Meeresbewohnern zu tun, sondern mit haushohen Spinnen, brennenden Muskelbergen und zähnefletschenden Monstern. Kein Wunder also, dass Ken, unser Ninja von Welt, einem wandelndem Waffenarsenal gleicht und geschmiedeten Stahl in dreifacher Ausführung bei sich trägt.

Da wäre zum einen das stinknormale Katana, das eine gute Mischung aus Geschwindigkeit und Durchschlagskraft darstellt und als Standardungeheuerschreck zum Einsatz kommt. Bei größeren Gegnern greift der japanische Springinsfeld auf ein schweres panzerbrechendes Schwert zurück, mit dem sich jede Verteidigung knacken lässt, während bei Massenansammlungen von Kleingeschmeiß Doppelklingen durch die Luft schwirren. Hinzu kommt noch der Shuriken als Fernkampfwaffe, mit dem mittels Chi-Energie Feuer gelegt oder gelöscht werden kann. An so mancher Stelle reicht wildes Schwertgefuchtel dennoch nicht aus und so klemmt man sich als Spieler auch schon mal hinter fette Kanonen, um den penetranten Widersachern eine tödliche Bleivergiftung zu verpassen.

Wenn man drei unterschiedliche Schwerter an die Hand bekommt, ist die Missionsprämisse klar - keine Gefangenen.

Das alles war auf Xbox360 ziemlich spaßig und überraschend unterhaltsam. Mal zurücklehnen und sinnfrei die Knöpfe eines Gamepads malträtieren, kann man vielleicht auch mit einer Stunde ins Feuer starren vergleichen: Hinterher ist man einfach entspannter. Und genau an dieser Stelle fangen die Probleme der PC-Version von Ninja Blade an. Während Konsoleros locker und lässig in der Couch lümmeln, zieht es Computer-Jünger zwangsläufig an den Schreibtisch. Wenn dann in zahlreichen Moves meine "WASD"-gewöhnte linke Hand zu Verrenkungen herausgefordert wird, bekomm ich höchstens Krämpfe und mein virtuelles Alter Ego ordentlich auf die Mütze. Wer jetzt meint, er könne es besser, soll mal probieren, mit dem kleinen Finger "STRG" zu halten, um an der Wand laufen zu können, gleichzeitig "W" zu drücken, um nach vorne zu spurten, und im entscheidenden Moment die Leertaste plus Richtung zu erwischen, um gekonnt hin und her zu springen. Da hilft auch die ziemlich nervige aber zumindest mögliche Umbelegung der Tasten nichts. Ninja Blade wurde für Gamepads konzipiert.

1 Wertung




Stumpfe PC-Klinge Kommentare (2)

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WizKid

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Friendinvite

23.02.2010, 21:32 Uhr

Zitat von VirtualZeraphine:
Ich warte immer noch auf "The Last Ninja 4" ^^ Doch der Titel dürfte für viele Spieler mittlerweile ein Fremdwort sein?


Ich weiß nicht, was damals besser war an den drei Last Ninja Teilen: Die Musik oder der Style an sich. Ich hab Teil 2 damals bestimmt ein Dutzend mal durchgezockt.

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VirtualZeraphine

PM schreiben
Friendinvite

23.02.2010, 17:57 Uhr

Ich warte immer noch auf "The Last Ninja 4" ^^ Doch der Titel dürfte für viele Spieler mittlerweile ein Fremdwort sein?

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